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EinsPlus-PLUS soll die Jugend retten!

Anscheinend wird im öffentlich-rechtlichen Rundfunk doch noch versucht die Jugend nicht vollkommen durhc die privaten Sendeanstalten verkommen zu lassen.

So wurde gegen Ende des letzen Monats in Reihen der ARD gehäuft der Plan geäußert einen Sender eigens für Jugendliche einzurichten. Der Sender EinsPlus hat zwar auch dieses Vorhaben, welches aber nicht so richtig aufgeht. Seit Mai gibt es bei dem Sender ein „Experimentierlabor“ bei den verschiedene neue Sendeformate ausprobiert werden um die Jugend zu errichen. Auch werden Festivals übertragen, an denen sich die „typischen“ ARD-Zuschauer wohl eher weniger erfreuen können. Doch das scheint nicht zu reichen. Also muss ein komplett neuer Sender her. Doch was den betrifft streitet man sich selbst in den eigenen Reihen.
MDR setzt sich für das Vorhaben ein EinsPlus weiter, bis komplett umzubauen. Der SWR, der die Initiative mehr oder weniger ins Leben rief, bzw. die bereits existierende Problematik öffentlich zur Ansprache kommen ließ, will einen komplett neuen Sender mithilfe des ZDF gründen.
Doof ist nur, dass schon jetzt Kritik an den 6 Digitalsender der Ersten und Zweiten Programme geäußert wird und zum Beispiel die sächsische Landesregierung eine Reduzierung fordert.

Und selbst wenn alle Probleme überbrückt sind, sämtliche „Experimente“ in vernünftige Sendungen manifestiert wurden und entweder ein komplett neuer Sender, oder quasi ein EinsPlus-Plus mit oder ohne ZDF fest steht ist fraglich ob die Jugend von heute, die sowieso wenig mit den öffentlich-rechtlichen am Hut hat, sich so schnell auf Qualitätsfernsehen im Verhältnis zu privaten „Sendungen“ einstellen kann und will. Ich meine wenn man nachmittags um 3 keine Chance hat einen Busen zu sehen, lohnt es sich dann überhaupt den Fernseher einzuschalten?!?

 

Quelle:

http://www.spiegel.de/kultur/tv/swr-und-mdr-zu-ard-plaenen-fuer-einen-jugendkanal-a-841015.html

Der Tod kommt in Blau, nicht in Pink!

Bei mir (und sicherlich vielen anderen hier auch) war es ja ein sehr fließender Übergang. In der Schulzeit hat mit schueler-VZ alles angefangen. Doch mit der Zeit fand ein fließender Übergang statt, immer weniger VZ, immer mehr FB.
Nun ist das Unvermeidbare eingetreten: Die VZ-Netzwerke verabschieden sich, Facebook hat gesiegt. Nicht mal ein „Dislike-Button“ wird sie jetzt noch retten können!

Schueler-VZ selbst soll jetzt schrittweise in eine Lehrplattform umgewandelt werden, um sich dadurch vom Blau-weißen Riesen zu differenzieren und eine andere Niesche auszufüllen. Allerdings wird es dann auch nicht mehr den alten Namen tragen, sonder Idpool.de heißen.
Was aus studi-VZ und mein-VZ wird, darüber scheinen sich die Eigentümer selbst nicht so im Klaren zu sein. Wahrscheinlich werde man einfach warten, bis die Netzwerke keinen Gewinn mehr machen, denn der war im letzten Jahr noch vorhanden.
Wie der Ausfiel, darüber wird allerdings im Interview nichts gesagt, so viel kann es nicht gewesen sein, wenn die Mitgliederzahl um fast 80% allein von März letzten Jahres bis zu diesem fiel.
„Wer-kennt-wen“ schneidet noch am besten ab und hat derzeit mehr User als genannte VZ’s. „Xing“, „Stay friends“ und „Lokalisten“ sind gänzlich abgeschlagen.

Ich kann mir vorstellen, dass es in anderen Ländern auf der Welt ähnlich aussieht, Facebook verdrängt oder verschlingt Konkurrenten.
Uns als Nutzern bleibt nur zu hoffen, dass es da nicht bald so endet wie mit der Bahn und Zuckerberg und seine Kumpanen denken, sie können sich alles erlauben…

 

Quelle:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/netz-fuer-schueler-keine-hoffnung-mehr-fuer-studivz-a-838115.html

 

Alles eine Sache des Blickwinkels…

Wer Michael Moores Film „Bowling for Columbine“ noch nicht kennt, sollte unbedingt mal reinschauen.
Mike fragt nach den Hintergründen eines Attentats an einer Schule in Columbine. Auch wenn es in vielen Gesprächen mit Amerikanern erst um Waffenhandel geht stellt Moore, als er nach Kanada geht fest, dass dort ähnliche Verhältnisse bezüglich des Waffenbesitzes herrschen wie in den USA, die Kanadier jedoch keinesfalls eine amerikanische Paranoia teilen. Im Gegenteil, sie lassen nachts die Türen unverschlossen und sind guter Dinge.
Moore fragt sich eine ganze Weile woran das liegt, bis er in einer Kneipe die Nachrichten siehr. Es fällt ihm sofort auf, dass weniger Gewalt gezeigt wird als im amerikanischen Fernsehen, auch in internationalen Berichterstattungen, wo dies bei sachgerechter Bearbeitung der Nachrichten ja eigentlich auf das Gleiche hinauslaufen sollte.

Was wird also gezeigt und was ist Wirklichkeit. Dieser Frage auf den Grund zu kommen ist für den Normalbürger gar nicht mal so einfach. Woher will ich wissen, dass  nicht nur die Ausschnitte oder der Blickwinkel gezeigt werden, die dem Nachrichtenerstatter gerade gelegen kommen, um die Sensationslust der Zuschauer zu befriedigen?

Außerdem: Kann es wirklich sein, dass die ganze Mentalität eines Landes davon abhängig ist wieviel Gewalt täglich in den Nachrichten oder allgemein in Fernsehen gezeigt wird?

Falls dies der Fall sein sollte, dann kommt es bei uns in Deutschland zumindest darauf an, welche Sender man sieht. Wer zum Beispiel hauptsächlich die öffentlich-rechtlichen sender einschaltet wird viel weniger Gewalt entdecken: während es zum Beispiel bei Pro7 fast stündlich eine Mordszene zu sehen gibt (20/Tag) sieht man in der ARD „nur“ 6 am Tag.
Inwiefern man die Gewalt die in den Nachrichten gezeigt bekommt bewertet, ist natürlich jedem selbst überlassen, aber mir wird erlaubt sein, die These mit der Sensationslust, die sich bei den Konsumenten der privaten Sendeanstalten in stärkerem Maße finden lässt, einzubringen.

Wem ging es nicht so, dass einen die ewigen Debatten über Griechenland ohne viel Tra-Ra so eintönig vorkamen, dass einem Bilder von wütenden Protesten in England, Ägypten etc. als Abwechslung gar nicht mal so ungelegen kamen. Was dabei jedoch wirklich passiert ist, können wir, wie immer nicht wissen.

Ich glaube zwar nicht, dass jemand von uns ab heute getrost die Tür unabgeschlossen lassen kann und trotzdem beruhigt schläft, selbst hier im eher ruhigen Trier.

Doch letztlich dürfen wir nicht vergessen, dass es immer mehrere Blickwinkel gibt.

Quellen:

http://www.bowlingforcolumbine.com/

http://www.friedenspaedagogik.de/themen/medien_gewalt_in_medien/gewalt_in_den_medien_die_krise_als_dauernachricht/fiktive_gewalt_und_reale_gewalt_in_den_nachrichten

http://www.mpfs.de/fileadmin/Infoset/10Gewalt.pdf

 

Aufatmen in der Internetgemeinde: ACTA vorerst abgelehnt!

Herzen in ganz Deutschland schlagen höher: Unsere Regierung hat die Unterschrift des ACTA verweigert. Nun können wir beruhigt auf den unendlich hohen Wellen des World Wide Web surfen, bis wir untergehen. Für alle, die immer noch nicht wissen, was ACTA ist, erst einmal: “Böser Medienwissenschaftler, böse!” une zweitens empfehle ich dann, den Bericht vom 13.02. zu lesen.

Wie konnte es überhaupt erst soweit kommen, dass etwas derartiges vorgeschlagen und diskutiert wurde? Laut Comedian Tobias Mann, der am 13.02. beim “Satiregipfel” und Am 14. bei TV-Total auftrat liegt es daran, dass unsere Gesellschaft in 3 Lager aufgeteilt ist: 1. die “Digital-Natives”, diejenigen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, quasi wir; 2. die “Digital-Dummies”, diejenigen, die das Internet erst für sich entdeckten und sich jenach Bedarft durchgefuchst haben, quasi unsere Eltern und deren Generation und 3. “people who should never touch a computer at all”, so selbsterklärend, dass mir nur nach zu sagen bleibt: quasi die, die über ACTA und die Zukunft “unseres” Internet bestimmen sollen.
Trotz dieser suboptimalen Voraussetzungen kam vor ein paar Tagen die Meldung, das Polen, Tschechien, Lettland und auch wir uns weigerten das Abkommen zu unterzeichnen.

Gut zu wissen, dass die ganzen Proteste nicht umsonst gewesen sind. Und man ist mal an die frische Luft gekommen, also gibt es ja nur Gewinner! (übrigens: falls ACTA durchgesetzt werden würde, dürften wir auch keine Bilder der Proteste mehr ins Internet stellen, denn die Vendetta-Maske wird von Warnerbros. rechtlich geschützt)


Leider ist damit noch nicht das letzte Wort gesprochen. Am 29.03. trifft sich der Ausschuss für internationalen Handel der EU, der dann entscheidet, ob das ganze zukünftig europaweit überhaupt zur Diskussion stehen soll.

Uns bleibt nur zu hoffen, das die ganze Chose möglichst schnell ununterzeichnet zu den Akten gelegt wird!

 

 

Quellen:

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/acta-deutschland-zieht-nicht-mit/6197464.html

http://www.looki.de/acta_deutschland_lehnt_acta_vorerst_ab_n90677.html

http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/index.html?contentId=129079&initialTab=sendung&showId=1719-00

http://de.toonpool.com/cartoons/ACTA%20Unterzeichnung%20Schwebe_159709

 

 

Wenn die Welt nur noch aus Lügen besteht…

Wir alle kennen das Zitat von Niklas Luhman „Alles, was wir über die Gesellschaft, ja über die Welt in der wir leben wissen, wissen wir durch die Massenmedien.“

Kritisch mit dieser These hat sich der Student Stefan Kempas befasst. Im Video zu seiner Bachelor Arbeit stellt er viele interessante Thesen auf, die den Zuschauer zum Nachdenken bringen sollen. Inwiefern glauben wir alles, was uns gesagt wird und sind die Gedanken, von denen wir selbst denken sie seihen die eigenen genau dies eben nicht? Wie beeinflussen uns Nachrichten und Werbung bei alltäglichen Dingen, wie zum Beispiel dem Einkaufen? Sind 2 Worte des Nachrichtensprechers wirklich genug um schreckliche Katastrophen in Sekundenschnelle vergessen zu lassen? Und was kann man dagegen tun?

Es sei gesagt, dass er Film nicht wirklich viele Antworten gibt, nur eine einzige. Vielmehr regt er dazu an das eigene Medienverhältnis zu reflektieren, sich kritisch damit auseinander zu setzten und ganz wichtig, nicht einfach allem zuzustimmen.

 

Wenn die Welt nur noch aus Lügen besteht, wird die Wahrheit das einzige sein, dass keiner mehr glaubt.

 

Ich kann nur wämrstens empfehlen reinzuschauen, dabei aber nicht vergessen, dass auch dieses Video durch ein Massenmedium verbreitet wird.

Schwarz wie Milch

 

Schleichwerbung oder Product Placement? – selbst Stromberg weiß es nicht genau

Als ich gestern Abend die TV-Serie „Stromberg“ auf Pro7 sah, viel mir etwas auf. An einer Stelle sagte Stromberg, das man ja jetzt Schleichwerbung machen dürfe und Hält einen „Müller Milchreis“ in die Kamera. Daraufhin erschien ein Untertitel der besagte: „Die CAPITOL stellt fest, es handelt sich nicht um Schleichwerbung, sondern um legale Produktplazierung“.

Da fing ich schon an stutzig zu werden, da ich vorher davon ausgegangen war, es handele sich um das gleiche.

Als im Anschluss an die Sendung die beliebte Amerikanische Show „Two and a half man“ kam und oben rechts in der Ecke die Information erschien: „Diese Sendund wird finanziert durch Product Placement“ wurde ich besonders aufmerksam. Mir war zwar vorher schon bewusst, dass Charley immer Radeberger trinkt, trotzdem hatte ich mich noch nie mit dem Thema auseinander gesetzt.

Was ist denn nun der Unterschied zwischen Schleichwerbung und Product Placement?

Laut Rundfunkstaatsvertrag ist Schleichwerbung: „die Erwähnung oder Darstellung von Waren … eines Herstellers von Waren oder eines Erbringers von Dienstleistungen in Programmen, wenn sie vom Veranstalter absichtlich zu Werbezwecken vorgesehen ist und mangels Kennzeichnung die Allgemeinheit hinsichtlich des eigentlichen Zwecks dieser Erwähnung oder Darstellung irreführen kann.“ Daher ist Schleichwerbung laut Gesetz verboten – hat sich der Stromberg wohl geirrt.

Product Placement im Gegenzug dazu ist vom Prinzip das gleiche, jedoch auf eine bestimmte Art und Weise kenntlich zu machen um der genannte Irritation vorzubeugen und es als Werbung kenntlich zu machen. Vorzugsweise wird ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung vom Protagonisten offensichtlich genutzt wird um es als positiv hervorzubringen.

Das es auch umgekehrt klappt, wie bei Apple zu sehen ist, lässt sich beobachten, wenn man bei Sendungen wie „24“ und „Akte X“, sowie bei Filmen wie „Mission impossible“ mal auf die Computermarke schaut: Nicht nur benutzen die „Guten“ Mac PCs,  um das Ganze zu toppen wird auch noch den „Bösewichten“ ein Windows Computer in die Hand gedrückt. Ganz schön ausgefuchst, aber an der Grenze zum Illegalen.

Das nächste Mal also, wenn ihr mal wieder eure Lieblingsserie guckt, aufpassen ob irgendwo was über Produktplatzierung steht und wenn nicht, und der Held trotzdem eine Cola trinkt sofort beschweren!

Und wenn ihr auch so beliebt wie Herr Stromberg werden wollt immer schön Müller Milchreis essen, bzw. Radeberger trinken, wenn ihr mit 40 in einem coolen Strandhaus wohnen und die ganzen 20 Jährigen abschleppen wollt! …Viel Glück.

 

 

Quellen:

http://www.cosmiq.de/qa/show/65043/Was-ist-der-Unterschied-zwischen-Product-Placement-und-Schleichwerbung/
http://de.wikipedia.org/wiki/Schleichwerbung
http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2005/09/schleichwerbung-auch-in-sat1/
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/product-placement.html
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,183405,00.html

http://www.prosieben.de/tv/stromberg/video/ganze-folge-aktuell/

Deutschland in internationalen Medien

Auch wenn man mit dem Nationalgefühl nicht mehr so an die Öffentlichkeit gehen kann, wie man es möchte, vielleicht sogar sollte, ohne als Extremist abgestempelt zu werden, kann man Folgendes nicht verleugnen: Wir kommen aus einer Nation, auf die man stolz sein kann. Und das nicht nur während der WM!
Um das zu erkennen musste ich zwar erst ein Jahr ins Ausland, aber immerhin.
Man muss sich das wirklich so vorstellen, dass mir Leute aus verschiedenen Ländern der ganzen Welt dargelegt haben, warum Deutschland so ein super Land ist:
– wir sind eine der größten Wirtschaftsmächte in der Welt
– Produkte mit der Aufschrift „made in germany“ (die eigentlich nach dem 2. WK in von der englischen Regierung eingeführt wurde und genau das Gegenteil bewirken sollte) sind ein Zeichen für Qualität
– fast jeder Mensch der ganzen Welt kennt Volkswagen, Audi, Mercedes, BMW, Bratwurst, Schnitzel, Benedikt XIV. und co.
– Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt und hat Besucher vom ganzen Globus,
um nur ein paar Dinge zu nennen.
Im Endeffekt: wenn jemand von Deutschland hört weiß er direkt worum es geht (nicht wie z.B. Equador, bei dessen Erwähnung eine englische Person fragte, ob man es essen könnte).
Natürlich kann man diesen Wiedererkennungswert auch dem 3. Reich „verdanken“, doch da wir alle in der Schule 12 Jahre lang damit vollgepumpt werden – was u.a. auch zu der bereits erwähnten Distanzierung vom Nationalgefühl bei mir geführt hat – werde ich darauf nicht näher eingehen.
Fakt ist, wir sind mehr als nur die Nazis. Das hat sich auch eine sehr bekannte britische Quizsendung namens „QI“ gedacht, die in einem „Germany-Special“ den Kandidaten Punkte abzog, wenn der Krieg erwähnt wurde.(Link in den Quellen)
„Do not mention the war!“
Nicht so wie im Buch „the death and live of Bobby Z“, in dem ein „Kraut“ (dem Wort Sauerkraut entlehnter Ausdruck für Deutsche in Amerika nach dem 2. WK) mit etwas Geld gleich zu einem „lunatic“ mutiert und wie wild aus einem Kleinflugzeug ballert.
Wir Deutschen sind halt immer noch sehr vorurteilsbehangen. Zu den bekanntesten Klischees zählen wohl:
Das reservieren von Liegestühlen mit Handtüchern:
Eine Disziplin, in der wir Weltmeister sind. Dieses Thema wurde sogar in der wahrscheinlich beliebtesten Autosendung des Planeten, „Top Gear“, in einem Duell der Moderatoren gegen 3 Deutsche aufgegriffen (auch hierzu der Link in den Quellen).
Pünktlichkeit:
Angeblich sollen wir ja immer pünktlich sein, ein Merkmal, das nicht auf alle Deutschen eintrifft, wie meine Arbeitskollegen bald merkten, aber doch zumindest auf viele. Das dieses Vorurteil auch von Ahnungslosen aufgegriffen und gar nicht angezweifelt wird, merkt man im Film „Dracula 3“, bei dem der Vampirjäger den Kopf des Vampiren auf Bahngleisen an einem Berliner Bahnhof hält und sagt: „Tell me where Dracula is, the german trains are always on time!“ …naja.
Und unsere Ingenieurskunst:
mit der nicht nur Automarken, sondern auch schon Schampoos beworben werden: Alpecin wirbt in England mit dem Slogan: „german engineering for your hair“.
Letztlich kann man sagen, was man will. Wir sind nicht perfekt, aber das ist ja eh keiner. Die Angst der Leute vor den Deutschen lässt, aufgrund des Generationswechsels, zunehmend nach (sonst würden sie ja nicht alle im September zu uns kommen), wir sind global ökonomisch, politisch und sozial anerkannt und wenn jetzt aufgrund der aktuellen Ereignisse noch ein Verbot der NPD beschlossen wird, dann ist alles super!
„Se djermenz“ können stolz auf sich sein!

Quellen:
QI:
http://www.youtube.com/watch?v=Iz4OU9T9lnk

Top Gear:

Deutsche Weltmeisert im Liegestühle reservieren:
http://www.triptipp.com/?p=35029

Buch:
„the death and life of Bobby Z“ von Dan Winslow