Alle Beiträge von Kohler

CNN’s Portal für Bürgerjournalismus

CNN wird in Kürze ein Videoportal namens ireport.com ins Leben rufen, welches der Veröffentlichung von privat produzierten Nachrichtenmeldungen dienen soll. Etwas ähnliches besteht zwar bereits unter folgender Adresse:

http://www.cnn.com/exchange/

jedoch handelt es sich hierbei um Videos von so genannten „i-Reportern“, die vorher von CNN-Mitarbeitern gefiltert wurden. Bei ireport.com soll eine wesentlich liberalere Struktur konstruiert werden, die mehr an Youtube, oder ähnliche Videoportale erinnert.

Quelle: http://www.mediaweek.com/mw/news/interactive/article_display.jsp?vnu_content_id=1003708936

Logopädie 2.0

Gerade aben habe ich eine großartige Website entdeckt http://www.ard.de/kultur/wortlaut

Wahrscheinlich kennt die hier schon jeder, aber ich bin schon ein wenig fasziniert. Vor allem wenn man bedenkt, dass diese Datenbank seit 10 Jahren geführt wird und über 170.000 Audiofiles enthält. Allerdings hat jemand „Obama Barack“ falsch verlinkt.

Und jetzt listen and repeat: http://www.ard.de/-/id=447700/1w7eb71/index.html?kw=8&archiv=true&jahr=2007

Finanzämter lassen online Steuersünder aufspüren

„Xpider“, so heißt eine Software, die vollautomatisch 100.000 Websites pro Tag auf nicht angemeldete Unternehmen bzw. Dienstleistungen untersucht. Das Programm soll angeblich „lernfähig“ sein und „Websites mit unternehmerischen Tätigkeiten identifizieren können“, was sich sogar auf Auktionsplattformen wie Ebay anwenden lässt. Genau aus diesem Grund warnt Ebay auch davor, dass das Programm „mit der Zeit immer mehr lerne und dadurch bald mehr über Auktionäre wissen könnte, als diesen vielleicht lieb ist.“

Quelle: http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E66D595FA504A4621B8CCA9078FBC22DB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Musikindustrie klagt erstmals in China

Wie ich eben auf http://www.netzeitung.de/internet/894038.html gelesen habe, klagen die 3 großen Major-Labels Sony, Warner und Universal nun auch erstmals gegen eine chinesische Website, die zu Musikdateien verlinkt (baidu.com). Baidu wird aufgefordert alle vorhandenen Lnks zu entfernen. Angeblich sollen 99 Prozent aller in China verbreiteten digitalen Musikstücke illegal sein.

Meiner Meinung nach ist es schade, dass die Musikindustrie immernoch mehr Zeit und Geld in Klagen und Prozesse investiert als in Geschäftsmodelle, die für Musikkonsumenten attraktiv sind.

Der Wahlkampf für die ganze Familie

Das Wahlkämpfe heute nicht mehr ohne dazugehörige Weblogs geführt werden können, ist wohl ohnehin bekannt, doch nicht jeder Kandidat kann von sich behaupten, dass er online von seinen eigenen Sprösslingen unterstützt wird (www.http://mccainblogette.com). John McCain, Republikaner, wird von seiner Tochter in deren eigenem Blog auf die denkbar poppigste Variante angefeuert. Mit Songverweisen und favorisierten Playlists. Politik wird hier stellenweise mit Rockmusik verglichen, und soll so womöglich der unpolitischen Jugend schmackhaft gemacht werden. Aber wie bitte passt Rockmusik zu den Republikanern? Würde „Sid Vicious“ (Platz 4 ihrer Lieblingsplaylist) John McCain wählen?

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,530712,00.html

Deutsche Verbraucherschützer gegen das DRM von iTunes

Wie auf Spiegel. de zu lesen ist, planen deutsche Verbraucherschützer eine Klage gegen das „digital rights management“ (DRM) von iTunes, um den Kunden eine freiere Verfügbarkeit über die bei iTunes erworbene Musik zu ermöglichen. Wie hinlänglich bekannt ist, dürfen Songs, die bei iTunes erstanden werden, nur auf 5 unterschiedlichen Apple-Geräten (iPod, iPhone etc.) gespeichert werden. Diese Strategie hat sich in der Vergangenheit für Apple bewährt, da sie dazu beigetragen hat, die „iPod-Familie“ zum Marktführer im MP3-Player-Bereich machen.

Simpel betrachtet ist es doch so, dass die Musikbranche, die Einzige ist, die ihren Kunden kein wahres Eigentum gegen Bezahlung zur Verfügung stellt, da das Produkt der „online erstandenen Musik“ durch derart strenge Reglementierungen durch den Kopierschutz eingeschränkt wird. Ich persönlich hoffe, dass die Klage Erfolg hat, denn das DRM von iTunes war mir immer ein Dorn im Auge, wenn ich für digitale Audiodateien Geld bezahlt habe.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,524805,00.html

Politisch inkorrekt

Durch einen Beitrag der FAZ-Website bin ich auf folgenden Weblog aufmerksam geworden, der sch ausschließlich mit der ?Islamisierung Europas? befasst: http://www.politicallyincorrect.de (PI)

Beim lesen dieser Website wünscht man sich doch auf dem schnellsten Wege eine Zensur eben derselben. Irgendwo ist dann auch mal Schluss mit Meinungsfreiheit, vor allem wenn auf einer öffentlichen Plattform derart offensiv gegen eine religiöse Gruppe gehetzt wird.

Den Islam zu dämonisieren ist leicht. Oft genug berichten Presse und Medien über Morde und Anschläge, die mit dem Islam in Verbindung gebracht werden, und so ist es auch kein Wunder, dass die Kommentarsektion auf PI nur so überquillt, von euphorischen Solidaritätsbekundungen der konservativen Leserschaft mit PI.
Aber die Kommentare sind es auch, die die Gehaltlosigkeit der ?politisch inkorrekten? Berichterstattung untermauern, da diese zum Großteil parolenartig und reflexionslos unter die, von den PI-Autoren, verdrehten Wahrheiten geworfen werden.

Kommentarbeispiel: ?Ich kann mir nicht helfen- sehen alle unsympathisch aus. Könnte daran liegen, dass dort ein mörderischer, menschenverachtender Kult gepredigt wird. Oder dass seltsamerweise alle Terroristen Moslems sind.
Aber zum Wettkampf: Gibts auch Extrapunkte für z.b. Gläubige, die zum Djihad ins Ausland gegangen sind (oder super Extrapunkte, falls der Djihad klimaschonend ohne weite Reise gleich in England durchgeführt wurde?). Und einen Sonderpreis für die Moschee, die am meisten staatliche Zuwendungen von den dämlichen Dhimmis
erschlichen hat! Wäre nur fair, auch solche schönen Details mit einzuarbeiten.?

Danke PI.
Nachzulesen hier:
http://www.politicallyincorrect.de/2007/10/grossbritannien-sucht-die-supermoschee/
FAZ Artikel:
http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E0542026EBF64487992B7CC727CBDDE56~ATpl~Ecommon~Scontent.html