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#24hPolizei

Freitag 6. Juni. Die Berliner Polizei beginnt ein einmaliges Experiment auf  Twitter. Unter dem  Account „PolizeiBerlinEinsatz“ werden 24 Stunden lang alle Einsätze in Kurzform in die Netzwelt „gezwitschert“.

Einbrüche, Schlägereien, Diebstähle und Streitigkeiten unter Nachbarn, alles ist dabei und jeder Einsatz wird per Tweet und dem Hashtag 24hPolizei festgehalten.

In #Kreuzberg werden Bierflaschen aus dem Fenster geworfen. #24hPolizei“ heißt es da zum Beispiel oder „Panzerfaust und Handgranate im Gebüsch an einer Hundebadestelle in #Wedding gefunden. Wir sind am Ort. #24Polizei“ Dieser Eintrag wird 127 mal retweetet. Besonders humoristische Tweets und Einsätze die einen zum Kopfschütteln bringen werden häufig kommentiert, favorisiert und erreichen ein großes Publikum.

Ziel der Live Aktion ist es, einen Einblick in den Alltag der Berliner Polizei zu geben und um Nachwuchs zu werben.
Einfache, jugendgerechte Sprache und persönliches Ansprechen auf Augenhöhe sollen dabei helfen.

Komm zu uns, sei dabei #24Polizei und bewirb dich jetzt:….“

Die Tweets vermitteln einen „Mittendrin und live dabei“ Eindruck, die Polizei kann sich als Helfer in allen Lebenslagen darstellen und zeigen, was sonst niemand mitbekommt. Bilder aus der Einsatzzentrale zum Beispiel. Oder Beamten, die sich bei den hohen Temperaturen mit einem Eis abkühlen.

Vier Stunden nach Beginn des Experiments zählt die Polizei 10.000 Follower der Aktion. Am Ende sind es mehr als 20.000.  Das angekratzte Image der Polizei wird durch den Einsatz sozialer Netzwerke sichtlich aufpoliert.

Trotz des Erfolgs der PR Aktion wird es wohl bei diesem einmaligen Experiment bleiben, ließ die Berliner Polizei verlauten.

 

Quellen:

  • http://www.spiegel.de/netzwelt/web/einmalige-aktion-berliner-polizei-twittert-24-stunden-ueber-einsaetze-a-973969.html
  • https://twitter.com/PolizeiBerlin_E

 

Let’s go catfishing!

Alles begann im Jahre 2010 mit dem Dokumentarfilm „Catfish“.  Der New Yorker Nev Schulman beginnt eine Online Beziehung auf Facebook und wird dabei von seinem Bruder und einem Freund mit der Kamera begleitet. Denn schnell wird klar: Die Geliebte scheint nicht die Person zu sein, für die Nev sie hält. Und hier kommt der Begriff „Catfish“ ins Spiel. Er steht für Personen, die im Internet eine falsche Identität annehmen. In Nev’s Fall kommt am Ende raus: das Mädchen, in das er sich verliebt hat ist gar nicht die junge Künstlerin Megan, sondern Angela, Mutter von vier Kindern.

Auf den großen Erfolg des Films folgte ein ebenso großer Ansturm von E-mails für Nev. Viele social media User hatten ähnliches erlebt und wollten ihre Geschichten mit anderen teilen. Daraus entstand „Catfish-the Tv-Show“, die bald auf MTV in die zweite Staffel geht. Nev und sein Freund Max helfen jetzt  Menschen in einer Online Beziehung die wahre Identität ihres Gegenübers herauszufinden. Abschreckend, was da meistens zu Tage kommt! Die Fotos von anderen Profilen gestohlen, ganze Lebensläufe erfunden… Da kann man froh sein, wenn am Ende wenigstens das Geschlecht der anderen Person mit dem übereinstimmt, was erzählt wurde! Der spannendste Moment ist dann natürlich, wenn Nev es geschafft hat ein Treffen zu arrangieren und sich die zwei „Verliebten“  das erste Mal gegenüber stehen.

Es scheint inzwischen selbstverständlich zu sein,  Menschen im Internet kennen zu lernen und ihrer dort präsentierten Identität blind zu vertrauen. Die Anonymität des Netzes, die Jedem erlaubt sich selbst anders darzustellen gerät dabei zu häufig in Vergessenheit. Wie oft hört man heute den Satz ein Paar habe sich „im Internet kennen gelernt“, die online Partnerbörsen boomen. „Catfish-the Tv-Show“ zeigt wie es anders laufen kann. Warum man nicht blind vertrauen, sondern grade in der online Welt lieber einen Check-up mehr machen sollte. Natürlich gibt es sie auch: die Online Beziehung bei der am Ende alles gut ist. Die Personen stehen sich gegenüber und sind, Gott sei’s gedankt (!), genau die, für die sie sich gehalten haben! Aber trotzdem bringt ein reales kennenlernen und verlieben doch so viele schönere und weniger gefährliche Aspekte mit sich, auch in unserer virtualisierten Welt!

 

Quellen:

http://www.urbandictionary.com/define.php?term=catfish (26.06.2013)

http://en.wikipedia.org/wiki/Catfish_(film) (26.06.2013)

http://www.mtv.de/shows/1530-catfish-the-tv-show  (26.06.2013)

https://www.facebook.com/MTVcatfish?fref=ts (26.06.2013)

No Comment-alles verstanden?

Der Nachrichtensender euronews steht für globale Berichterstattung aus europäischer Perspektive, ausgestrahlt in 11 verschiedenen Sprachen. Die Gründer haben sich hohe journalistische Prinzipien als eigenen Maßstab gesetzt.So geben sie auf ihrer Homepage an, die „objektive Vermittlung der Realität in ihrer Gesamtheit“¹ anzustreben, dem Zuschauer genug Fakten zu bieten und Material bereitzustellen, damit dieser sich seine Meinung selbst bilden kann.

Zu diesem Konzept gehört auch die Sparte „No Comment“. In den TV Nachrichten ans Ende gesetzt, wird hier ein kurzer filmischer Beitrag aus verschiedensten Ländern gezeigt-ganz ohne Kommentar! „Wir glauben, dass Bilder manchmal ohne Erklärungen oder Kommentare auskommen“² erklären die Verantwortlichen. Sehen die Nutzer dies auch so? Sieht man einen No Comment Beitrag das erste Mal, fragt man sich wer für diesen groben Fauxpas verantwortlich ist und den Kommentar vergessen hat. Nur ein kleines Insert gibt den Ort des Geschehens an, der O-Ton vermittelt die Atmosphäre während der Aufnahme. Ein Pluspunkt der Berichterstattung ohne hintergrundgebenden Kommentar  wird offensichtlich: Man konzentriert sich mehr auf die Bilder, sieht Dinge von denen man sonst abgelenkt wäre. Man erfasst die Atmosphäre authentisch und unverfälscht. Aber man weiß auch nicht worum es geht. Mitten aus der Situation genommen, wirken die Bilder chaotisch, verwirrend. Worum geht es? Wer handelt? Und warum? Hier wird klar, warum man sich Nachrichten ohne Kommentar nur schlecht vorstellen kann, die meiste Information steckt im Gesprochenen, wir sind darauf angewiesen, dieses Hintergrundwissen zu bekommen. Auch wenn hier die Möglichkeit der Beeinflussung steckt, ohne Erklärung geht es nicht.

No Comment einzuführen war trotzdem eine interessante Idee von euronews, es wirft einen anderen Blickwinkel aufs Geschehen und ermöglicht eine eigene (möglicherweise falsche) Meinungsbildung. Alle anderen Nachrichtenbeiträge sind ja, auch bei euronews, zum Glück kommentiert.

 

Quellen: ¹der Sender euronews: http://de.euronews.com/the-station/ (30.05.2013)

²die Rubrik No Comment: http://de.euronews.com/nocomment/ (30.05.2013)

About:Kate – ein Blick in die Zukunft des Fernsehens?

About:Kate, das ist ein  crossmediales Projekt des Senders Arte, ganz im Sinne der voranschreitenden Verschränkung von Online und Offline Medien. Im TV, als App und auf Facebook kann man die Protagonistin rund um die Uhr begleiten und so zum mit-Regisseur der Sendung werden. Alles ganz innovativ und integrativ. Smartphone oder Tablet PC können während der TV Rezeption als Second Screen fungieren. In Echtzeit erhalten die User der App Umfragen, Links und weiterführende Informationen zu dem grade auf den TV Bildschirm gesehenen. Auch thematisch steht der Einfluss von digitalen Medien auf unseren Alltag in About:Kate im Mittelpunkt. Durch Einsenden eigener Videos und Fotos kann man es sogar in die Sendung schaffen und diese aktiv mitgestalten. Ob sich dieser Trend zur Zukunft des Fernsehens entwickelt?

In letzter Zeit fällt das Umdenken der Produzenten von Fernsehserien in diese Richtung verstärkt auf. Bereits qualitativ zweifelhafte scripted reality Formate wie „Berlin Tag und Nacht“ und „Köln 50667“ von RTL II setzen verstärkt darauf ihre Zuschauer über die sozialen Netzwerke noch stärker an die Akteure zu binden. Dazu muss man sagen, dass diese Formate dafür auch genau dir richtige Zielgruppe haben und Userzahlen bestätigen den großen Erfolg der social Media Kampagne (Berlin Tag & Nacht zählt über 2,5 Mio. Fans auf Facebook). Das durchlesen der Posts und Kommentare bietet durchaus Unterhaltungspotenzial. Über dem Bild einer traurig aussehenden Hauptfigur steht geschrieben: „Das Kapitel Hausboot ist Geschichte für mich. Mal sehen, wo es mich jetzt hintreibt. LG Alina“ nicht nur, dass man diesen Post nur als fleißiger BTUN Schauer versteht, User Kommentare wie: „Nicht traurig sein, Alina, du schaffst das“ lassen doch stark an der Fähigkeit der Nutzer zweifeln, hier noch zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Beschämt muss ich feststellen das 19 meiner Freunde die Seite ebenfalls gefällt.

Dagegen steht About:Kate auf einem Sender mit eher intellektuell angehauchter Zielgruppe, die Sendung läuft nachts um 23:45 Uhr, es bleibt also abzuwarten, wie das durchaus interessante Angebot dieses Mitmach-Tv’s angenommen wird. Die Quoten werde ich auf jeden Fall mal im Auge behalten, die Sendung zu dieser Zeit aber wohl eher nicht.

 

Quellen:

offizielle Seite zur Serie :http://kate.arte.tv/de/info (28.04.2013)

Facebook Seite Berlin Tag & Nacht: https://www.facebook.com/BerlinTN?fref=ts (28.04.2013)

Artikel der „Welt“ online: http://www.welt.de/vermischtes/article115096185/Social-Media-Kollaps-im-TV-Experiment-About-Kate.html (28.04.2013)

 

The same procedure as every year….

Beim Blick in die Fernsehzeitung am Sylvesterabend interessiert Viele nur eines: Wann läuft dieses Jahr wieder „Dinner for One“ ?
Dann kann man sich zwischen den verschiedensten Sendezeiten- und Plätzen entscheiden: 17:40 uhr oder 19:40 uhr auf NDR? 18:00 uhr auf WDR oder doch lieber um 19:00 uhr auf BR oder MDR?
Ja, der kurze Sektch über den 90. Geburtstag der Miss Sophie hat einen festen Platz im Jahresprogramm der Fernsehsender.Es ist die am häufigsten wiederholte Sendung im deutschen Fernsehprogramm und sicherte sich damit sogar einen Platz im Guinnes Buch der Rekorde.
Warum sich der Sendeplatz so etabliert hat weiß anscheinend Niemand so recht. In Norwegen wird der Klassiker zum Beispiel immer am 23. Dezember ausgestrahlt.

Nimmt man das Fernsehprogramm genauer unter die Lupe fällt auf, dass nicht nur „Dinner for One“ seinen festen Platz  hat. So laufen die RTL Quoten Hits „Deutschland sucht den Superstar“ und „Ich bin ein Star-holt mich hier raus!“ immer zu Jahresbeginn an. Im Sommer gehen Serien in Pause, man ärgert sich über ein Programmloch. Im Spätsommer folgen dann die Castingshows der anderen Sender, zum Beispiel „X-Factor“ und „The Voice of Germany“. Zwischengestreut werden natürlich noch neue Unterhaltungformate, in der Hoffnung sie würden sich in der Fernsehlandschaft etablieren können. Der kleine Kevin ist auch meistens zur Weihnachtszeit auf sich allein gestellt, egal ob zu Hause oder in New York…

So könnt ihr auch im kommenden Jahr  eure Montag- und Freitagabende mit „Wer wird Millionär“ verbringen und euch einmal im Monat auf „Wetten, dass…“ freuen.
Denn im Jahresverlauf des Fernsehprogramms bleibt wohl wieder fast alles gleich-The same procedure as every year….

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dinner_for_One (29.12.2012)

Tv 14, Nr. 1/2013

„Brigitte“ im Shitstorm

Das Frauenmagazin „Brigitte“ sieht sich nach Veröffentlichung eines Artikels über Skateboardfahrer jenseits der 25 massiver Kritik ausgesetzt. Die Autorin der Kolumne spricht unter dem Titel „Erwachsene Männer, die Skateboard fahren: steig ab, Mann!“ von „Agressionen“, die bei ihr durch den  Anblick erwachsener Männer auf Skateboards ausgelöst würden.
Das seien oft „Typen, die eine schräge Pony-Frisur tragen, nie lächeln und nach der Party von letzter Nacht riechen.“² so die Autorin weiter. Diese Ausdrucksweise löste, (verständlicherweise) eine enorme Reaktion in der deutschen Sakterszene hervor.

Die „Brigitte“ Redaktion nahm den Artikel sogar zeitweise aus dem Netz und stellte die Kommentarfunktion ab. Das enorme Feedback kam unerwartet und überforderte die Verantwortlichen scheinbar.
Inzwischen ist er jedoch wieder online und auch die Kommentarfunktion wieder aktiviert: „Wir bitten Sie unbedingt, im Ton fair zu bleiben. Wir werden unsachliche Beleidigungen und Schmähungen löschen.“² lautet es in einem Statement der Redaktion.
Einige Artikelkommentare hätten Beleidigungen und Bedrohungen enthalten,rechtfertigen die Verantwortlichen das Verschwinden der Leserkommentare.

Es scheint so, als hätte die Redaktion in keinster Weise mit den Reaktionen der Leser und dem schnell aufkommenden „Shitstorm“ gerechnet. Inzwischen ist der Artikel zu einer kleinen Berühmtheit geworden und bekommt einiges an zweifelhaften Feedback. Die „Brigitte“ entschuldigte sich inzwischen: “ Es war nicht unsere Absicht, Gefühle zu verletzen, jemanden zu beleidigen oder zu diskriminieren.“²

Der Fall zeigt, dass das Medium Internet mit seiner Möglichkeit der direkten Interaktion von Kommunikator und Rezipienten zeitweise zum Problem für die Zeitschriftenredaktionen werden kann und wie schnell sich solche Prozesse im World Wide Web verselbstständigen.

 

Quellen:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/skateboard-gate-bei-brigitte-a-870065.html (aufgerufen am 1.12)

²http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/stellungnahme-skateboard-1149149/ (aufgerufen am 1.12)

Zu behindert für’s TV? – Wie Berührungsängste&Ästhetikansprüche die Berichterstattung über Menschen mit Behinderung beeinflussen.

Die Paralympics in London 2012 waren in der Geschichte des Behindertensports, auch aus medialer Perspektive, die größten  aller bisherigen Paralympischen Spiele. ARD und ZDF berichteten ganze 65 Stundenaus London, vier Jahre zuvor bei den Paralympics in Peking waren es noch halb so viele. Wie bei den Olympischen Spielen auch, können natürlich nicht alle Themenbereiche voll übertragen werden, vieles wird gekürzt oder außer Acht gelassen.

Besonderer Beliebtheit erfreuen sich der Rollstuhlbasketball und die paralympische Leichtathletik. Carbon Prothesen und das schnelle Spiel der trainierten Rollstuhlbasketballer wecken das Interesse,beeindrucken die Zuschauer und finden daher viel Platz in der medialen Berichterstattung. Atheleten mit schwerer körperlicher oder geistiger Behinderung werden dagegen nur selten gezeigt, sie entsprechen häufig nicht den Ästhetikansprüchen der Zuschauer. Im „Journalist“ Artikel „Bitte nicht zu behindert“, wird der Medienwissenschaftler Christoph Bertling von der Sporthochschule Köln zitiert: „Es gibt kaum Bilder,die eine starke Behinderung zeigen. Das ist eine journalistische Selektion. Aber wir müssen bedenken, was das für eine Auswirkung auf das Bild von Behinderten in der Gesellschaft hat.“

Mit der bestmöglichen Berichterstattung über Menschen mit Behinderung beschäftigt sich auch die Website leidmedien.de. Sie möchte etwas gegen einseitige, fantasielose oder gar erniedrigende Berichterstattung über Menschen mit Behinderungen tun. Medien vermitteln häufig das Bild der „armen Behinderten“ die „trotz“ ihrer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung „mutig ihr Leben meistern“. Leidmedien.de möchte dieses Bild ändern. Eine solche Berichterstattung habe nichts mit dem Alltag der Behinderten zu tun, denn diese täten schließlich Dinge nicht „trotz“ ihrer Behinderung, sondern einfach mit ihr, es gäbe kein Grund sie auf ihr „Leiden“  und ihre Defizite zu reduzieren, so die Website.

Die Angst vor der Reaktion des Publikums beeinflusst die mediale Berichterstattung enorm. Welche Bilder können gezeigt werden, was könnte Angst, Unbehagen oder gar Abwendung hervorrufen? Da der Behindertensport in Deutschland nur wenig Beachtung findet, fehlen vielen Menschen die Berührungspunkte mit behinderten Menschen. Die Offenheit mit der die Athelten bei den Paralympics dann mit ihrer jeweiligen Beeinträchtigung umgehen,schockiert dann Viele; das Aussehen schwerbehinderter Menschen wiederspricht den sonst im Sport vorherrschenden Ästhetikansprüchen.

Dass der häufig missachtete Behindertensport auf einmal in vermehrter Form in den Medien stattfindet, ist ein erster Schritt zu einer ausgewogenen Berichterstattung, die behinderten Menschen auch die Chance gibt ihre Stärken und Talente in den Medien zu präsentieren und andere Menschen mit Behinderungen zu ermutigen, sowie die  bestehenden Berührungsängste abzubauen.
Es bleibt jedoch abzuwarten, ob der Behindertensport je die gleiche mediale Präsenz wie „normale“ Sportevents erreicht.

Quellen:

Maaßen, Hendrik & Steimer, Miriam: „Bitte nicht zu behindert“ in: Journalist (10, 2012) S.70-75

Website Leidmedien.de : http://leidmedien.de/ aufgerufen am 18.11.12