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Nachrichtensendung für Steuerprofis

Ab sofort gibt es auf dem deutschen Markt ein weiteres Nachrichtenformat – für eine ziemlich genau definierte Zielgruppe. Denn der NWB Verlag veröffentlicht seit neuestem jeden Freitag ab 14 Uhr im Internet die Nachrichtensendung „NWB Steuer-TV“. Die in der Regel 15-minütige Sendung richtet sich speziell an Steuerberater und Kanzleimitarbeiter und enthält aktuelle Steuernachrichten. Pro Sendung werden bis zu neun aktuelle Steuerthemen aufbereitet und von einem Moderator präsentiert. Dabei geht es hauptsächlich um aktuelle Entscheidungen des Bundesfinanzhofs und der Finanzgerichte. Zusätzlich kann die Sendung auch später noch einmal im Internetarchiv der NWB Datenbank  abgerufen werden. Ziel der Sendung soll es sein, Steuerprofis alle aktuellen berufsrelevanten Informationen auf einen Blick zu liefern.

http://www.presseportal.de/pm/52262/1554655/nwb_verlag

Klimagipfel war Top-Thema

Die Klimapolitik im Allgemeinen und der Klimagipfel in Kopenhagen im Besonderen waren laut dem Online-Portal „Politik Digital“ im Dezember 2009 die beliebtesten Themen in deutschen Fernsehnachrichten. Die vier Hauptnachrichtenformate von ARD, ZDF, RTL und Sat1 berichteten insgesamt 152 Minuten über die Ereignisse während des Gipfels in der dänischen Hauptstadt. Mit 128 Minuten Länge folgten Berichte über Weihnachten, auf den dritten Platz schaffte es der Themenkomplex Winterwetter/Verkehrschaos. Immerhin in die Top Ten gingen die Themen Nacktscanner/Flugsicherheit, die Debatte um den Nato-Luftangriff in Afghanistan, der Streit um die Steuerpolitik, Proteste im Iran, die Lage in Afghanistan, Michael Schumachers Comeback in die Formel1 und das Gedenken an die Tsunami-Opfer von 2004 ein. Auffällig war dabei, dass die Nachrichten der privaten Sender überproportional oft über die Themen Weihnachten und Verkehrschaos berichteten, wohingegen die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Schwerpunkt eher auf den Nato-Luftangriff und den Steuerstreit legten.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_873493.html

?Palin ante Portas?

Diese Befürchtung zumindest hegt eine Großzahl liberaler amerikanischer Medien. Denn der rechtskonservative Nachrichtensender Fox News bekommt mit Sarah Palin ein neues Gesicht ? und das zur Prime Time. Palin soll Kommentatorin, politische Analytikerin und Moderatorin der Sendung ?Wahre amerikanische Geschichten? werden. Ironie des Schicksals: Auf einmal kommt sie damit dem Weißen Haus doch noch ganz nahe, liegt doch ihr neuer Arbeitsplatz nur wenige Meter vom Oval Office entfernt.

Für Palin ist die neue Aufgabe sicher ein Gewinn ? in finanzieller wie in politischer Hinsicht. Denn zum einen läuft ihr ? höchstwahrscheinlich ausgesprochen lukrativer ? Vertrag über mehrere Jahre, zum anderen könnte ihr neu gewonnener medialer Einfluss ihr nicht nur im Präsidentschaftswahlkampf 2012 helfen.

Doch auch Fox News manövriert dieser Deal in eine Win-Win-Situation. Dank ihrer Skandalträchtigkeit sei Palin „genau die richtige, weil schillernde Persönlichkeit für Amerikas Kabel-Nachrichtensender“, auch um dessen Marktführer-Position zu stärken, so ein Medienexperte des US-Radiosenders NPR.

Ob Palin aber auch für Amerikas Nachrichtenlandschaft im Ganzen und vor allem für das amerikanische Publikum ein Gewinn sein wird, sei einmal dahin gestellt.

(Korrektur) Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/sarahpalin102.html

2009: Rekordjahr für n-tv

Für den Nachrichtensender n-tv war 2009 nach eigenen Angaben das erfolgreichste Jahr der Sendergeschichte. Der Sender beruft sich dabei unter anderem auf Daten der AGF/GfK-Fernsehforschung sowie der IVW-Online-Reichweiten.

Der Jahresmarktanteil von 1 Prozent sei der bisher höchste des Senders. Unter den über 1000 Sondersendungen habe besonders die Übertragung der Trauerfeier für Michael Jackson einen Rekord dargestellt, die mit 5 Prozent den bisher größten Tagesmarktanteil seit Sendestart einbrachte. Mit seiner Internetpräsenz n-tv.de habe der Sender im Schnitt 19 Millionen Visits registriert, was einen Zuwachs von 20 Prozent bedeute.

n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel zeigt sich besonders zufrieden mit der Akzeptanz des neuen n-tv-Apps fürs IPhone und seinen „phänomenalen Zuwachsraten“.

Es bleibt abzuwarten, ob der Sender diese Bilanz im kommenden Jahr halten oder gar steigern kann.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/8180/1538125/n_tv_nachrichtenfernsehen_gmbh

Mit dem Zweiten sieht man besser?

Nachdem die ARD mit ihrem Vorhaben, im ersten Quartal 2010 einen kostelosen IPhone-App zur Tagesschau herauszubringen, für mächtig Zündstoff und Diskussionen gesorgt hat, meldet sich nun auch das Zweite Deutsche Fernsehen zu Wort. Ein Sprecher des Senders bestätigte gegenüber der BILD-Zeitung, dass es bei dem Mainzer Sender keine ähnlichen Pläne gebe, etwa einen heute-App herauszubringen. Der Sender wolle technologie-neutral bleiben, so der Sprecher. Anders als bei den Diskussionen um die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen scheint sich zumindest das ZDF diesmal aus dem Konflikt heraushalten zu wollen. Ob allerdings das Vorhaben, „technologie-neutral“ bleiben zu wollen, der wahre Grund ist, bleibt dahin gestellt.

Quelle: http://www.pcgameshardware.de/aid,702305/Keine-Heute-App-vom-ZDF-fuer-das-Iphone/Handy/News/

Polizei-Notruf ist ein Hit auf Youtube

Der Notruf einer verärgerten Mannheimerin, die sich in tiefstem Dialekt bei der Polizei über ihrem zu lauten Nachbarn beschwert, ist auf unbekannte Art und Weise uns Internet gelangt und ist dort jetzt äußerst beliebt. Die User amüsieren sich besonders über den Ausspruch „Mir sinn de Deller von de Wand gfloge“ und die Frage des Polizisten am andern Ende der Leitung, ob sie ihr Gebiss zur Zeit nicht tragen würde.

Der betroffenen Dame ist der Rummel unangenehm, viel schlimmer aber geht es der Mannheimer Polizei, da ein solcher Mitschnitt eigentlich in der Öffentlichkeit nichts zu suchen hat. Wer den Mitschnitt ins Internet gestellt hat, ist noch nicht bekannt, allerdings werden Gespräche dieser Art 6-8 Wochen auf Band gespeichert, daher muss in diesem Zeitraum eine Kopie gezogen worden sein. Der Datenschutzbeauftragte von Baden-Württemberg ermittelt nun, wie es zu dieser Panne kommen konnte. Es wurde außerdem ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses eingeleitet, bei der betroffenen Mannheimerin hat man sich entschuldigt.

Quellen: http://de.youtube.com/watch?v=WkTYjKcoiHw

http://magazine.web.de/de/themen/digitale-welt/internet/schraegebits/5950474-Polizei-Notruf-wird-Internet-Kult,cc=000007159700059504741viQOr.html

Neue Standards bei Wikipedia

Das Online-Lexikon Wikipedia soll ab sofort nicht mehr nur der Selbstkontrolle der Nutzer unterliegen, sondern einer feststehenden Prüfungskomission.

Das vorerst nur in Deutschland stattfindende Projekt, dass zusammen mit Wikimedia Foundation San Francisco und Wikimédia France entwickelt wurde sieht vor, dass alle Einträge zunächst von einem erfahrenen Autor geprüft werden, ehe sie der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.

In einem ersten Schritt sollen die Artikel grob überflogen und dabei auf Vandalismus oder andere grobe Unzulässigkeiten hin geprüft werden. Danach wird der Inhalt der Artikel in einem zweiten Schritt auf Korrektheit geprüft. Von der Prüfung weiterer Qualitätskriterien wie z.B. Vollständigkeit ist allerdings nicht die Rede. Sollte das Projekt in Deutschland erfolgreich sein, wird es auch in anderen Sprachen durchgeführt.

Quellen: http://www.tagesschau.de/inland/wikipedia6.html

Google ist Top

Die Internet-Suchmaschine ist weiterhin die wertvollste Marke der Welt. Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown steht Google mit einem geschätzten Wert von 86,1 Milliarden Dollar (54,5 Milliarden Euro) an der Spitze der Liste, gefolgt von General Electrics (mit einem Wert von 71,4 Milliarden Dollar) und Microsoft (geschätzter Wert von 70,9 Milliarden Dollar). Manfred Tautscher, der Geschäftsführer der Marktforschungsgruppe in Deutschland, erklärt den anhaltenden Erfolg des Unternehmens mit der Innovationsbereitschaft und dem stetigen Ausbau des Angebots des Unternehmens. Insgesamt ist das Wachstum bei Technik-Marken am größten, welche mehrheitlich in amerikanischer Hand sind.

Damit ist auch die Konkurrenz durch andere Suchmaschinen weit abgeschlagen, Yahoo kommt auf Platz 62.

www.web.de

www.millwardbrown.com

www.welt.de

Einigung im Streit um Online-Durchsuchungen

Nach der langen Debatte um die geplanten Online-Duchsuchungen und das Urteil vom Bundesverfassungsgericht haben sich laut tagesschau.de jetzt Justizministerin Brigitte Zypries und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble geeinigt.

Demnach ist einer der wichtigsten Streitpunkte, nämlich ob zum Anzapfen der Dateien die Wohnung der betreffenden Person betreten wird oder nicht, beigelegt. Das Anzapfen des PCs soll auch ohne das heimliche Eindringen in die Wohnung möglich sein, welches von Seiten der SPD abgelehnt worden war. Dabei kann man sich allerdings die Frage stellen, ob es hierbei wirklich um (Il)legalität des heimlichen Eindringens ging bzw. den Schutz der Privatsphäre. Denn macht es einen wirklichen Unterschied, in einer Wohnung heimlich den PC anzuzapfen mit dem festen Vorsatz, nicht links oder rechts nach den privaten Dingen des Auszuspähenden zu schauen, oder denselben Vorsatz nur beim Durchsuchen der relevanten Dateien anzuwenden? Eine im Vergleich zu den grundsätzlichen Diskussionen um Recht oder Unrecht der geplanten Online-Diskussionen eher untergeordnete Frage könnte man meinen, ist es aber scheinbar nicht.

www.tagesschau.de

ARD kritisiert Entwurf für Rundfunkstaatsvertrag

Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff hat sich kritisch zum neuen Entwurf für einen Rundfunksstaatsvertrsg geäußert, der den öffentlich-rechtlichen Sendern große Beschränkungen für ihren Auftritt im Internet auferlegen soll.

Unter anderem sollen Textbeiträge generell stark eingeschränkt werden, es sollen lediglich Textbeiträge zu bereits gesendeten Beiträgen erlaubt sein und die Verweildauer der Texte im Netz soll verkürzt werden.

Laut Raff fürchten die Öffentlich-Rechtlichen nun, dass sie von einem wichtigen Meinungsbildungs- und Informationskanal weitgehend abgeschitten werden. Raff sieht darin den Bildungsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen gefährdet. Außerdem wächst damit die Konkurrenz durch die Privaten, auch und gerade im Bereich der jüngeren Zielgruppen, für die der Internetauftritt der Öffentlich-Rechtlichen wichtig ist, da sie über das Programm selbst immer noch nicht ausreichend erreicht werden, auch wenn sich die Sender schon seit einiger Zeit darum bemühen.

Der ganze Bericht ist nachzulesen unter

www.tagesschau.de/inland/ardinternet2.html

Muss Kai Wiesinger jetzt in den Dschungel?

RTL hat bekannt gegeben, dass die neue Anwalts-Serie „Die Anwälte“ nach nur einer Folge wegen mangelnder Quote abgesetzt wird. Ersatzprogramm soll die amerikanische Krimi-Serie „CSI-Den Tätern auf der Spur“ werden, die schon seit einiger Zeit bei RTL läuft, im Gegensatz zu „Die Anwälte“ aber erfolgreich. Damit ist „Die Anwälte“ nach „Die Familienanwältin“ schon die zweite hauseigene Serie zu diesem Themengebiet, die durch Erfolglosigkeit glänzt und sich somit in die allgemeine Krise der deutschen Fernsehserien einreiht. Offensichtlich kommen die nationalen Produktionen gegen die US-Produktionen nicht an, obwohl teilweise schon das Autoren-System dem amerikanischem angeglichen wurde, und statt einem Autor nun mehrere Autoren an den Serien schreiben. Doch ist die Konkurrenz aus den USA wirklich der einzige Grund für die schlechten Quoten, liegt es an den Themen, die ausgereizt sind oder kein Interesse wecken können, machen sich die deutschen Sender durch starke Konkurrenz selbst die Quoten kaputt oder hat RTL hier lediglich aufs falsche Pferd gesetzt, den wirklich renommierte deutsche Schauspieler wie Kai Wiesinger sind in solchen Seerien sonst ja eher rar. Schlechte Aussichten jedenfalls für Niels Ruf, der die Hauptrolle spielt in der bald anlaufenden (na was wohl?)  Anwaltsserie „Herzog“ auf RTL. Wenn er Pech hat, ergeht es ihm genauso wie zig anderen mehr oder weniger erfolglosen Sternchen, die von RTL im australischen Dschungel eine zweite Chance bekommen, sich zu beweisen. RTL hat aber angegeben, einen alternativen Sendeplatz zu suchen, damit die Folgen doch noch ausgestrahlt werden können. Bleibt also zu hoffen, dass Kai Wiesinger die australischen Kakerlaken erspart bleiben.

Quellen: www.faz.net, www.tagesspiegel.de

Mahr verleiht Flüüüüügel

Wie heute im Medienteil der taz zu lesen war, möchte ein österreichischer Limonadenfabrikant bald auch mit einem eigenen Fernsehsender auf Sendung gehen. Unterstützt wird er dabei von Hans Mahr, ehemaligem Manager von RTL. Der Programminhalt steht zwar noch nicht fest, dafür aber der Name des Senders: „Red-Bull-TV“. Eigentlich schade, dass noch nichts von den Programminhalten veröfentlicht wurde, an denen wir uns dann voraussichtlich ab Herbst 2008 mal mehr, mal weniger erfreuen dürfen. Auf der anderen Seite lässt diese bisher bestehende Informationslücke aber auch interessante Spekulationen und Fragen bezüglich möglicher Programmaspekte zu: zum Beispiel eine tägliche Do-It-Yourself-Sendung für die Zuschauer ganz im Sinne von Ratgebersender RTL: Wie kann ich fliegen wenn ich nur eine gefüllte Blechdose habe bzw. wie vermeide ich danach den großen Absturz? Oder die Nachrichten: tägliche Berichte über Konsumentenzahlen des hauseigenen Energiegetränks sowie Informationen über die Folgen nach dem Konsum? Die Werbeblöcke (falls es welche gibt und wenn sie nicht nur eigene Produkte zum Thema haben): Gibt es dann auch Cola-, Kaffee-, oder Mineralwasserwerbung? Und wird es bei diesem Sender Reportagen geben, zum Beispiel über die Gefahren des hohen Konsums von Alkopops und anderen Mischgetränken bei Jugendlichen? Kurz gesagt, ist der Name Programm? Und wie wird auf Schleichwerbung reagiert?

Wie man sieht können einem zu diesem Thema einige absurde Gedanken kommen und der Vorrat an Ideen ist mit obigen Beispielen sicher noch lange nicht ausgeschöpft. Man darf also gespannt sein…

Quelle: taz Nr.8433, Ausgabe vom 19.11.2007

Neues Phantombild im Fall Madeleine

Der Fall Madeleine dürfte dank der einzigartigen, noch nie da gewesenen Art und Weise, auf die Madeleines Eltern, das Ehepaar McCann, mit den Medien kooperiert und sich diese zunutze gemacht haben, mittlerweile jedem in allen möglichen Einzelheiten bekannt sein.

Selbst ich, zum Zeitpunkt des Verschwindens (03.05.07) am Beginn eines 2-monatigen Neuseeland-Aufenthaltes, war sogar in den entlegensten Jugendherrbergen im Niemandsland fast immer auf dem neuesten Stand der Ermittlungen, was die Auswirkungen des stetigen Engagements der McCanns deutlich macht (allein 483 000 Einträge auf deutschen Seiten zum Namen Madeleine McCann bei Google). Natürlich haben sich auf der anderen Seite die Medien auch auf diesen Fall gestürzt.

Doch seit einiger Zeit scheint sich das Blatt zu wenden und die Medien, anfangs der beste Freund der McCanns, werden zu ihrem größten Feind.

Denn was zu Beginn noch beeindruckendes Beispiel der Reichweite der Medien und somit ihrer neu entdeckten Nützlichkeit für derartige Suchaktionen war, hinterlässt mittlerweile bei fast jedem einen schalen Beigeschmack.

Schon seit einiger Zeit und ganz aktuell nach dem Erscheinen des neuen Phantombildes (ein unscheinbarer, gesichtsloser Mensch hält ein schlafendes Kind (=Maddie), von dem nur die Beine zu sehen sind, im Arm) muss sich die Frage stellen, ob es hier wirklich noch um die Suche nach dem Mädchen geht, oder um die mittlerweile unter Verdacht stehenden Eltern, die anhand sentimentaler Bilder ihre Unschuld beweisen und vor der Weltöffentlichkeit ihren Ruf wahren wollen.

Wie viel angenehmer wäre es, weiter glauben zu können, die verzweifelten McCanns suchten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln nach ihrem Kind, als befürchten zu müssen, zwecks Ablenkung des Verdachts von sich selbst von Anfang an von ihnen manipuliert worden zu sein.

Quellen: www.google.de