Kochen mit iPhone

Kennt ihr das, man steht vor dem Herd und weiß einfach nicht was man kochen könnte, oder man weiß WAS aber nicht WIE..?Auch dieses Problem, wie nicht anders erwartet, wurde nun mit einem App für’s iPhone gelöst. Statt das lästige Durchblättern eines Kochbuches um dann doch nichts zu finden, einfach den Namen der gewünschten Mahlzeit in die Suchfunktion eingeben und die Ergebnisse werden präsentiert.

Die Angebote locken, und es ist für jeden etwas zu haben: vom Minuten-Ei zur Sterneküche. Eine ganz breites Angebotsvielfalt für unerfahrene Köche. Sogar Tv-Köche wie Jamie Oliver oder Tim Mälzer haben von diesem Konzept profitiert und ihre eigene Verfügbare App zusammengestellt. Mit Fotos wie aus einem Kochbuch und ganz genauer Beschreibung, wird das kochen ein Klacks.

Jetzt nur noch die App für die Einkaufsliste herunterladen alles drauf schreiben. Während dem Einkauf ständig Häckschen hinter schon Erledigtes machen und wieder schnell nachhause.

Also ich bin eigentlich überrascht wie detailgenau die einzelnen Schritte erklärt und abgebildet sind. Und so wird sogar das Einminuten-Ei endlich so wie man es möchte. Also es lohnt sich schon, vor allem für Studenten.

Einziger Nachteil: Man muss ständig mit den schmutzigen Finger weiter drücken, aber kochen muss man schon noch selbst, das übernimmt das iPhone nähmlich noch nicht!

Quellen:

http://www.apple.com/de/iphone/apps-for-everything/cooks.html

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5 Gedanken zu „Kochen mit iPhone

  1. Mittlerweile gibt es fast die gesamte Welt als App. Es gibts nichts mehr, was man nicht mit dem IPone oder dem IPad machen kann. Auch wenn mich der Gedanke, dass alles nur noch über Elektrogeräte koordinerbar ist, etwas stört, muss man doch sagen, dass diese Apps auch einiges im Leben erleichtern.

  2. Klar solche Apps können einem das Leben ungemein erleichtern. Aber es bleibt ja die Frage brauch man sowas wirklich? Vor 30 Jahren hatte auch niemand eine App und trotzdem gelung das Minuten-Ei. Ich glaube einfach, dass es wir uns viel zu viel auf Technik verlassen statt auf uns selbst. Denn wenn mit der Technik immer alles klappt sammelt man keine Erfahrungen, die jedoch ziemlich wichtig sind im Leben.

  3. Ja für alles gibt es eine Applikation. Als Voraussetzung für die Nutzung dieser App ist ein Internetzugang des entsprechenden Gerätes notwendig. Neben den Kosten für
    mobilen Internetzugang fallen additiv die Gebühren des kostenplichtigen Apps dem ahnungslosen Hobby-Cuisinier an.

    Reicht es nicht aus „das perfekte Schnitzel“ zu googlen?

  4. Ich frage mich ob man die ganzen Apps wirklich braucht, klar es gibt schon ein paar sinnvolle, aber meisten sind nur für den Zeitvertreib gut. Besonders amüsant finde ich, dass man für das Einminuten-Ei heutzutage den iPhone braucht. Also für mich persönlich ist es nichts. Es gibt im Internet hunderte Blogs mit Rezepten, wenn man wirklich was anderes kochen will und dass beste daran, man kann nicht nur tolle Rezept dort finden sondern auch Verbesserungsvorschläge von anderen Users.

  5. Sicherlich gibt es einige Apps, die das Leben teilweise erleichtern können, aber für mich stellt sich die Frage, ob Einkaufslisten- oder Koch-Apps unbedingt dazu zählen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mir das Leben einfacher macht, wenn ich mit dem IPhone durch den Supermarkt laufe und immer dann, wenn ich etwas in den Einkaufswagen gelegt habe, einen kleinen Haken hinter den getippten Namen des Produktes setze. Den gleichen Effekt und Zeitaufwand habe ich, wenn ich mit einem handgeschriebenen Zettel zwischen den Regalen unterwegs bin.
    Wer sein IPhone demonstrativ zur Schau tragen möchte, kann das tun, aber am Beispiel des Supermarkt-Einkaufes zeigt sich für mich persönlich sehr deutlich, dass es im “Applikationen-Dschungel” nun mal auch Apps gibt, die die Menschheit nicht braucht.

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