Maximierung Mensch

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Es tut sich was in Trier.

Seit gestern läuft das Autorenfestival „Maximierung Mensch„. In Zusammenarbeit der Universität Trier und dem städtischen Theater werden Stücke zeitgenössischer Autoren dargeboten. Die Auswahl der Werke zeigt sich in diesem Jahr  wieder äußerst abwechslungsreich mit z.B. : „AUF DER GREIFSWALDER STRASE „(R. Schimmelpfennig), „SICH GESELSCHAFT LEISTEN“ (U.Schmidt) oder „KASPAR HÄUSER MER „(F. Zeller)

Die mit viel Herzblut inszenierten Aufführungen finden neben der klassischen Theateratmosphäre unter anderem auch in der Industriehalle Pfalzel, im Studio oder in der Trierer Volksbank statt. Orte, die vielleicht den einen oder anderen Kulturbanausen aus der Reserve locken. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, da die Kultur nur durch Partizipation und die Annahme dessen wachsen und gedeihen kann.

Neben den zahlreichen Theaterstücken bietet das Autorenfestival auch Podiumsdiskussionen oder Schreibwerkstätte, die praktisch zur Teilnahme einladen. Die Reihe endet am 12. Juni mit einer wissenschaftlichen Konferenz an der Universität mit Vorträgen von u.a. Nicole Colin (Amsterdam) oder Christine Bähr (Trier).

Das (oft bemängelte) kulturelle Angebot kann sich also durchaus sehen lassen, denn man bereit ist, es zu würdigen und zu nutzen.

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