Auf den Spuren einer Katze… =)

Daniela Katzenberger – ein Name, der mittlerweile jedem ein Begriff ist. 2009 wurde sie durch die Sendung „Goodbye Deutschland“ bekannt und ist seither nicht mehr aus dem deutschen Fernsehen wegzudenken. Die gelernte Kosmetikerin versucht sich seitdem als TV-Reality Darsteller, Model, Sängerin, Gastronomin, und Fernsehmoderatorin und seit neuestem sogar als Buchautorin.

„Sei schlau stell dich dumm“ heißt ihr Buch und lässt damit die Menschen hinter die Kulissen schaun, die immer noch nicht genug von Ihr bekommen können. Daniela lässt uns ein bisschen teilhaben an Ihrem verrückten Leben, erzählt über Ihre Träume, Ihre Prinzipien, über Dinge die sie geprägt haben (z.Bsp. Scheidung Ihrer Eltern). Ihr gesamter Werdegang wird grob angerissen, von der Einschulung zur ersten Periode, die erste Liebe, und wie sie es langsam aber sicher ins Fernsehen geschafft hat. Schon von klein auf an hatte sie das Ziel berühmt zu werden. Mittlerweile hat Sie es geschafft, eine der meistgesuchtesten Internetpersonen in Deutschland zu sein.

Welche Tipps und Tricks hat sie denn nun für uns auf Lager? Hier wären zum Beispiel die zehn Gebote der Katze:

1. Dir dürfen manchmal die richtigen Ausdrücke fehlen aber niemals die Worte
2. Was du nicht im Kopf hast, musst du im Körbchen haben
3. Schminke dich gut, dann brauchst du weniger Schlaf
4. Wenn du morgens zerknitter bist, kannst du dich tagsüber besser entfalten
5. Du darfst billig aussehen, aber nicht käuflich sein
6. Gehe nie auf den Strich, auch wenn du manchmal so aussiehst
7. Lerne aus deinen Fehlern, mache lieber immer wieder neue
8. Das Leben verrückt zu genießen ist besser, als sich normal zu langweilen
9. Der zweite Platz ist immer der erste Verlierer
10. Du hast niemals eine zweite Chance für den ersten Eindruck

Wie erst man diese Gebote am Ende nimmt, kann jeder selber entscheiden. Sehr spannend finde ich den Teil, wo Ihr Team einmal zu Wort kommen darf. Sie weichen Daniela seit fast zwei Jahren nicht mehr von der Seite und filmen Sie in allen erdenklichen Lebenslagen. Das Team besteht aus sieben Leuten. Dazu gehören der Redakteur, der Kameramann, der Tontechniker, Ihre Managerin, Die Stylistin und eine Fotografin. Sie werden von Daniela auch liebevoll „Katzenpfleger“ genannt. Sie plaudern ebenfalls aus dem Nähkästchen und dabei erfährt man zum Beispiel, wie sparsam die Katze eigentlich ist. Das Geld was sie verdient, rührt sie nicht an. Wie Dagobert Duck scharrt sie das Geld um sich. Zudem ist sie ist professionell. Sie ist zu Ihren Terminen noch kein einziges Mal zu spät gekommen. Und sie hat ein großes Herz. Ihre Familie ist ihr sehr wichtig und sie würde auch nicht von aus Ludwigshafen wegziehen. Es ist ihr Ruhepol – ihr Ort, wo sie auftanken kann.

Fazit: Das Buch ist gut für ein paar unterhaltsame Stunden. Es ist einfach und umgangssprachlich geschrieben ohne allzu viel Tiefgang. Sie steht zu Ihren Schwächen und macht sie mit Ihrer Offenheit zum Sympathiefaktor. Sie hat Prinzipien und bleibt diesen treu. Ihr ist nichts peinlich. Wenn sie etwas nicht weiß, dann fragt sie nach, auch wenn es das zehnte mal ist. So ist sie eben… die Katze.. Ja man muss schmunzeln über diese verrückte Frau, die am liebsten über sich selber lacht. Wir können also gespannt sein, was sie sich als nächstes ausdenkt.

Quelle: Katzenberger, Daniela (2011): Sei schlau stell dich dumm, Köln

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4 Gedanken zu „Auf den Spuren einer Katze… =)

  1. Hallo also da muß ich mich nun aber doch mal äußern… Mir ist nicht ganz klar, warum du einen wissenschaftlichen Anspruch im Trierer Medienblog suchst, der überwiegend von den Erstsemestlern betrieben wird. Hier geht’s doch vor allem darum, zu lernen wie dieses Medium funktioniert und das man Spaß entwickelt am Schreiben. Der Anspruch war der, dass schreibst du ja selbst, dass es irgendwas mit Medien zu tun haben soll. Und im Moment ist Daniela Katzenberger ja nun mal super present auf allen medialen Kanälen, die es gibt. Ob man das nun mag ist doch reine Geschmacksache. Ich les mir hier auch nicht jeden Artikel im Blog durch, aber die, die mich neugierig machen schon.

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