Reisen ist Leben: „Heads and Tails“

geschrieben von in Allgemeines1 Kommentar »

Welche Rolle spielen Medien in unserem Leben? Befragungen und Beobachtungen belegen die zunehmende Bedeutung von Medien für das Leben der Menschen, ob das im Hinblick auf das Fernsehen oder das Internet als Informationsquelle oder Kommunikationsmittel. Bei vielen Menschen bildet sich jedoch zunehmend das Gefühl heraus, dass nicht immer alles stimmt, was in Massenmedien gezeigt oder geschrieben wird und, dass man erhobene Informationen grundsätzlich kritisch hinterfragen muss.

Es gestaltet sich jedoch anders, wenn über etwas Angenehmes und Fröhliches berichtet wird, z.B. in Unterhaltungssendungen. Die ukrainische Travel Show „Heads and Tails“ ist ein gutes Beispiel dafür. Jedes Wochenende fahren zwei Moderatoren in ein neues Land, um dieses kennenzulernen und es den Zuschauern in seinem Facettenreichtum und seinen Eigenschaften zu präsentieren. Die Hauptidee der Show „Heads and Tails“  ist, dass ein/-e Moderator/-in 100$ für 2 Tage zur Verfügung hat und der/die zweite eine Bankkarte mit unbegrenzter Deckung. Es wird eine Münze hochgeworfen und Head oder Tail entscheidet, wer die Zeit wie ein König verbringen wird und wer jesw8q6e0lsxncde Münze zählen muss.

swofa3eog3wf

Geld spielt jedoch keine Rolle, wenn man an den Niagarafällen steht oder Kirschblüten in Japan genießt. „Was gibt es in der Geschichte der Menschheit Schöneres, als Entdeckungen! Zum ersten Male den Atlantik überqueren mit Christoph Columbus, den Pazifik mit Magellan, die Polarmeere mit Parry, Franklin, Dumont d‘ Urville und all den anderen, welch ein Traum! (Jules Verne 1828-1905)“.

Jeder findet für sich selbst ein Lieblings- bzw. Traumland und hebt die erstaunlichsten Wunder oder Besonderheiten dieses Staates hervor.  Nehmen wir einmal das Beispiel Indien: Im Hinblick auf das Lebensniveau zählt  Indien immer noch zu der Entwicklungsländern. Die Bevölkerung versinkt  in der Armut, Krankheiten und störendem Lärm auf den Straßen. Menschen nutzen zur Körperhygiene die selben Gewässer, die zur Bestattung, eingeäscherter Leichen genutzt werden. Nicht selten begegnet man beim Bad im Fluss z.B. Rindern. Absolut unhygienische Bedingungen verdunkeln manchem Betrachter die wunderschöne, interessante und reiche Geschichte bzw. Kultur Indiens.

Auf der anderen Seite, gibt es Länder die mit der außergewöhnlichen, farbigen, wunderschönen Natur und ihren atemberaubenden Landschaften faszinieren. Eine Reise nach Island lässt niemanden gleichmütig- das Land der märchenhaften Helden, der Wikinger, der „Schockobergen“ und der riesigen Eishäuser. Dabei fühlt man sich als Vorreiter.ozero-gory-les

Reisen bereichen das Leben nachgewiesener Weise. Die Welt wartet mit all ihren Schönheiten darauf, durch uns sehen zu werden. Darüber hinaus- ist das Reisen heutzutage und mit den Möglichkeiten, die wir haben, zu unserer Pflicht geworden, da das Leben zu kurz und vergänglich ist.

Quelle : http://orel-i-reshka.friday.ru/

 

 

 

 

 

Die Brücke zum Glück

geschrieben von in Allgemeines1 Kommentar »

Wie schafft man es glücklich zu sein? Braucht man ein dickes Auto,  viele Partys oder einfach einen ruhigen Himmel über dem Kopf? Die Frage wird einfach beantwortet, wenn man im Internet sieht, wie viele Migranten und Flüchtlinge ein besseres Zuhause suchen,  Ruhe und Sicherheit für die  eigenen Kinder.

„Die Bedeutung der Zuwanderung für Deutschland wächst weiter, insbesondere im Hinblick auf den demographischen Wandel und die Gewinnung von Fachkräften.

Im Vergleich zu den Vorjahren stieg 2014 weiterhin die Anzahl der Zuzüge. Etwas geringer war der Anstieg der Fortzüge. Insgesamt ergab sich ein Wanderungsgewinn von 550.000 Menschen, der höchste seit dem Jahr 1992.“  „Die Bundesländer haben zuletzt im Durchschnitt 10.000 neue Flüchtlinge am Tag registriert.“ 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert darüber, dass es im Vergleich zu 2013 , im Jahr 2014 die Anzahl   der ausländischen Studierende  am höchsten war. Es hat zwar Höchststand erreicht. 301.350 ausländische Wandrer und Wanderinnen mochten mehr haben, als Heimatländer anbieten konnten.

ein-besseres-leben-57283515

Eine Stabile Wirtschaft, niedrige Arbeitslosenzahlen, eine  geringe Krisenanfälligkeit – Deutschland, der Vorzeigestaat der Eurozone, wird als Zuwanderungsland immer attraktiver.“  Es ist kein Wunder, dass so viele junge Menschen in Deutschland studieren möchten. Ein kostenloses Studium, hochqualifizierte Professoren,  niedrige Gebühren, flexible Studienpläne, genügend  Zeit für Arbeit, Lernen und  Zerstreuung  sind viele gute Gründe , um das Leben ganz und gar auszuwechseln.

Gleichwohl, steht man auf seinem Weg vor vielen „ Herausforderungen „. Die größte ist die Sprache. Die deutsche Sprache ist im Vergleich zum Englischen  komplizierter und  mehrseitiger. Für  chinesisch- oder russischsprachigen Ausländer ist sie jedoch viel zu unterschiedlich und neu.

Das zweite  „Problem“ für den ausländischen Studenten ist, genügend Geld zu sparen , um  wenigstens im ersten Jahr eine gute und stabile Finanzierung  zu haben. Da man nicht gleich die Umgebung kennenlernt und die Zeit braucht , um neue Freunde zu finden , ist es nicht einfach, weit weg von  der Familie zu sein und keine  vertrauten Gesichter zu sehen. Was sehr wichtig ist, ist eine  gute Wohnung oder WG Zimmer zu finden. Es ist oft anzutreffen, dass  die Leute das Vertrauen und Sicherheitsgefühl verlieren, wenn sie  über die ausländische  Herkunft der Studenten  erfahren.

Alle Schwierigkeit erscheinen aber nicht so abschreckend, wenn man ein Ziel hat und hoch motiviert ist. Es lohnt sich immer, die Hand  nach der Entwicklung auszustrecken, da ,wenn man am Endpunkt angekommen ist, man mit Sicherheit sagen kann, dass das Leben nicht umsonst abgesponnen wurde.

 

 

 

 

Genug googeln, lassen wir uns sprechen

geschrieben von in Allgemeines, Internet, Internetstatistik, Zukunft des InternetKommentare deaktiviert für Genug googeln, lassen wir uns sprechen

Einstein sagte:  „Ich fürchte den Tag an dem die Technologie  unsere Menschlichkeit  überholt. Die Welt wird dann eine Generation von Idioten sein.“ Hatte der Physiker  das Recht ? Sind wir schon soweit, dass wir ohne die Netzwerke zu benutzen , nicht existieren können?

179757437

 

 

 

 

 

 

 

Das sehen wir nicht, fühlen aber sehr stark. Statistiken zeigen, dass es immer mehr und mehr Internetsurfers geben wird. „Anzahl der Nutzer sozialer Netzwerke weltweit in den Jahren 2010 bis 2013 sowie eine Prognose bis 2018 (in Milliarden) :

 

Bildschirmfoto-2015-07-26-um-19.08.19

Diese Statistik zeigt die Anzahl der Nutzer sozialer Netzwerke weltweit in den Jahren 2010 bis 2013 und eine Prognose zur Entwicklung der Nutzerzahl bis zum Jahr 2018. Laut eMarketer werden 2018 weltweit rund 2,44 Milliarden Personen soziale Netzwerke nutzen..“

2015-02-02-facebook-dominiert-bei-der-nutzung-sozialer-netzwerke

Quelle:(https://www.facelift-bbt.com/de/facebook-dominiert-bei-der-nutzung-sozialer-netzwerke/ )

Es ist erstaunlich, oder? Im Jahr 2018 wird es 2,44 Milliarden Nutzer prognostiziert.

Die Alltagskommunikation hat heutzutage ein paar Regeln; darüber spricht man aber nicht laut. Unsere Geräte sind nicht nur schöne  Accessoires , sondern psychologisch starke Anlagen, die unser Leben als auch uns selbst von innen wechseln.  Wir können unsere Handys in einem anderen Zimmer ruhig liegen lassen. Doch aber nicht länger als für 1-2 Stunden. Dann streckt sich die Hand nach den vertrauten Facebook, Twitter und MySpace aus.

Es ist jetzt Zeit  anzuerkennen , dass echte, lebendige Beziehungen  viel wichtiger sind  als Chats in Facebook  oder WhatsApp . Wir sind einzigartig und verdienen herzliche , hemmungslose Verbindungen.

179751641

 

Schlagwörter: , ,
Design übersetzt und angepasst von Christian Moeris, Christian Lehberger & Linda Manuel. Basierend auf dem Theme GlossyBlue von N.Design Studio.
Bild Radioskala: © Jürgen Acker / PIXELIO