Jul04
geschrieben von Marco in Allgemeines
Kein Witz. Wie der Mediendienst kress berichtete, ist es im Oktober 2010 soweit: „The Social Network“, ein Film über die Gründungsphase von facebook, kommt in die Kinos. Ein erster Trailer, mit allerdings wenig Aussagekraft, ist bereits im Internet zu bestaunen.
So absurd die Idee auch klingen mag, die Produzenten scheinen es mit diesem Film ernst zu nehmen. Regisseur ist nämlich kein Geringerer als der oscar-nominierte David Fincher, der bereits durch cineastische Großtaten wie „Fight Club“ und den Thriller-Meilenstein „Sieben“ auf sich aufmerksam machte. Wider allen Erwartens könnte dies also tatsächlich ein annehmbarer Film werden, und nicht nur eine weitere Episode typischer Hollywood-Geldmacherei. Ein komischer Beigeschmack bleibt natürlich trotzdem vorhanden. Vor allem weil einer der Hauptdarsteller von Justin Timberlake verkörpert wird. Naja.
Absurder erscheint da fast nur noch die angekündigte Verfilmung des Brettspiels Monopoly von Ridley Scott….
Trailer
Filmstarts
Jun28
geschrieben von Marco in Allgemeines
Am 28. August ist es soweit. Deutschlands populärste Boulevardzeitung „Bild“ wird erstmals teilweise in 3D zu bestaunen sein. Mit der Zeitung wird eine 3D-Brille geliefert, die es dem Leser ermöglichen soll unter anderem Anzeigen plastisch wahrzunehmen. Auch die „Bild am Sonntag“ wird diesen Weg einschlagen und den Multimedia-Teil der „BamS“ am 26. September auf diese Weise veröffentlichen.
Ob das bloß ein dem aktuellen Hype dieser Technik geschuldeter „Gag“ ist, oder ob sich dadurch tatsächlich auf irgendeine Art und Weise ein Mehrwert bei der Lektüre der Zeitung ergibt, wird sich dann wohl zeigen. Ich persönlich tendiere eher zu ersterer Annahme. Wenn sich dieses Konzept durchsetzt, dann käme es wohl eher nur Boulevard-Blättern mit tendenziell höherem Illustrationsanteil zu Gute. Dass man in naher Zukunft FAZ oder Sueddeutsche mit 3D-Brille geliefert bekommt, erscheint mir eher unwahrscheinlich, da es wohl kaum begeistern dürfte, Textmassen in dreidimensionaler Optik zu bewundern.
Quelle: Kress
Jun03
geschrieben von Marco in Allgemeines
Wer kennt sie nicht, die mittlerweile zahlreichen Kochformate im deutschen Fernsehen? Da wären unter anderem “Die Küchenschlacht (ZDF)”, “Die Kochprofis – Einsatz am Herd (RTL II)” oder “Das perfekte Dinner (VOX)”. Die Deutschen scheinen nicht müde zu werden von diesen Sendungen und schauen fleißig Profis oder Amateuren beim Brutzeln und Braten am Herd zu. Das ZDF legt jetzt weiter nach und will ab August den Fernsehkoch Steffen Henssler mit einer Kochquizshow ins Rennen schicken. Diese hört auf den glorreichen Namen “Topfgeldjäger” und kombiniert Kochen mit Wissensfragen, mit Hilfe deren man sich erst die wichtigen Zutaten erspielen kann.
Hinzu kommt allerdings, dass das ZDF für die Nachmittagsshow sogar die 15-Uhr-Nachrichten kürzt, weil die “Topfgeldjäger” schon ab 15:05 Uhr am Herd stehen. Sicherlich mögen Kochsendungen teilweise interessant sein; leckere Rezepte werden vorgestellt und ein paar Kochtipps für die Hausfrau gibts von den Profis noch obendrein. Aber irgendwann ist doch auch mal gut. Schon seit geraumer Zeit findet man, wenn man durchs Fernsehen zappt, ständig irgendwelche Brutzelshows oder Leute, die auf der Suche nach dem größten Rumpsteak der Welt sind. Auf die Dauer ermüdet das und mittlerweile hat man sowieso das Gefühl alles schon einmal gesehen zu haben. Das sehen offenbar aber nicht alle Zuschauer so, denn die Nachfrage scheint ja enorm zu sein. Vielleicht startet ja das ZDF auch in baldiger Zukunft einen extra Sender, der sich dem Kochen widmet. Dann gibts neben dem Infokanal und Theaterkanal auch den Kochkanal. Das würde dem Ganzen schließlich die Krone aufsetzen. Hoffen wirs mal nicht, aber man weiß ja nie…
Quelle: DWDL.de
May24
geschrieben von Marco in Allgemeines
Samstag, 15.Mai 2010, 35. Minute im FA-Cup Finale zwischen Chelsea und Portsmouth: Durch einen rabiaten Einstieg von Kevin Prince Boateng geht der Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft, Michael Ballack, zu Boden. Diagnose: Innenbandriss. Vorzeitiges WM-Aus.
Es gibt wahrscheinlich nicht wenige Fußballanhänger, denen diese Nachricht von der schweren Verletzung Ballacks zumindest einen Teil des Tages versaut hat. Da darf man auch schon mal auf den Herren Boateng und dessen grob fahrlässiges Foul schimpfen. Ist ja schließlich Fußball. Die Emotionen kochen da schon mal über.
Nur wenige Stunden nach dem Vorfall auf dem grünen Rasen gab es bei Facebook bereits die ersten Gruppen mit solch glorreichen Namen wie “Boateng umhauen!” oder “Boateng, du Arschloch!!!”. Naja. Ist ja schließlich Fußball. War schon immer etwas mehr als die puren 90 Minuten auf dem Platz. Und ein paar gibts immer, die sich solche Sachen zu sehr zu Herzen nehmen. Das geht schon in Ordnung. Nur anscheinend sind es diesmal ein paar Viele.
Und wenn dann noch der Mobilfunkanbieter Fonic neuerdings in Großstädten auf digitalen Bildschirmen öffentlich gegen Kevin Prince Boateng hetzt, dann stellt man sich vielleicht schon einmal die Frage, inwiefern das Ganze noch tragbar ist, und ob man sich nicht mal Gedanken machen sollte, was man da tut. Fußall hin oder her.

Quelle: Horizont.net
May09
geschrieben von Marco in Allgemeines
Wie der Internet-Mediendienst Kress berichtet, wird der Preis von Apples iPad in Deutschland der höchste weltweit sein. 514 Euro soll die Standardversion kosten, welche mit 16 Gigabyte Festplatte und WLAN ausgestattet ist. Die teuerste Variante, das iPad 3G mit 64 Gigabyte Speicher, schlägt mit sagenhaften 814 Euro zu Buche. Die horrenden Preise ergeben sich aus der direkten Umwandlung der Dollarpreise in Euro mitsamt 15 Euro Urheberrechtsabgabe. Ab 28. Mai werden die iPads dann voraussichtlich auch in den deutschen Läden stehen.
Natürlich war abzusehen, dass das iPad kein billiger Spaß werden würde, aber 814 Euro für die teuerste Variante ist schon einiges an Geld. Zu diesem Preis bekommt man auch schon einen relativ leistungsfähigen Laptop. Allerdings ohne coolen Touchscreen. Ich denke trotzdem nicht, dass der Preis die Leute sonderlich abschrecken wird. Diejenigen, die sowieso schon lange auf das iPad warten, werden auch nun etwas tiefer in die Tasche greifen, und es wird seinen Absatz finden. In den USA wurden laut Kress bereits über eine Million iPads verkauft, 12 Millionen Apps und 1,5 Millionen digitale Bücher geladen. Ziemlich beeindruckende Zahlen für den Anfang. Aber was aus dem Hause Apple ist momentan denn schon nicht zumindest von den Zahlen her beeindruckend?
Apr26
geschrieben von Marco in Allgemeines
Der Produzent Nico Hoffmann, unter anderem verantwortlich für den TV-Film “Mogadischu”, hat vor den Selbstmord des ehemaligen Nationaltorhüters Robert Enke zu verfilmen. Laut einem Interview mit dem Spiegel würde er gerne mit der Witwe Teresa Enke in Kontakt treten, die zum Entstehungsprozess des Films beitragen soll.
Nun kann man sich hier tatsächlich die Frage stellen, ob es wirklich sinnvoll und überhaupt nötig ist, solch eine Verfilmung zu machen. Vor allem weil laut den damaligen Presseberichten Enke nach außen eher wenig durchscheinen ließ, dass es ihm schlecht ging. Das macht es natürlich schwierig im Film wirklich einigermaßen wahrheitsgetreu die Ereignisse zu schildern, und es besteht meiner Meinung nach sicherlich die Gefahr, das Ganze zu reißerisch und ohne den nötigen Teil an Respekt zu inszenieren. Vielleicht ist es auch noch ein Stück weit zu früh, vor allem für die Angehörigen, in solch ein Projekt involviert zu werden. Auf der anderen Seite kann dies natürlich auch positiv dazu beitragen, dass Themen wie Depression im Profisport öffentlich ausgiebiger diskutiert werden, und man somit eventuelle Wiederholungsfälle gar verhindern kann.
Ob es nun schlußendlich wirklich zu dieser Verfilmung kommen wird, bleibt abzuwarten. Wenn es soweit ist, wird definitiv für Diskussionsstoff gesorgt sein.
Quelle: Spiegel
Mar08
geschrieben von Marco in Allgemeines
Am gestrigen Abend im Kodak Theatre in Hollywood sahnte Kathryn Bigelow?s Kriegs-Drama ?The Hurt Locker? sechs Academy Awards ab, darunter ?Bester Film? und ?Beste Regie? und schlug damit den für neun Oscars nominierten ?Avatar? von James Cameron, der es im Endeffekt nur auf drei der beliebten Goldstatuen brachte. Bigelow ist damit die erste Frau aller Zeiten, die einen Oscar für die beste Regieleistung erhält.
Der restliche Abend hielt, wie fast jedes Jahr, relativ wenig Überraschungen bereit. Christoph Waltz gewann hochverdient als ?Bester Nebendarsteller? für seine diabolisch gute Leistung in ?Inglorious Basterds?, Sandra Bullock wurde als beste Hauptdarstellerin für ?The Blind Side? geehrt, und der charismatische Jeff Bridges erhielt bei seiner fünften Nominierung endlich seinen ersten Oscar als bester Hauptdarsteller im Musikdrama ?Crazy Heart?. Der Oscar für den besten fremdsprachigen Film ging wider Erwarten einiger nicht an Michael Hanekes wunderbar gefilmtes Drama ?Das weiße Band?, sondern an den argentinischen Mitstreiter ?El Secreto de Sus Ojos?. Pixars ?Up? gewann wenig überraschend als bester Animationsfilm.
Obwohl die Academy Awards generell immer mehr an Respekt verlieren und ein Oscar lange nicht mehr unbedingt für wirkliche Qualität stehen muss, ist es immerhin erfreulich zu sehen, dass ein vergleichsweise kleiner Film wie ?The Hurt Locker? den kommerziell erfolgreichsten Film aller Zeiten ?Avatar? wohl verdientermaßen schlagen konnte. Neue 3D-Technik hin oder her, der Inhalt sollte auch berücksichtigt werden, und es wäre wohl schlicht und einfach unberechtigt gewesen dieser beeindruckenden Technikdemonstration von James Cameron mehr als die erhaltenten drei Statuen zu überreichen. Ob ?The Hurt Locker? tatsächlich der beste Film des Jahres war, steht da natürlich wieder auf einem anderen Blatt und ist streitbar, aber zum Glück ist das immerhin noch eine Frage des Geschmacks eines jeden Einzelnen?
Feb07
geschrieben von Marco in Allgemeines
Vor zwei Tagen feierte die allseits beliebte Social-Network Page facebook ihren sechsten Geburtstag. Der Gründer Mark Zuckerberg verkündete stolz, dass bereits in dieser Woche die Nutzerzahl auf über 400 Millionen steigen solle. Doppelt so viele wie noch vor einem Jahr und damit ein wahnsinnig schneller Anstieg.
Zum Geburtstag kommt facebook mit ein paar kleinen Änderungen daher. Die Homepage des Users sieht auf den ersten Blick nun etwas klarer strukturiert aus; sowohl Chat-Funktion als auch die Applikationen sind nun am linken Rand der Page schneller und direkter abrufbar als zuvor, womit der Fokus nun noch etwas mehr in Richtung Interaktion und Kommunikation rückt.
Sieht man sich die Kommentare der facebook-Benutzer im hauseigenen Blog an, so stellt man fest, dass viele mit den neuen Änderungen unzufrieden sind, und sich die alte Seite zurückwünschen. So wird mehrfach beklagt, dass der neue Stil verwirrender und komplizierter sei und man lieber die Möglichkeit hätte, individuell zwischen alter und neuer Version zu wechseln. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die User hier ihren Willen durchsetzen können.
Quellen
http://blog.facebook.com/blog.php?post=287542162130
http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/102469-facebook-wird-6-400-mio-nutzer-und-ein-relaunch-zum-geburtstag.html
Jan20
geschrieben von Marco in Allgemeines
Seit gut einem Monat läuft James Camerons 3D-Spektakel “Avatar” nun schon in den Kinos dieser Welt und ist immer noch in aller Munde. Mittlerweile hat der Film weltweit über 1,6 Milliarden US-Dollar eingespielt und wird damit innerhalb der nächsten Wochen höchstwahrscheinlich an der Bestmarke von “Titanic” (1,84 Milliarden $) vorbeiziehen. Einen weiteren, finanziellen Schub wird der Streifen sicherlich noch aufgrund der Tatsache erhalten, dass er in den Kategorien “Bester Film (Drama)” und “Beste Regie” bei den Golden Globes als Sieger hervorging, und ihm nun noch mehr mediale Aufmerksamkeit zukommt, als ohnehin schon.
Wie lässt sich die Erfolgsgeschichte und der regelrechte Hype dieses Films erklären? Ist das alles nur auf die Revolutionierung der 3D-Technik zurückzuführen, oder steckt mehr dahinter? Denn wenn man ehrlich ist, dann ist Avatar weder inhaltlich sonderlich innovativ, noch sehr außergewöhnlich. Er bekommt zwar einiges an Kritikerlob, aber oftmals wird ihm auch vollkommen zurecht “Style-over-substance” vorgeworfen. Wird sich die Hollywood-Kinowelt nun nach diesem immensen Erfolg noch mehr auf Effektschlachten stürzen, und Geschichten rücken mehr denn je in den Hintergrund?
Nicht falsch verstehen: Ich selbst halte Avatar für ein großartiges und spannendes Kinoerlebnis, aber als einen wirklich revolutionären Film mit grandioser Story kann ich ihn nicht bezeichnen. Denn nahezu alles, was diesen Film ausmacht, funktioniert in diesem Ausmaß wohl nur auf der großen Kinoleinwand. Deswegen rede ich auch von einem “Kinoerlebnis”, was man in dieser Form wohl tatsächlich noch nicht hatte. Ob ich ihn mir aber auf DVD zulege, weiß ich noch nicht.
Wie sind eure Meinungen zu “Avatar” und dem allgemeinen Trend hin zum 3D-Kino? Hype gerechtfertigt oder viel Lärm um Nichts?
Quelle
http://www.filmstarts.de/nachrichten/144028-US-Charts-%22Avatar%22-auf-Kurs%3A-All-Time-Rekord-wird-fallen.html
Jan07
geschrieben von Marco in Allgemeines
“M16 Sturmgewehr? Check. Beretta? Check. Blendgranaten? Check. Apple iPhone? Check.” Klingt komisch, aber: So oder so ähnlich könnte es sich in Kürze anhören, wenn US-amerikanische Truppen in einen Kriegseinsatz ziehen. Der Rüstungskonzern Raytheon stellte auf dem Intelligence Warfighting Summit in Tucson eine App für das iPhone vor, die speziell für das Kriegsgeschehen entworfen wurde und den Soldaten bei ihrer Arbeit helfen soll.
Die nach Berichten der New York Times mit dem Namen “One Force Tracker” versehene App ermöglicht es sowohl eigene Truppen, als auch die des Feindes zu orten und diese, ebenso wie komplette Landkarten, in Echtzeit anzuzeigen. Auch Polizei oder Feuerwehr sollen in Zukunft von dieser Erfindung profitieren. Die Applikation soll auf jedem standardmäßigen iPhone funktionieren, jedoch wird die Militärvariante mit Zusatzfunktionen ausgestattet sein, um eine erweiterte und bessere Benutzbarkeit zu gewährleisten.
Die meisten Menschen verbinden mit dem momentan (auch hier im Blog) vielzitierten Wort “App” wohl eher eine Art Freizeitbeschäftigung. So werden diese Anwendungen doch im gefühlten Minutentakt im Fernsehen als lustige Spielereien für zwischendurch angepriesen, die ein bisschen die Langeweile vertreiben sollen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist die Entwicklung des “One Force Tracker” in der Tat eine sehr interessante. Werden Apps die Zukunft sein, was Ausrüstung von Militär, oder auch Polizei und Co. angeht, und somit ernsthaft ins Berufsleben integriert? Oder handelt es sich hier nur um ein unbrauchbares Konzept, welches in der Praxis eher schwierig umzusetzen ist? Egal, wie die Zukunft aussehen mag: Die Vorstellung von einem Soldaten, der per iPhone App seine Mitstreiter über die Position eines Feindes aufklärt, entbehrt sich nicht einer gewissen Absurdität. Man wird sehen, wo diese Entwicklung noch hinführt.
Quelle:
http://www.tecchannel.de/kommunikation/news/2024782/iphone_zieht_in_den_krieg/
Dec25
Dem Fußballclub Hannover 96 ist beim Herausgeben ihres Jahrbuches 2009 ein schrecklicher Fehler unterlaufen. Blättert man in dem Buch, so stößt man auf Seite 3 auf ein großes Foto des verstorbenen Torhüters Robert Enke. Direkt gegenüber findet sich eine einseitige Werbeanzeige des Reifenherstellers Continental mit folgendem Werbetext: “Kurze Bremswege, wenn es darauf ankommt.”
Am 10. November dieses Jahres nahm sich Robert Enke im Alter von 32 Jahren an einem Bahnübergang in der Nähe seines Wohnortes das Leben.
Die Frage, die sich bei mir beim Betrachten dieser News stellte, ist folgende: Wie kann so etwas in einem Jahrbuch eines Fußballclubs passieren, ohne dass es bei der Endkontrolle des Buches irgendjemandem auffällt? Da hat jemand entweder gewaltig gepennt, oder es gab gar nicht erst jemanden, der alles noch einmal endgültig überprüft hat, was ich eher für unwahrscheinlich halte. Die Werbeanzeigen werden ja des Öfteren getrennt von den Artikeln geschaltet, sodass das Ganze eventuell ohne Absprache der einzelnen Redaktionsteile von sich ging und man denen dabei vielleicht zu Unrecht etwas vorwerfen würde. Nichtsdestotrotz ein ziemliches Missgeschick und ein gutes Beispiel dafür, wie deplatziert Werbung manchmal sein kann, auch wenn es wohl in diesem Fall sicher keine Absicht seitens der Verantwortlichen war.
Quellen:
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/12/23/robert-enke/hannover-bedauert-jahrbuch-panne.html