TV-Werbung für Bildblog

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Fernsehen, Internet4 Kommentare »

Anke Engelke und Christoph Maria Herbst werben für Bildblog.de. Heute abend ist die Premiere des Werbespots, der von der Produktionsfirma Brainpool finanziert wurde und zunächst auf MTV, Viva und Comedy Central ausgestrahlt wird.  Inhalt des Spots ist ein verliebtes Ehepaar, gespielt von Engelke und Herbst, das sich ein paar liebe Sachen sagt, während am Bildschirmrand ein Zähler eingeblendet wird, der die Lügen der beiden aufdeckt und mitzählt. Am Ende des Spots wird der Slogan:”Jede Lüge braucht einen Mutigen, der sie zählt”eingeblendet. Es ist der Versuch den Blog einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Darsteller und auch der Regisseur Tobi Baumann (“Der Wixxer) haben auf eine Gage verzichtet.

Das Konzept hört sich sehr amüsant an und mit den beiden Hauptdarstellern kann der Spot nur lustig werden. Meiner Meinung nach ist der Spot eine gute Sache, um auf den Bildblog aufmerksam zu machen.  

Quellen:

 

 

ZDF – geplante Programmreform um jüngere Zuschauer anzusprechen

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Fernsehen1 Kommentar »

Wie bereits vergangenen Monat im Weblog berichtet , planen ARD und ZDF eine Imagekampagne, um  vermehrt jüngere Zuschauer anzusprechen. Mit ein her geht eine umfassende programmliche Neuausrichtung des ZDF Anfang kommenden Jahres. Am Mittwochabend soll nun ab 20.15 Uhr auf Unterhaltung gesetzt werden. Es sollen hauptsächlich Spielfilme oder auch eine Show wie z.B. “Wie schlau ist Deutschland?” mit Johannes B. Kerner ausgestrahlt werden. Ziel ist es auf dem Programmplatz den Marktanteil der unter 50-jährigen Zuschauer auf acht Prozent zu steigern, was etwa eine Verdopplung bedeuten würde. Die ARD schien nicht besonders begeistert bezüglich des neuen Programmschemas und äußerte sich kritisch: ARD-Programmdirektor Struve kritisierte, dass das ZDF  ”die Information aus dem Hauptabend verdränge” und WDR-Fernsehdirektorin Verena Kulenkampff sprach von einem “unfreundlichen Akt”. ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut wies die Kritik zurück und  betonte ”das alte Publikum der ARD bleibt unangetastet”.

Auch die ARD sendet zwischen 20.15 und 21.45 Uhr hauptsächlich Unterhaltungsprogramme und fürchtet wohl nun vor allem Mittwochsabends einen Rückgang der Marktanteile. Bellut hat allerdings vor, die Sendetermine der Filme mit der ARD  abzustimmen.

Quellen:

 

Fragwürdige Geschäfte bei T-Mobile mit der Handy-Tagesschau

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Fernsehen, Internet, Medienwandel1 Kommentar »

Im Weblog wurde ja bereits über die möglicherweise anfallenden unseriösen Zusatzkosten des eigentlich kostenlosen Internetangebots “Tagesschau in 100 Sekunden” diskutiert.

Die Rheinpfalz berichtete gestern in ihren Kurzmeldungen  über den Mobilfunkanbieter T-Mobile, der von Nutzern des eigentlich kostenlosen mobilen Internetangebots “Tagesschau in 100 Sekunden” profitiere. So sollen Interessenten auf die T-Mobile Startseite geleitet werden, wo das ARD Angebot  als Bestandteil ihrer Mobile-TV-Services zu finden ist. Allerdings fallen hier für den auf der Seite wap.tagesschau.de kostenlos abrufbaren ARD-Nachrichten-Clip Abonnement-Kosten an: So sind die Clips lediglich als Bestandteil der “MobileTV-Services” zum Tages-Preis für 2 ? oder für monatlich 7,50 ? erhältlich. Laut Focus störe sich die ARD an dieser zweifelhaften Praxis jedoch nicht.

Quelle:

Rheinpfalz vom 23.07.07

 

 

 

 

Die Community für die Familie – Verwandt.de

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Internet3 Kommentare »

Zu den zahlreichen bestehenden Communities wie z.B Studivz, Myspace, youtube.com, dogster.com/catster.com gesellt sich eine Neue: das Familiennetzwerk Verwandt.de, das im Juni gestartet ist. Mit einer Community für Familienstammbäume findet nun auch die Ahnenforschung Einzug ins Web 2.0.
Im Weblog wurde bereits zuvor über den Start der Plattform mit anfänglich 25000 Nutzern berichtet. Innerhalb eines Monats hat die Website ersichtlich an Zuwachs gewonnen und zählt jetzt bereits 170.000 Mitglieder.

Auch die Zeitung für Marketing, Werbung und Medien ?Horizont? hat nun dem Thema einen Artikel gewidmet.
Mit Hilfe der Plattform soll das Finden von Familienmitgliedern oder der Austausch innerhalb der Familie gewährleistet werden.
Die Zukunftsaussichten erscheinen rosig und auch die Investoren stehen Schlange, erst letzte Woche investierte der Risikokapitalgeber Neuhaus Partners einen Millionenbetrag.   
Der Service ist werbefinanziert und als Haupteinnahme Quelle sollen Mehrwertdienste dienen z.B. der Ausdruck des Stammbaums als Poster, der Druck eines Familienbuchs oder eventuell ein SMS-Geburtstagerinnerungs-Abo. ”Der Kerndienst wird immer komplett kostenlos bleiben” erklärt Gründer Sven Schmidt.
Ziel ist es nun vor allem die Community weiter auszubauen.  ?Wir wollen kontinuierlich neue Services anbieten?, sagt Schmidt. Überlegungen seien Fotoalben, eine Art Familienblog oder spezielle Gruppendienste über die Stammbäume hinaus, wie z.B. Gemeinschaften für Mütter oder Söhne.
Der Internetauftritt der Plattform spricht mit Comicfiguren von Oma, Opa, Onkel, Tante, Vater, Mutter und Kind auf der Startpage eine eher jüngere Zielgruppe an.
Ihrem eigentlichen Ziel, der Ahnenforschung kommen die Nutzer bislang nicht näher. Hindernis ist der Datenschutz. Möglich wäre es allerdings, dass Nutzer mit überschneidenden Profilen demnächst durch ein Angebot, auf mögliche Verwandte aufmerksam gemacht und ihnen eine Kontaktaufnahme vorgeschlagen würde. Auch für die Gründer selbst ergibt sich hier eine Einschränkung, sie können die Daten der User nicht für Datamining und Marktforschung nutzen. ?Nur die Familienmitglieder können den Stammbaum sehen. Das sind sehr emotionale Daten. Diese werden wir nie mit Dritten teilen?, bezieht Schmidt Stellung. Nutzer können allerdings freiwillig an Umfragen von Marktforschern teilnehmen.
Schmidt sieht den Auftritt selbst noch als Rohbau. Probleme auf technischer Seite sollen gelöst werden. Auch neue Features sollen eingebaut werden. Bislang gibt es ein kleines Spaß-Tool, das die Verteilung des eigenen Nachnamens in Deutschland anzeigt. Wenn die Plattform bald weiter ausgebaut wird, sollte sie ein voller Erfolg werden, da sich viele deutsche für Ahnenforschung interessieren und diese durch das Internet erleichtert werden sollte. Vielleicht inspiriert die Plattform auch viele Jugendliche mit der Suche nach Vorfahren oder entfernten Verwandten zu beginnen.  

Quelle:

Horizont 29/2007 vom 19. Juli 2007

Second Life verzeichnet User-Rückgang

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Internet1 Kommentar »

Die Zahl der Second Life User ist im Juni um 2,5 % zurück gegangen. Außerdem sollen in Kürze 700 000 Accounts, die nie aktiv genutzt wurden, gelöscht werden. Auch erste Unternehmen geben ihre virtuellen Niederlassungen in Second Life wieder auf. Zur Zeit hat Second Life 8 Millionen registrierte Nutzer.

 

Quelle: Horizont 29/2007

Zeit der Nachahmer im Web 2.0

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Internet1 Kommentar »

Das Web 2.0 hat in seiner Entstehungsgeschichte bereits zwei Phasen durchlebt: anfänglich als Teenager-Spielzeug betrachtet, erkannte man schnell das Potential und die Erfolgschancen, die sich im Web 2.0 verbargen und investierte hunderte Millionen Dollar in junge start-up Unternehmen wie MySpace oder YouTube.  Nun ist die Zeit der Nachahmer gekommen und Risikokapitalanleger warten auf die nächste große, milliarden einbringende Geschäftsidee. Das bestehende Angebot im Internet ist zahlreich, doch neue Ideen lassen auf sich warten.

In der Welt des “User generated content” ist bereits alles im Überfluss vorhanden und entsteht eine neue gute Idee, finden sich sofort zahlreiche Nachahmer, die auf einen ähnlichen Erfolg hoffen,wie der ihrer Vorgänger. Da die Chance der Nachahmer auf Erfolg als eher gering betrachtet wird, fiebern die Investoren der nächsten milliarden schweren Geschäftsidee entgegen. Ein kurzzeitiger Hype war diesen Frühjahr das Micro-Blogging: Auf eine einfache Frage wie “Was machst du gerade?” erhiehlt Twitter unzählige Antworten im 140-Zeichen-Format per Handy oder Computer.    Vergleichbare Erfolge wie MySpace, YouTube und Facebook hat es jedoch kaum mehr gegeben. Facebook, dass eigentlich für Kommilitonen des Campus in  Harvard gegründet wurde, fand weltweite Verbreitung. Auch MySpace gehört inzwischen neben Yahoo und Google zu den größten Websites der Welt: mit rund 190 Millionen Mitgliedern und einem täglichen Zuwachs von etwa 250 000 Neulingen.

Marc Andreessen, einer der wichtigsten Pioniere des modernen Internets, setzt nun nicht mehr auf geschlossene Systeme sondern gründete mit Ning eine Art MetaMySpace, auf der über 75 000 Netzwerke entstanden sind. Er ist der Meinung, dass “die Leute nicht einfach nur anderen Welten beitreten, sondern eigene erschaffen wollen”.

Es gibt auch einige Kritiker, darunter Andrew Keen, früherer Silicon-Valley-Unternehmer “Wie das heutige Internet unsere Kultur umbringt” und Jan Tißler, Herausgeber eines Magazins für digitales Publizieren (“Upload”), der für gestresste Internet-User eine leere Internetseite, den sogenannten “Web-2.0-Ruheraum einrichtete. Wem also das ständige bloggen, kommentieren, Kontakte knüpfen etc. des Web 2.0 zu viel wird, der findet vielleicht auf alleinr.de einen Moment Ruhe.

Quelle:

Spiegel Nr. 29

Mit dem Handy Straßenlaternen anknipsen?

geschrieben von refh2201 in AllgemeinesKeine Kommentare »

Fußgänger sollen Straßenlaternen künftig per SMS einschalten können.

In vielen abgelegenen Gebieten, wird auf Straßen nachts die Beleuchtung ausgeschaltet, um Geld zu sparen. Nun soll es möglich werden, mit dem Handy die Straßenbeleutung in einer Straße, auf Sportanlagen, in Schaufenstern, an Radwegen und Parkplätzen für kurze Zeit einzuschalten und somit Fußgängern einen sichereren Heimweg zu gewährleisten. Die Idee stammt von Dieter Grote aus Dörentrup nähe Lemgo. Dort wurden seit Ende 2006 mit dem Projekt “Dial4Light” auf einer zweieinhalb Kilometer langen Teststrecke erste Erfahrungen gesammelt. Der Fußgänger schickt eine SMS mit der Bezeichnung des Straßenzuges und der Uhrzeit und innerhalb 10 Sekunden schaltet sich das Licht für fünfzehn Minuten ein. Den Einschaltenden kostet das 20 Cent plus die SMS-Kosten. Der Nutzer muss sich allerdings zuvor im Internet bei den Stadtwerken registrieren lassen. Auf die Idee hat Dieter Grote ein Patent angemeldet. Auch andere Städte und Kommunen haben bereits ihr Interesse bekundet, die Freischaltung einzuführen, so Köln, Essen, Gemeinden im Ruhrgebiet und es soll sogar Anfragen aus dem Ausland geben. Das Projektteam kann sich vorstellen, dass sich die Beleuchtung per SMS auch in Deutschland durchsetzt. 

Die Idee ist zwar etwas ungewöhnlich, aber dennoch ein sinnvoller Kompromiss, zwischen den Sparzwängen der Städte und den Bedürfnissen der Fußgänger. Es gilt also abzuwarten, ob es auch uns bald möglich ist Straßenlaternen individuell einzuschalten.

Quellen:

Rheinpfalz

http://www.wdr.de/themen/verkehr/1/sms_laterne/index.jhtml

http://www.faz.net/s/Rub58F0CED852D8491CB25EDD10B71DB86F/Doc~E74945DE2AFF6497CB62A258240AEADCB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.chip.de/suche/suche.html?q=handy+laterne+anknipsen&cat=&submit=suchen&tpl=&np=0

Ebay – Schutz vor jugendgefährdenden Angeboten

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Internet2 Kommentare »

Der Bundesgerichtshof hat am vergangenen Donnerstag entschieden, dass Ebay zur Sperrung jugendgefährdender Angebote verpflichtet werden kann.

Zum Prozess kam es aufgrund der Klage des Interessenverbandes des Video- und Medienfachhandels, nachdem im Angebot von Ebay im Zeitraum von Juli 2001 bis Mai 2002 mehrfach indizierte Musik-CDs und Computerspiele aufgetaucht waren. Die Richter gaben zu bedenken, dass man mit der Internetplattform eine ?ernsthafte und naheliegende Gefahr? zur Verbreitung solcher Videos oder Computerspiele geschaffen habe. Das Urteil des Bundesgerichtshofes besagt, dass  Ebay zwar nicht verpflichtet ist die Angebote durchgängig zu überprüfen, sollte Ebay allerdings von jugendgefährdenden Angeboten, wie Gewalt- oder Pornoviedeos erfahren oder in Kenntnis gesetzt werden, dann müssten diese unverzüglich gesperrt werden. Andernfalls müsste sichergestellt werden, dass solche Angebote nicht an Kinder oder Jugendliche verkauft würden. Zusätzlich soll Ebay die Anbieter von jugendgefährdenden Waren zukünftig näher überprüfen.

Da es laut den Richtlinien von Ebay sowieso schon verboten ist, jugendgefährdende Inhalte anzubieten, kommt es somit nicht zu allzu großen Änderungen. Eine Sicherheitssoftware suche automatisch nach jugendgefährdenden Inhalten. Die Sprecherin von Ebay Deutschland Maike Fuest sagte ? Wir unternehmen erhebliche Anstrengungen, solche Inhalte schnellstmöglich zu identifizieren und aus der Datenbank zu entfernen.? Der Fall wurde zur erneuten Verhandlung an das Oberlandesgericht Potsdam zurück verwiesen.  Dort soll nun geklärt werden auf welche Artikel sich die Prüfunspflicht beschränkt und welche Filterprogramme oder sonstige technische Möglichkeiten Ebay hat, um jugendgefährdende Angebote frühzeitig zu identifizieren.

Quellen:

Süddeutsche Zeitung

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,494014,00.html

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID7101712_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html

http://www.yoome.de/./news.7916.html

 

 

“Das weiß doch jedes Kind”

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, FernsehenKeine Kommentare »

Am letzten Freitag um 20.15 Uhr ging die neue Sat1 Quiz Show “Das weiß doch jedes Kind” mit der ehemaligen “Schillerstraßen”-Bewohnerin Cordula Stratmann auf Sendung. Bei der Show handelt es sich um die deutsche Adaption der amerikanischen Quizshow “Are you smarter than a 5th Grader?”. Erwachsene werden in ihrem Grundschulwissen getestet: Sie beantworten Fragen aus der 1.-5. Klasse und werden dabei von fünf Schülern im Alter von zehn bis elf Jahren unterstützt, die den Kandidaten als Joker dienen. Die Erwachsenen haben also im Notfall die Option “zu spicken”, “abzuschreiben” oder als “letzte Rettung” ein Kind für sich antworten zu lassen. Hat der Kandidat alle Joker verspielt, beantwortet die Frage falsch oder gibt frühzeitig auf, muss er sich mit der Aussage “Das weiß doch jedes Kind, ich aber nicht” von den Zuschauern verabschieden. Beantwortet der Kandidat alle Fragen richtig, gewinnt er zusammen mit den Kindern eine hohe Geldsumme.

Und es scheint als würde das neue Format ein voller Erfolg werden, denn in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreichte Sat1 am vergangenen Freitag auf Anhieb einen Marktanteil von 22,5 Prozent. Mit der Quizshow erzielte Sat1 die höchsten Einschaltquoten für eine Eigenproduktion des Senders im Hinblick auf die vergangenen Monate. Cordula Stratmann nun als Moderatorin einzusetzen war wohl definitiv die richtige Entscheidung des Senders.

Auch auf RTL wird mit “Setzen, sechs!” präsentiert von Günther Jauch ab Herbst eine ähnliche Show zu sehen sein.

Quellen:

http://www.tvblogger.de/das-weis-doch-jedes-kind-startet-sehr-gut/

http://www.mainpost.de/aaw/kulturwelt/fernsehen/art572,4039797

http://www.tvwiki.de/index.php/Das_wei%C3%9F_doch_jedes_Kind

 

Überlebenschancen für Harry Potter?

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Printmedien4 Kommentare »

Hunderte Millionen Leser rund um den Globus, Übersetzungen in über 60 Sprachen, die Verfilmungen der ersten 4 Bände sind unter den 20 erfolgreichsten Filmen aller Zeiten zu finden – Harry Potter feierte bislang viele Rekorde

Das 7. Buch “Harry Potter and the Deathly Hollows” erscheint am 21. Juli um Mitternacht in Großbritannien und den USA (ab 27. Oktober in deutscher Übersetzung im Handel) und hat bereits vor seiner Veröffentlichung Rekorde gebrochen: Es gilt als das Buch mit den meisten Vorbestellungen (1,6 Millionen) in der Geschichte von amazon. Wird der 7. Band trotz des unbeschreiblichen Erfolgs der Potter-Reihe wirklich gleichzeitig auch der letzte sein? Eines ist klar, er wird zahlreiche enttäuschte Fans zurücklassen.

Doch wie SpiegelOnline heute berichtet besteht doch noch Hoffnung: J.K. Rowling die permanent darauf beharrte, dass der 7. Band die Reihe abschließen würde, äußerte sich nun nach Angaben hres Verlages Bloomsbury nicht mehr ganz so sicher: “Man solle nie nie sagen”. Auch vergangenen Freitag in einem BBC Interview erweckte sie Hoffnungen auf eine Fortsetzung, in dem sie andeutete, dass Harry’s Geschichte zwar “traurigerweise” im 7. Roman einen ziemlich eindeutigen Ausgang nehme, aber weiter ausführte: ”Ich kann doch nicht sagen, ich werde niemals wieder ein Buch über das Universum des Harry Potter schreiben. Ich weiß doch nicht, was in zehn Jahren sein wird.”

Die Buchhandelskette Waterstone rief auf ihrer Website “Save Harry” zu einer Unterschriftensammlung auf, um J.K. Rowling doch noch von einer Fortsetzung der Serie zu überzeugen. Ihr Ziel ist es bis zum 21. Juli mindestens 1 Millionen Unterschriften zusammen zu bekommen.

Auch der größte deutsche Harry-Potter-Fanclub wehrt sich gegen ein Ende der Romanreihe. Die beiden Club-Gründerinnen des hp-fc.de Saskia und Sarah Preissner wollen zur Not den 8. Band mit Hilfe ihrer 100.000 Mitglieder selbst schreiben.

Die Fans wollen Harry Potter sozusagen, falls er zu den 2 Hauptcharakteren zählen sollte, die im Laufe des 7. Bandes sterben werden, wieder auferstehen lassen. Mutig ist ihr Vorhaben auf jeden Fall. Doch ob es sich wirklich in die Tat umsetzen lässt, ist abzuwarten.

Trotz der Versuche der Fans J.K. Rowling vom Gegenteil zu überzeugen, scheint es als würde es in naher Zukunft keine Fortsetzung der Autorin geben. Ob die schriftstellerische Qualität einer Ausgabe des Fanclubs, die sich um Harry’s Leben nach der Zeit in Hogwarts drehen würde, den Standards der Harry Potter Reihe entsprechen würde ist zu bezweifeln, aber abzuwarten.   

 

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,493247,00.html 

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,493386,00.html

http://www.saveharrypotter.co.uk/

Schlechte Zeiten für die älteste unter den Soaps

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Am 11. Mai 2007 feierte Gute Zeiten schlechte Zeiten, die älteste und als erfolgreichst geltende Soap des deutschen Fernsehen ihr 15-jähriges Jubiläum. 15 lange Jahre mit insgesamt 3238 Schauspieler, 35.000 Komparsen, 17 Liter Filmblut, 12 Zentner Süßigkeiten und 700 Kilogramm Chips.

Die Quoten gehen trotz aller “Vielfalt” in den Keller: In den letzten Jahren verlor die Serie ein Drittel der Marktanteile. Anfang 2003 erreichte GZSZ im Schnitt knapp über 30% Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe, im vergangenen Juni konnten weniger als 20% der 14- bis 49-jährigen für die Serie gewonnen werden.

Während 2003 noch 5,75 Millionen Zuschauer Abend für Abend die Serie mit verfolgten, machte sich bereits 2005 ein noch relativ kleiner Zuschauerverlust mit noch 5,2 Millionen Zuschauern bemerkbar. Doch vor allem in diesem Jahr verliert die Soap immer mehr Zuschauer. Anfang diesen Jahres waren die Zuschauerzahlen auf 4,2 Millionen Zuschauer gesunken und im vergangenen Monat waren es sogar nur noch rund 3,25 Millionen Zuschauer die einschalteten. Doch woran liegt der fortschreitende Abwärtstrend?

Anzunehmen ist das die sinkenden Zuschauerzahlen auf die vielfältige Konkurrenz zurückzuführen sind. Zeitgleich ist auch die Sat1 Telenovela Verliebt in Berlin auf Sendung und auch ARD und ZDF bieten ein vielfältiges Serienangebot für jung und alt. Auch die mäßigen Quoten im Vorprogramm “Alles was zählt” (ca. 1 Millionen Zuschauer) könnten zur Abnahme beitragen.

Wahrscheinlich liegt es aber vor allem an den nur noch mäßigen Handlungssträngen der Serie, das viele alteingesessene Zuschauer nicht mehr einschalten: Viel neues gibt es nicht zu sehen, vielmehr werden alte Themen in neuen Varianten aufbereitet. Auch die schauspielerische Besetzung wechselt ständig: bis Heute waren bereits 3238 Schauspieler in großen und kleinen Rollen zu sehen, die dann entweder gestorben, ausgewandert oder auf sonstige Weise von der Bildfläche verschwunden sind.

Ob sich der Abwärtstrend weiter fortsetzen wird ist abzuwarten. Vielleicht hängt der Zuschauerverlust auch mit dem Interessenwandel der Jugendlichen zusammen, die sich momentan eher für andere Formate zu begeistern scheinen.

Quellen: 

http://www.dwdl.de/article/news_11591,00.html

http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=20108

http://www.tvblogger.de/gzsz-und-awz-laufen-die-zuschauer-davon/

http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=19656

http://www2.onunterhaltung.t-online.de/dyn/c/10/98/90/00/10989000.html

 

 

 

“eBay-Magazin” – das gedruckte Informationsmedium für alle eBay-Nutzer

geschrieben von refh2201 in Allgemeines, Printmedien2 Kommentare »

Seit Freitag, dem 11. Mai ist das neue “eBay-Magazin” im Handel. Die Zeitschrift soll zunächst vier mal im Jahr erscheinen und für 2,50 erhältlich sein. Herausgeber des Magazins ist die Stern-Verlagsgruppe, eine Tochter von Gruner + Jahr, für die im Mittelpunkt kompetenter und unterhaltsamer Nutzwert-Journalismus rund um die eBay-Community steht. Die Erstausgabe startet unter dem Titel “Wir haben ausgemistet und 2900 Euro verdient” und hat einen Umfang von 140 Seiten, darunter 21 Anzeigenseiten. Die Druckauflage liegt bei 400.000 Exemplaren.

Das Magazin orientiert sich an den vielfältigen Bedürfnissen und Interessen der Ebay-Nutzer und soll alle Altersgruppen ansprechen. Inhaltlich ist das Heft in 5 Rubriken gegliedert: “Community”, “Kaufen & Gewinnen”, “Verkaufen & Verdienen”, “Trends & Produkte”, sowie “Service & Wissen. Der Bereich “Community” berichtet über Erfolgsgeschichten der eBay-Mitglieder. In den Rubriken ”Kaufen & Gewinnen”, sowie “Verkaufen & Verdienen, erhält der ebay Nutzer praktische Tipps. Die Rubrik ”Trends & Produkte” informiert den Leser über Neuheiten auf dem Markt.                                        

Das “Ebay-Magazin” stellt erstmals die Verbindung eines Printmagazins und einer international erfolgreichen Internetmarke im Bereich Publikumszeitschriften dar. Ergänzend zum Printprodukt gibt es auch einen Internetauftritt, abrufbar unter http://www.ebay-magazin.de, auf dessen Startseite die Idee, die hinter dem Magazin steckt deutlich wird: “…Hinter jeder Auktion steckt eine Geschichte. Mit dem Magazin wollen wir diese spannenden Geschichten erzählen ? und es einfacher machen, miteinander zu handeln.”
Zu bemerken ist auch, dass die Redaktion völlig unabhängig von eBay tätig ist, sodass sie mit einer gewissen Distanz über den größten Marktplatz der Welt berichtet und somit die Glaubwürdigkeit des Magazins verstärkt. Der Vertrieb soll über die deutschen Landesgrenzen hinausgehen. Der Schwerpunkt liegt auf dem deutschsprachigen Raum, also auch auf Österreich und der Schweiz. Bei Erfolg könnte das Magazin häufiger und auch in anderen Ländern erscheinen. Ob das Magazin auf die Dauer erfolgreich sein wird ist fraglich, bei einer Kernzielgruppe von über 11 Millionen eBay Nutzern jedoch anzunehmen.

Quellen:                                                         http://www.welt.de/webwelt/article863362/Ebay_gibts_jetzt_auch_gedruckt.html?r=RSS                   

http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070510003                                                  

http://medien.hamburg.de/news.do?cid=6533332                                                       

http://www.gujmedia.de/news/archiv/?id=207697&PHPSESSID=a3f9dc955ecd43a3fc20c45722905438

http://www.presseportal.de/pm/6329/983174/gruner_jahr_stern/

 

Telefilm Saar nach Betrug am Ende

geschrieben von refh2201 in FernsehenKeine Kommentare »

Am vergangenen Dienstag wurde bekannt gegeben, dass die zum saarländischen Rundfunk (SR) gehörende Produktionsfirma Telefilm Saar zum ?Opfer betrügerischer Machenschaften? geworden sei. Der langjährige Geschäftsführer der TFS, Joachim Schöneberger wurde daraufhin fristlos entlassen. Nun ermittelt die Saarbrücker Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts der Untreue und der Bilanzmanipulation. FR-online.de berichtet heute, das der Ex-Geschäftsführer allerdings unauffindbar sei.

Der Vorfall hat die Produktionsfirma, die für kommerzielle, sowie öffentlich-rechtliche Sender Fernsehfilme und Serien produziert, in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten gestürzt. Nach Angaben eines SR-Sprechers sollen sich Schulden in Höhe von rund 20 Millionen Euro angehäuft haben. Fr-online.de berichtet über weitere Details: Schöneberger solle sich laut SR-Intendant Raff, für die Telefilm einen Bankkredit in Millionenhöhe durch Vorlage einer SR-Bürgschaft ergaunert haben, unter der die gefälschte Unterschrift des Intendanten stehe. Raff erwähnt ?Buchungspläne von Produktionen? die ?nicht stattgefunden haben?.

Der Aufsichtsrat entschied am Wochenende, dass die TFS gänzlich aufgelöst werden solle. Für die etwa 25 fest angestellten Mitarbeiter des TFS seien allerdings vorerst Ersatzarbeitsplätze in Aussicht gestellt worden.

 

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/?em_cnt=1131334&

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/?em_cnt=1129798&

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-05/artikel-8189031.asp

http://www.dwdl.de/article/news_10782,00.html

 

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