Der Streit um die Online-Durchsuchungen

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Internet, Internet und PolitikKeine Kommentare »

Nun hat sich auch unsere Bundeskanzlerin in die Debatte um die geplanten Online- Durchsuchung eingemischt. Der Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagte heute, dass “die Gespräche in einem ‘konstruktiven Klima’ gut voran kämen”. Angela Merkel hatte wohl schon am Montag gesagt, dass sie mit den Koalitionspartnern sprechen wollte.

Grund war die Durchsetztung der Änderung des sogenannten ‘BKA-Gesetzes’. Grundlage dieses Gesetzes ist unteranderem eine Forderung von Wolfgang Schäuble nach der Verankerung einer Regelung für die Überwachung von Computern im Gesetz. Solch ein Gesetz sei dringend notwendig für das Bundeskriminalamt. Dieses soll auf diesem Weg in die Kommunikationsstrukturen der Terroristen gelangen und diese so effizienter bekämpfen.

In der SPD ist man jedoch nicht so sehr überzeugt von einer Änderung dieses Gesetzes. Eigentlich zeigt dieser Konflikt meiner Meinung nach nur wieder den ewigen Zwiespalt, was mehr gewichtet wird: das Recht eines jeden auf Privatsphäre oder das öffentliche Wohl…

[zum BKA-Gesetz: allgemein gesagt regelt dieses Gesetz den Zuständigkeitsbereich des Bundeskriminalamtes. Dieses stammt eigentlich schon von 1951, wurde aber seit dem mehrmals geändert, zum letzten Mal im Jahr 2006. Und genau dieses Gesetz soll nun wieder geändert weden, um dem BKA die Überwachung von Computer zu gewähren.]

http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/12461764/Merkel-schaltet-sich-in-Streit-um-Online-Durchsuchungen-ein

http://de.news.yahoo.com/ddp/20070711/tbs-merkel-schaltet-sich-in-streit-um-on-6ce6ec8.html

http://www.gesetze-im-internet.de/bkag_1997/

http://www.bka.de/profil/profil1.html

Drei Druckstandorte für den SPIEGEL

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, PrintmedienKeine Kommentare »

Wie heute bekannt wurde wird der SPIEGEL nun nicht mehr nur an zwei (Itzehoe und in Dresden),  sondern ab 1. Oktober diesen Jahres auch an einem dritten Standort (Nürnberg) gedruckt.

Das Wichtige an dieser Neuerung, bzw. die Grundlage dieser, ist der geplante Ausbau des Sonntagsvertriebs des Heftes, sagte der SPIEGEL-Verlagsleiter Matthias Schmolz.

Diese gibt es schon in Berlin, Frankfurt und Lübeck und seit nicht allzu langer Zeit auch in Hamburg und Düsseldorf. Für die Zustellung in den letzten beiden Fällen ist die Deutsche Post zuständig, welche damit die Rentabilität einer allgemeinen Sonntagszustallung testen will. Sollte sie hier zu einem, für ihr Unternehemen postistiven Ergebnis kommen, wird der SPIEGEL wohl sein Angebot der Sonntagszusellung ausbauen.

Eine nette Sache, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es wirklich nötig ist…

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=100698&sector=pm&detail=1&r=288378&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0&profisuche=1

http://www.dwdl.de/article/news_11647,00.html

http://www.horizont.net/news/medien/pages/show71040.html

Eine Studie über das Mobile Fernsehen – ARD & ZDF

geschrieben von paul3703 in Allgemeines3 Kommentare »

In den letzten paar Wochen kamen in unserem Blog vermehrt Berichte aber auch Diskussionen über die Pläne der öffentlich- rechtlichen Sender in Bezug auf Handy-Fernsehen auf. Sowohl die ARD als auch das ZDF wollen Ihr Programm mit solchen Angeboten ausbauen. Z.B gibt es ja ab dem 16. Juli die 100-Sekunden-Tagesschau, die stündlich aktualisiert wird und vom Mobiltelefon aus abrufbar ist. Siehe dazu auch: http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/1734

aber auch:

http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/1700

http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/1702

http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/1683

Was mich jetzt interessiert hat (und wohl auch einige von euch, da in den Kommentaren drüber gesprochen wurde) war, wie dieses Vorhaben bei den Menschen überhaupt ankommt.

Ich habe nun eine Pressemitteilung vom 9. Februar 2007 gefunden, die vielleicht über einige Dinge Auskunft gibt:

Es handelt sich um eine Untersuchung der ARD/ZDF- Medienkommission aus dem Jahre 2006, in der schon einmal grundsätzlich festgehalten wird, dass sich 13 % der Bevölkerung für dieses Angebot des mobilen Fernsehens begeistern können. Jedoch wird auch gleich angemerkt, dass wegen der noch geringen Verbreitung solcher Möglichkeiten die Erfahrung der Menschen noch nicht allzu groß ist. Außerdem ist auch klar, dass hier vor allem die Jüngere Generation, aufgrund ihres täglichen Umgangs mit Handy und MP3-Player/iPod, angesprochen werden soll. Als “Einsatzort” für das mobile Fernsehen können sich die Befragten aber eher Situationen vorstellen, in denen sie sowieso auf etwas warten (z.B. beim Frisör oder auf Reisen)  und weniger zum Zeitvertreib in der Freizeit.

Über die Themen, die die Leute sehen wollen heißt es: “Vom mobilen Fernsehen erwarten die Teilnehmer der Umfrage kurze Nachrichtenbeiträge, Verkehrsmeldungen, Musikclips und Sportberichte. Jüngere (14 bis 29 Jahre) wünschen sich stärker Serien, Comedy, Sport und Musik. Die Gruppe der über 30-Jährigen legt mehr Wert auf aktuelle und fundierte Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie auf Serviceangebote. Das Interesse an Informationen zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Sport ist über alle Altersgruppen hinweg gleichermaßen hoch.” (Quelle)

Und was man noch über die Bezahlung des Ganzen sagen kann, ist, dass die Meisten sich einen freien Empfang (also ohne Zusatzkosten) für das bereitgestellte Angebot erhoffen. Wie nicht anders erwartet… 

http://www.ard-werbung.de/dokument/3795.phtml

Henri-Nannen-Preis verliehen an “Nowaja Gaseta”

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, PrintmedienKeine Kommentare »

Zunächts eine Erklärung, um was es bei diesem Henri-Nannen-Preis eigentlich geht: Es ist eine Auszeichnung, die mit 5000 Euro dotierten ist und am 20. Mai 2005 zum ersten Mal verliehenen wurde. Das Verlagshaus Gruner + Jahr und der “Stern” wollen ”die kulturelle Bedeutung anspruchsvollen Printjournalismus’ herausstellen, einen Beitrag zu dessen Pflege leisten und zugleich an das Werk des “Stern”-Gründers Nannen erinnern”. (Quelle)

Am 11. Mai diesen Jahres wurde nun die russische Zeitung “Nowaja Gaseta” mit diesem Preis ausgezeichnet.

Die Hintergründe sind eigentlich weniger erfreulich und regen doch zum Nachdenken an: Die in Moskau sitzende Zeitung der Opposition erhielt diese Auszeichnung aufgrund ihrs stetigen Kampfes für die Pressefreiheit. Sie ist die bekannteste im Land und schreibt unermüdlich über Korruption, Menschenrechtsverletzungen und die Einschränkungen der Pressefreiheit. Aber dies zu einem sehr hohen Preis: mittlerweile sind diesem Kampf schon drei Mitarbeiter der Redaktion zum Opfer gefallen (das letzte im Oktober 2006).

Diese Tatsache zeigt nur wieder allzu deutlich, dass das, was wir als “normal” bezeichnen, bei weitem nicht überall auf der Welt zum ‘Standart’ gehört. Aber auch die Mittel, wie hier gegen diejenigen, die sich für die Freiheit einsetzten, vorgegangen wird sind erschreckend…

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/henri-nannen-preis_aid_56074.html

http://www.dwdl.de/article/news_11551,00.html

Wie Pro Sieben über die Zuschauer denkt…

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, FernsehenKeine Kommentare »

ProSiebens Programmchef, Jürgen Hörner, äußerte sich in einem Interview mit der “Berliner Zeitung” zu dem Konsumverhalten und den Erwartungen von uns Zuschauern und in wie weit dies Einfluss auf die Programme und damit die Strategie des Senders hat. Er beurteilt in diesem Interview (ganz zu lesen bei der “Berliner Zeitung“) auch die ‘Gefährlichkeit’ des Web 2.0 für das Medium Fernsehen.

Zum Zuschauer selbst heißt es von Hörner: 

“Er ist offen, schaut sich viele Programme aus verschiedenen Ländern an. Von den Fernsehgewohnheiten her ist er also eher multikulti statt national eingestellt. Aber er ist auch im positiven Sinne ein Gewohnheitstier und mag klare Angebote. Letztlich bleibt der Zuschauer immer das unbekannte Wesen.”(Quelle)

Desweiteren spricht Jürgen Hörner auch über Formate wie “Germany’s next Topmodel” oder auch “Popstars”, die eindeutig zum ‘Aufschwung’ von ProSieben beitrugen. Allerdings stellt er auch fest, dass es sich bei diesen Sendungen überwiegend um ‘weibliche Formate’ handelt. Dennoch sei insgesamt gesehen die Verteilung ausgewogen, eher mit einer leichten Tendenz hin zu den Männern.

Auch wird in diesem Interview der neue Bereich der “strategischen Programmplanung” vorgestellt. Hier geht es darum, die Bereiche Programmschema-, Serien- und Spielfilmplanung effizient zu bündeln (also z.B. gibt es den ‘Mystery Montag’ oder das ‘Blockbuster-Double-Feature’ am Sonntag, welche dadurch optimiert und zusätzlich erweitert werden sollen). 

Über die Konkurrenz der sich der Programmchef ausgesetzt sieht, sagt er, dass sein Sender immer ein Auge auf die Mitstreiter hat, aber es Bereiche gibt, wie z.B. die Spielfilme (da ProSieben ja selbsternannter “Spielfilmsender Nummer eins” ist), in denen er etwas mehr ‘Freiheiten’ hat, als in anderen Sparten, wie z.B. den Serien.

Allgemein gesagt lässt das Interview ein sehr positives Licht auf ProSieben fallen, was allerdings ja nicht mehr als selbstverständlich ist.

Dennoch sollte der Sender nicht vergessen, dass er im Moment auch einige ’schwächere’ Sendungen im Programm hat. Die gibt es bei der Konkurrenz allerding auch mehr als genug…

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/media/668758.html?keywords=h%c3%b6rner

http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=21047

http://www.dwdl.de/article/news_11619,00.html

Einmal “KulturSPIEGEL” für alle

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Printmedien3 Kommentare »

In der Ausgabe 35/2007 des SPIEGELS, welche am 27. August erscheint, gibt es eine Besonderheit: Es wird zum ersten Mal der KulturSPIEGEL, welcher normalerweise nur für Abonnenten des SPIEGELS zugänglich ist, da er immer mit frei Haus geliefert wird, auch bei der am Kiosk erhältlichen Ausgabe mit dabei sein.

Durch diese Maßnahme erhofft sich der Verlag, dass das Zusatzmagazin bekannter wird, auch unter den Gelegenheitskäufern. Eigentlich ja eine gute Strategie…Dann kann man nur hoffen, dass die Leser gefallen daran finden. Sollte dies der Fall sein, gibt es aber immer noch das Problem, dass das Heft dann wieder nur in Verbindung mit einem Abo zugänglich ist…

Mit dieser automatisch einhergehenden Auflagensteigerung (auf 1,1 Milionen, doppelt so viel wie sonst) ergibt sich noch eine weitere Interessante Besonderheit: Eine Anzeigenseite in dieser Ausgabe des Kulturspiegels ist schon für 29.120 Euro zu haben!

Wens interessiert die Themen dieser Ausgabe sind: “Das Thema Geld, die Beziehung zwischen Kunst und Kommerz. Analysiert wird, wie Geldmangel und Überfluss die Kreativität beeinflussen sowie welche Rolle Geld als Thema in der Kultur spielt”(Quelle). 

http://media.spiegel.de/internet/media.nsf/RefAlleNews/78BC858A2ABE8563C125730500454B45

http://www.dwdl.de/article/news_11606,00.html

Die Sache mit den sogenannten “Help-Shows”

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Fernsehen2 Kommentare »

Wem ist es denn noch nicht aufgefallen, dass die sogenannten “Help-Shows” wie z.B. “die Super-Nanny” und Vera Int Veens ”Helfer mit Herz” langsam an Überhand gewinnen?

Mit diesem Thema, und vor allem, wie weit “Hilfe” überhaupt gehen kann, beschäftigt sich das Medienmagazin dwdl.de.

“Die Macher der Programme haben klare Ziele, die sie mit der Positionierung der Help-Shows verfolgen: Die Quote muss stimmen. Die Protagonisten der Sendung hingegen stehen in der Regel zum ersten Mal vor der Kamera und kennen das Gewerbe nicht. Die geweckten Hoffnungen sind groß. Das kann zu Problemen führen. So hat man bei der Produktionsfirma Blue Eyes in München noch immer mit den Folgen einer Ausgabe der inzwischen eingestellten RTL II-Sendung ?Glückwunsch – Vera macht Träume wahr? zu kämpfen, die im vergangenen Jahr ausgestrahlt wurde” (Quelle)

Über die hier beschriebene Ausgabe kann man in dem selben Artikel noch einiges nachlesen. Es geht um ein Beispiel, bei dem es einer Familie, der in der Sendung geholfen wurde, nun viel schlechter gehe als vorher. Hier zeigt sich meiner Meinung nach auch das Problem hinter diesen Formaten: Die Zuschauer sehen nur das, was sie sehen sollen. Der Sender zeigt, wie toll den armen Menschen geholfen wurde, aber nicht was danach passiert. Hauptsache die Quoten stimmen…Ist hier wohl leider das Motto…

Übrigens: Es soll nun im Herbst wieder ein neues Format auf Sendung gehen, und zwar bei RTL “Susan-Familienhilfe mit herz”. Diese Sendung wird dann auch täglich ausgestrahlt. Der “Leidtragende” an der Sache ist das “Familiengericht” welches zu Gunten des neuen “Hilfe-Wahns” weichen muss…(Quelle)

http://www.dwdl.de/article/news_11609,0.html

Die Wirkung von Live Earth bei N24

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Fernsehen5 Kommentare »

Mit den Live Earth Konzerten, welche letzten Samstag (dem 07. Juli 2007) statt gefunden haben, hat sich der Sender N24 ein echtes Bonbon zu eigen gemacht.

Denn ganz abgesehen von dem eigentlichen Sinn dieser Veranstaltungen, nämlich dem Aufmerksam-Machen auf den weltweiten Klimawandel, hat N24 mit der Übertragung der Konzerte einen eigenen Rekord gebrochen. Denn: Der Sender hat mit der Übertagung aller Konzerte am Samstag den Besten “Tagesmarktanteil in seiner Geschichte eingefahren”.

[Zu den Quoten: Bei der werberelevanten Zeilgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag der Tagesmarktanteil bei 3,8 Prozent, das ist das dreieinhalbfache des aktuellen Senderschnitts von 1,1 Prozent. Insgesamt sollen es 7,2 Millionen Zuschauer (ab drei Jahren) gewesen sein, die zugeschaut haben.]

Zu den Fakten von Live Earth:

- 5 Kontinente

- 8 Länder

- 150 Künstler

- 24 Stunden Musik

-2,5 Milliarden Zuschauer in Fernsehen & Internet

http://www.dwdl.de/article/news_11608,00.html

Pro Sieben im Quotenkampf

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Fernsehen2 Kommentare »

Pro Sieben hat neuerding am Diensatg zwei Senungen laufen, zum einen “Gülcans Traumhochzeit” und zum anderen das “We are Family-Promi-Special”. Zwei Formate, deren Quoten fats nicht schlechter sein könnten. Dass vor allem ersteres, niemand wirklich zu interessieren scheint, zeigt sich auch an einer Diskussion in einem andren Blog (tvblogger):

http://www.tvblogger.de/gulcans-albtraumhochzeit/

Die Idee hinter dieser Sendung war wohl der Vorgänger “Sarah and Marc in Love”, der angeblich noch höhere Quoten erzielte. Als nun der Nachfolger, indem es um die Hochzeit der Moderatorin Gülcan geht, auf Sendung geht, liegen die Quoten in den ersten beiden Wochen gerade mal im Durchschnitt und fallen danach sogar noch weiter ab.

(Weitere Quoten der “Traumhochzeit”: 1,2 Millionen Zuschauer (14 – 49-jährigen), das ist ein Marktanteil von 10,1% bei dem werberelevanten Zielpublikum. (Der Senderschnitt lag im vergangenen Juni bei 12,3%). Bei der dritten Folge waren es dann nur noch 5,1% Marktanteil.)

Wenn man sich daneben noch die Quoten für das “We are Family-Promi-Special” ansieht, sieht es noch düsterer aus. Diese Sendung wird direkt im Anschluss an die “Traumhochzeit” gezeigt und hatte z.B bei der 3. Folge nur eine Marktanteil von 7,7% in der werberelevanten Zielgruppe.

Ich bin nur mal gespannt, was der Sender sich hier einfallen lässt, um wieder stärker auf die Bedürfnisse seiner Zuschauer eingehen zu können…

Quelle: http://www.dwdl.de/article/news_11538,00.html

ARD und ZDF auf fremdem Terrain

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Fernsehen, Internet2 Kommentare »

Es ist gerade ein Streit entfacht worden, in dem es darum geht, dass ARD und ZDF nun bald auch ihre Online Portale (und damit auch die digitalen Angebote) weiter ausbauen wollen. 

Genau darum, und auch um die Finanzierung des Ganzen, geht es in der aktuellen Ausgabe des Spiegels (Nr.27/2.7.07). Grundlage der Diskussion ist der Plan der ARD, in naher Zukunft die “Tagesschau” direkt aufs Handy zu schicken. Das Problem, welches sich aber hier ergibt, ist die Finanzierung: Die öffenlichh- rechtlichen Sender finanzieren sich bekanntlich über die Rundfunkgebühren. Die Frage, die nun aufkommt ist, ob genau diese beschriebene Investition der Gebühren legitim ist. Die Frage, die auch der Spiegel an 1000 Meschen stellen ließ, lauet: “Sind diese Aktivitäten mit dem öffentlich – rechtlichen Grundversorgungauftrag vereinbar?” Das Ergebins dieser Befragung war wie folgt: 27% antworteten mit ja, 59% mit nein und 13% wussten es nicht.

Günther Oettinger (der CDU Medienexperte, wie es im Heft heißt) sagt dazu in einem Inteview: “…Wir dürfen den Öffentliche-Rechtlichen den Zugang zu neuen Techniken nicht verwehren. Aber ich sage auch: Sie dürfen nicht das, was auf dem privaten Mrakt angeboten wird, unmöglich machen. Ich rate ARD und ZDF, sich noch mehr als bisher auf Information, Kultur und Bildung zu beschränken, statt völlig neue Geschäftsfelder zu erschließen.”

Dann bleibt wohl zunächt einmal abzuwarten, was aus dieser Diskussion noch wird…

Zum weiterlesen über die “Tageschau aufs Handy”:

http://www.ard.de/intern/presseservice/-/id=8058/nid=8058/did=620988/10e5ce/index.html

Lehrer Opfer von Online-Mobbing

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Internet, Zukunft des Internet3 Kommentare »

Ein Thema wird wieder aktuell: Das Mobben von Lehrern im Internet an verschiedensten Stellen.

Eine Sache die es wahrscheinlich schon einig Zeit länger gibt, jedoch wird sie gerade wieder aktuell, da Pädagogen sehr beunruhigt sind aufgrund der beängstigenden Ausmaße heut zu Tage. Außerdem geht man davon aus, dass die mittlerweile bekannten Fälle nur ein Bruchteil der Anzahl ausmachen, um die es sich hier dreht.

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, die Organisation, der sich betroffene Lehrkräfte oft zuwenden, ist sich sicher, dass es “inzwischen wohl keine weiterführende Schule in Deutschland mehr gibt, die nicht schon negative Bekanntschaft mit dieser neuen Tendenz gemacht hat”.

Einige Beispiele in der Ausprägung diese Handelns sind:

“So hätten vor kurzem in Niedersachsen Sechstklässler einen Flirt- Chat genutzt, um mit anzüglichen Bemerkungen und rufschädigenden Äußerungen fünf Lehrerinnen und Lehrer in ein schlechtes Licht zu rücken. Auch das Hineinkopieren von Lehrergesichtern in Pornofotos und deren Vervielfältigung seien in Deutschland kein Einzelfall mehr. Häufig tauchten im Internet auch Videos simulierter Hinrichtungen auf, in die die Köpfe hineinmontiert würden.”

Dies scheint nun eine der negativen Folgen des Internetkonsums der jungen Generation zu sein. Wiedereinmal wird gezeigt, welches Potential, wenn auch hier wenig positives, hinter diesem Medium steckt…

Wobei man sich manchmal auch fragen muss, in wie weit es sich um dumme “Jungen-Streiche” oder wirkliche Belästigung handelt. Das Problem dabei wird nur sein, dass die Grenzen dazwischen meißt Schwammig bzw. fließend sind…

Quelle

Quelle

 

 

Jauch und die sinkenden Quoten

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Fernsehen3 Kommentare »

Ich habe nun an verschiedenen Stellen, unteranderem in der letzten Ausgabe der Fernsehzeitschrift TV Digital, aufgeschnappt, dass Günther Jauch mit “Wer wird Millionär?” mit sinkenden Quoten zu kämpfen hat.

Jedoch handele es sich, laut ihm, hier nicht um einen wirklichen “Kampf”, da diese Entwicklung für eine Sendung, die schon seit acht Jahren ausegstrahlt wird, völlig normal sei.

Als einziges größeres Problem wird wohl die Abnahme der Einschaltquote bei dem werberelevanten Publikum (den 14- 49 jährigen) gesehen:

- 2000:  38,4 % Marktanteile in dieser Zielgruppe

- 2007: nur noch 19,2 % (bzw. andere Quellen sprechen von 15- 16%)

Diese Veränderung innerhalb der sieben Jahre erklärt sich Jauch zum einen daraus, dass v.a. jüngere Zuschauer nicht immer Zeit zum Einschalten haben und zum anderen es bei der Konkurrenz auch immer mehr Angebote gibt. Letzteres trifft v.a. für die Samstagabendausgabe zu.

Also ich kann dazu, und im wesentlichen zu dem letzten Punkt, auch nur hinzufügen, dass ich eine Ausstrahlung drei Mal pro Woche für eine solche Sendung einfach zu viel finde, da irgendwann der gewisse Reiz und das Interesse fehlt. Irgendwann wirds langweilig… 

Quelle

Süddeutsche und N24

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Fernsehen, Printmedien, Zeitungskrise6 Kommentare »

Die Süddeutsche Zeitung bekommt nun ihr eigenes Magazin. Und zwar bei N24, deutschlands führendem Nachrichtensender.

Es handelt sich hierbei um ein Reportagemagazin, welches von Petra Glinski ab dem 19.07.07 moderiert und Donnerstag Abends von 20.05 Uhr bis 21.00 Uhr ausgestrahlt wird.

In diesem “Süddeutsche Zeitung TV Magazin”, wie es heißt, sollen vier bis fünf anspruchsvolle und unterhaltende Reportagen das Thema sein.

Zu den dort behandelten Themen ist zu sagen, dass sie aus dem In- und Ausland stammen und ”gründlich recherchiert, aufwändig gestaltet und spannend erzählt” sind.

“Die Reporter begleiten Menschen in kritischen und überraschenden Situationen ihres Lebens, informieren über Hintergründe und kommen ihnen nahe – ohne ihnen zu nahe zu treten, so der Sender in einer Mitteilung. Die Sendung wird in Kooperation mit der Süddeutsche TV GmbH produziert und soll wöchentlich ausgestrahlt werden. Auch am Wochenende, unter anderem sonntags um 18.05 Uhr, sind Ausstrahlungen geplant.” (Quelle)

Wens interessiert, die Themen der ersten Sendung am 19.07.: 

- Menschenjagd in den USA – Kopfgeldjäger in Amerika haben mehr Rechte als die Polizei

- Der Billigste – Der Schnäppchenkönig und seine Geschäfte

- Ein todsicheres Geschäft – Berliner Bestatter: Die erste Adresse für das letzte Geleit

- Edle Federn – Deutsche Falkentrainer auf der Jagd-Messe in Abu Dhabi

- Torejagd Auf Schalke – Die Arena der Superlative – Über einen Platzwart, der seinen Rasen über alles liebt und wer im Kostüm des Maskottchens steckt

Also ich kann dazu nur sagen, wieder eine neue Idee, aber trotzdem fraglich ob die Zeitung ins Fernsehen gehört…

Ob ihr das hilft…

Quelle
 

“Pressegeflüster”

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Printmedien2 Kommentare »

Bei der Recherche nach interessanten Themen bin ich dieses Mal auf eine Sache gestoßen, bei der mir zwar klar war, dass so was existieren würde, ich mich aber noch nie näher damit auseinandergesetzt habe: Eine Zeitung für Blinde und Sehbehinderte, ein Widerspruch in sich denkt man zuerst…

“Seit 1989 ist in Lünen die Initiative ZwAR – Zwischen Arbeit und Ruhestand – aktiv.
Menschen im Vor-Ruhestand haben ihr Leben in die Hand genommen, um selbstbestimmt ihren Alltag
zu gestalten – mit eigenen Ideen, mit ihren Kenntnissen und ihren Erfahrungen, mit viel Neugier auf Neues.
So wurde der Vorschlag, eine Hörzeitung für Blinde und Sehbehinderte unter dem Namen Pressegeflüster herzustellen, von der ZwAR-Gruppe begeistert aufgenommen.
Pressegeflüster ist eine Hörzeitung für blinde und sehbehinderte Bürgerinnen und Bürger im Kreis Unna.
Der Informationsschwerpunkt liegt bei Lokalnachrichten aus den Städten Lünen, Selm/Bork/Cappenberg, Bergkamen und Werne. Die Informationen werden von den Lokalzeitungen zur Verfügung gestellt.” (Quelle)

Diese Informationen werden dann von einem Sprecherteam zu einer “HöhrerZeitung” umgewandelt und auf eine Kasette gesprochen (90 Minuten), welche dann 14-tägig für 1,70 Euro im Monat erscheint.

Schade finde ich nur, dass dieses Angbot nur für den Kreis Unna gilt, bzw. wegen den vielen regional Themen nur für diesen Kreis interessant ist. Aber ich denke, dass es solche Angebote auch noch in anderen Teilen Deutschlands gibt. Interessant wäre nur mal zu wissen, in wie weit dieser Service genutzt wird…

http://www.pressegefluester-luenen.de/

Einmal aufatmen: “Spam-König” gefasst

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Internet2 Kommentare »

Grund zu dieser kurzen Freude ist díe Verhaftung des Mannes, der als einer größten Verbreiter von Spam-Mails (seit November 2003) gilt. Dem 27- jährigen Robert Soloway, Besitzer einer Marketingfirma, wird Betrug, Diebstahl von Identitäten und Geldwäsche vorgeworfen.

“Der Beschuldigte soll für den Versand von Millionen von unerwünschten Werbe-E-Mails unter anderem über Bot-Netze verantwortlich sein. Zudem habe er eine Software für Massenmailings sowie entsprechende Dienstleistungen angeboten und dabei gegen das Anti-Spam-Gesetz (CAN-SPAM Act) verstoßen. Der Angeklagte soll dabei die Absenderangaben in E-Mail-Header mitunter so manipuliert haben, dass der Empfänger gleichzeitig als Absender der unerwünschten Nachricht erschien.”(Quelle)


Vielleicht hätte er sich vorher besser überlegen sollen was er tut, denn ihm drohen, wie die “Seattel Times” berichtet bis zu 20 Jahre Haft. Andere Quellen sprechen sogar bei einer Schuldigsprechung in allen Anklagepunkten von 65 Jahren (!) und einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Dollar (rund 185.000 Euro).

Laut der zuständigen Staatsanwaltschaft soll sich dieser Ermittlungserfolg positiv auf Internetnutzer weltweit ausüben. Denn es sollten nun deutlich weniger unerwünschte Werbemails in unseren Postkästen landen.

Aber auch nur angeblich…

Quellen:

http://de.news.yahoo.com/31052007/3/laquo-spam-koenig-raquo-usa-festgenommen.html

http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Internetkriminalit%E4t-Spam-K%F6nig/590217.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/90443/from/rss09

Kinder und Fernsehen

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Fernsehen, Internet4 Kommentare »

Wie wirkt sich der  heutzutage immer höher werdende Fernseh- und Internetkonsum der Kinder auf ihre Entwicklung aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich Der Spiegel (der Link ist leider noch kostenpflchtig) in der Ausgabe 20/07.

Dass es nicht gut sein kann, wenn Kinder schon in frühsten Kinderjahren zu viel Zeit vor diversen Monitoren verbringen, ist längst bewiesen. (Wird auch in einem anderen Blogeintrag aufgegriffen).

Ein Problem an der Sache ist nur, dass sogar die “Experten”-Meinungen in dieser Beziehung sehr weit auseinander gehen, sodass bei den Eltern eine nur noch größere Unsicherheit entsteht. Wenn ein Hirnforscher (namens Manfred Spitzer) sogar seine eigenen Kinder ganz ohne Fernsehen aufwachsen lässt, könnte man davon ausgehen, dass dies zwar eine sehr harte, aber sinnvolle Entscheidung sein sollte. Dieser Ansicht widersprechen jedoch viele andere Hirnforscher, aber auch Medienpädagogen, Erziehungswissenschaftler und Kinderärzte.

Der steigende Medienkonsum der jungen Generation hat daneben ja auch noch ganz andere Folgen: Das ewig disskutierte Problem, wie sich Gewaltfilme und-Serien auf das Verhalten der Kinder und Jugendlichen auswirken können. Auch eine Sache, über die der genannten Artikel interessante Informationen enthält, die wirklich eine Lektüre wert sind! 

Die Frage nach dem “richtigen” Fernsehkonsum für Kinder (wie auch im anderen Blogeintag) bleibt aber dennoch weiterhin offen… 

Sat-Schüsseln auf Balkon erlaubt

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, FernsehenKeine Kommentare »

Dies hört sich zunächst merkwürdig an, da man es als Selbstverständlichkeit ansehen könnte, aber:

Der Bundesgerichtshof hat kürzlich (Mittwoch, 16.05.2007) darüber entscheiden müssen, ob das Befestigen von Parabolantennen auf dem Balkon eines Mietshauses zulässig ist oder nicht.

Er ist zu dem Entschluss gekommen, dass es unter bestimmten Vorraussetzungen erlaubt sein soll: Zum einen  darf die Haussubstanz nicht verletzt werden und zum anderen keine nennenswerte ästhetische Beeinträchtigung vorliegen. (Weiterhin gibt es auch noch einen Unterschied, ob die Schüssel nur auf dem Boden steht, oder in der Wand verschraubt ist).

Dies gilt in Sonderfällen auch dann, wenn bereits ein Kabelanschluss in der Wohnung vorhanden ist. Ein Beispiel für diese Ausnahme ist der Kläger, ein Mieter türkischer Herkunft, der zwar einen Kabelanschluss in seiner Wohnung hatte, aber dennoch eine Satellitenschüssel für den Empfang von Programmen aus seiner Heimat haben wollte. Vor dem BGH bekam er schließlich auch Recht.

Ich verstehe nur nicht ganz, warum die im Grundgesetzt gesicherte Informationsfreiheit nur in solchen Ausnahmefällen gelten soll. Wenn schon, dann müsste jeder dieses Recht haben…

(Quelle)

Diskussion über Verantwortlichkeit des Internets an der Zeitungskrise

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Printmedien, Zeitungskrise5 Kommentare »

Ich habe bei der Recherche über die Zeitungskrise einen interessanten Blogeintag gefunden.

Hier wird anhand einer Grafik versucht zu wiederlegen, dass die Erfindung, bzw. der Beginn der breiten Nutzung des Internets nichts mit der Zeitungskrise direkt zu tun hat. Dies meint zumindest der Verfasser, Andreas Göldi.

Dennoch wird gesagt, dass der Umgang mit einem Medium, den Kinder schon frühzeitig lernen (hier zum Beispiel mit einer Zeitung), sich im Verlauf des Lebens nicht mehr gravierend ändern wird. Schon die Generation, die mit dem Fernsehen aufgewachsen ist, liest heute weniger Zeitung, als diejenigen davor, heißt es in dem Artikel. Damit wird das Internet als Hauptschuldiger entlastet.

Der Verfasser sagt also, dass Verschiebungen in der Medienlandschaft, die durch neu eintretende Formen (wie z.B. das www) entstehen, sich nur lansam auf diese auswirken und erst sehr viel später in Erscheinung treten. Damit leugnet er letztendlich nun doch nicht wirklich die Verantwortung anderer Medien an der Krise, in der sich die Zeitungen heute befinden.

 

ebay zeigt ‘Verantwortung’

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, Internet1 Kommentar »

Die OstseeZeitung berichtete schon am Samstag, dass das Auktionshaus ebay den Kartenverkauf des Konzertes beim G8 Gipfel mit Herbert Grönemeyer stoppte.

Es handelt sich hierbei um eine  Wohltätigkeitsveranstaltung zum Thema “Deine Stimme gegen Armut” am 7. Juni in Rostock, bei der die Karten im Vorverkauf 2,50 euro kosten und jetzt bei ebay für mehr als 20 Euro angeboten werden.

Diese Geldmacherei will ebay nun aus naheliegenden “moralischen Gründen” aufhalten. «Weder wir, noch unsere Benutzer sollen sich an solchen Karten bereichern», sagte der Pressesprecher von eBay, Nerses Chopurian, am Sonntag.

Laut dem Pressesprecher werden alle neuen Angebote abgelehnt, jedoch wird aus rechtlichen Gründen über die noch laufenden Auktionen erst heute entschieden.

Meine eigene Recherche hat ergeben, dass immer noch 6 Angebote laufen und auch immer noch ‘relativ’ hohe Preise erzielt werden. Also scheint hier der rechtliche Weg doch einige Hürden in den Weg zu stellen…

Eigentlich ist es schade, dass manche Leute meinen, sie müssten sich an einer solchen Sache bereichern, jedoch ist die Frage, was wir machen würden, wenn wir eine solche Karte besitzen würden… auch sehr fraglich…

(Quelle)

Virenschutz für die “Mini-Computer”

geschrieben von paul3703 in Allgemeines, InternetKeine Kommentare »

Wenn sich unser Mobiltelefon immer mehr zu einem kleinen Taschencomputer entwickelt, muss auch die Sicherheit diesem Wandel angepasst werden. Eine Sache, der man sich gar nicht so recht bewusst ist. Denn sobald ein Handy internetfähig ist, ist es auch für Viren jeglicher Art angreifbar.

Mit diesem Thema beschäftigte sich heute die Saarbrücker Zeitung in Ihrem Artikel “Auch Handys brauchen Schutz vor Viren”. Dort wird z.B. der Virus “CommWarrior” be´schrieben, welcher vorgibt, ein Update zu sein und so vom Nutzer installiert wird. Dannach verschickt er sich selbst per Multimedia-Kurznachricht an Nummern aus dem Telefonbuch. 

Jedoch wird die Gefahr dieser Viren im Moment noch als eher gering eingschätzt, für Menschen mit “normalen” Handys, die ihr Gerät vorwiegend zum telefonieren nutzen, so die Zeitung. Kritischer wirds dagegen bei Smartphones, die eine Mischung aus Telefon und Taschencomputer darstellen.

Der Grund für die Hacker, solche Viren in Umlauf zu bringen könnte z.B der neue mobile Bezahlservice sein. Die Annährung ans Internet sollte also nicht unterschätzt werden!

Es ist Vorsticht geboten, auch beim Handy, wo man eigentlich denkt es wäre sicher. Doch man muss nur einmal die Bluetoothfunktion vergessen haben zu deaktivieren, und schon steht es jedem offen…

Design übersetzt und angepasst von Christian Moeris, Christian Lehberger & Linda Manuel. Basierend auf dem Theme GlossyBlue von N.Design Studio.
Bild Radioskala: © Jürgen Acker / PIXELIO