Murdoch bietet 5 Mrd. Dollar für Dow Jones

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Printmedien, Zeitungskrise1 Kommentar »

Die FAZ berichtete am Donnerstag, den 19. Juli 2007 von der bevorstehenden Entscheidung der Inhaber-Familie Bancroft das rennomierte New Yorker Verlagshauses Dow Jones endgültig zu verkaufen. Das Machtgefüge verändert sich. Früher waren es einflussreiche Familien, in deren Händen die Verlagshäuser lagen. Nun greifen große Medienkonzerne und Finanziers zu, die aus der Krisenlage Profit und Macht schöpfen wollen.

 Ein altbekannter Medien-Guru tritt auf die Bühne. Murdoch will schon seit langem das krisengeschüttelte Verlagshaus durch seine News Corp. kaufen und bekommt aller Wahrscheinlichkeit bald den Zuschlag. 5 Mrd. Dollar stehen im Raum. Der Vorstandschef, Richard Zannino gab bereits sein ok. Nun liegt die folgenschwere Entscheidung bei der Inhaberfamilie das Zepter endgültig aus der Hand zu geben.  

Legastheniker in der Schlussredaktion?!

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Printmedien, Zeitungskrise4 Kommentare »

Seit Freitag befinde ich mich wieder im schönen Nordrhein Westfalen in Velbert. Was mir immer wieder eine große Freude bereitet, wenn ich nach Hause zu Besuch komme, ist die Lektüre der WAZ am Morgen. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und deren Verlag gehören zu den 5 Größten in Deutschland, besitzt die meisten Abonennten und ist in Nordrhein-Westfalen und über diese Grenzen hinaus ein sehr rennomiertes und etabliertes Blatt. Ausgewogene, ausführliche und kritische Berichterstattung in allen Themengebieten und dazu noch ein übersichtlicher Lokalteil zeichnen das Blatt aus. Inhaltlich bin ich von der Zeitung begeistert, aber seit Monaten fallen mir immer wieder eklatante Rechtschreibfehler sowohl in langen Berichten, Kurznachrichten und sogar auch in Überschirften und Bildunterschriften. Manchmal ist es zum Schmunzeln oder verständlich, dass es mal aus versehen zu Wortdopplungen kommt. Da ich von dieser Zeitung sehr überzeugt bin und die Berichterstattung erstklassig ist, bin ich oft nachsichtig. Doch diese Fehler besitzen mittlerweile Regelmäßigkeit und das ärgert mich. Die Qualitätskontrolle lässt zu wünschen übrig und die WAZ hat den Anspruch einer Qualitätszeitung und hat auch in den letzten Jahren für ihre Berichterstattung immer wieder Preise erhalten.

Auch die WAZ hat Stellen gestrichen, ihre Redaktionen verkleinert und es wird alles stressiger und schneller in der Schlussredaktion. Ich habe das Gefühl, dass eine Endkontrolle nicht wirklich stattfindet. Agenturmeldungen ohne Ansicht blind übernommen und die Berichte der Redakteure nicht gegengelesen werden. Wie kann es zu eklatanten Fehlern in Überschriften und Unterzeilen kommen. Die Ausgabe vom 21.07.2007 ist ein Paradebeispiel dafür.

Fallen Euch solche regelmäßigen Fehler auch bei Eurer Tageszeitungslektüre auf? Ist das mittlerweile  die Tagesordnung aufgrund des Personaldrucks oder fällt mir dies nur persönlich so extrem bei der WAZ auf, da ich sie intensiv lese und Fehler somit eher zum Vorschein kommen als selektiv nur bestimmte Artikel zu lesen?

Mobile Angebote der Zeitungen – Beta Phase

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Internet, Medienwandel, Printmedien, Zeitungskrise1 Kommentar »

Gestern wurde Mobile-Dienste von Zeitungsverlegern vorgestellt und ihre potentiellen Chancen ein erfolgsversprechendes Geschäftsfeld zu werden. Die Gesellschaft wird immer mobiler, ist viel unterwegs und verbringt ihre Zeit außer Haus. Pendler können durch diese Services sinnvoll ihre Zeit vertreiben Wie sinnvoll es ist, eine Zeitung auf einem Handydisplay 1:1 wiederzugeben und das Layour zu wahren, wurde im Plenum als recht unsinnig gesehen. Jedes Medium braucht ihr eigenes usabilty sinnvolles Design und Layout. Daher könnten Hyperlinks mit den wichtigsten Schlagzeilen des Tages oder reine MMS und SMS Dienste für spezielle Themengebiete zu Beginn wirkungsvoller sein.

Im Moment handelt es sich noch um Pionier Dienste, die in den Kinderschuhen stecken. Aufgrund ihrer wenigen Nutzung oder Akzeptanz in der Gesellschaft sollte man sie aber nicht auf die Verliererstraße schicken und abschreiben. Die Hauptprobleme sind derzeit:

Der Preis für Mobile Internet Nutzung
Die Verbreitung von UMTS Handys
Die Irrelevanz der UMTS Funktion bei der Kaufentscheidung des Nutzers
Die absolut latente Nachfrage der potentieller Nutzer
Die aufmerksamkeitswirksame Bekanntmachung seitens der Verleger

Die derzeitige Unsicherheit, wieviel die Verbindungskosten eigentlich betragen wenn man keine Internetflat von seinem Anbieter nutzt, lässt die privaten Verbraucher noch zögern. Ich denke wenn sich auch die Mobile Web Nutzung, via Mobile TV, Informationssuche, Emailabruf etc. auch in der Bevölkerung aufgrund niedrigere Verbindungskosten wie bei DSL sich durchsetzt, dass dann auch diese Dienste verstärkt genutzt und nachgefragt werden. Die Handy-Display werden immer leistungsstärker und größer, so dass sie auch weniger anstrengen.
Die UMTS Lizenzen haben vor einigen Jahre Rekordbeträge gekostet, so dass auch die Wirtschaft daran interessiert ist, dass die Nutzer auch diese Handyfunktion nutzen. Nicht nur die Geschäftsleute. Ich denke diese Dienste sind auf jedenfall ein sinnvoller Mehrwert für die Informationsgesellschaft und wird in wenigen Jahren, wie Blogs, Wikis etc. ein Alltagsnutzungsgegenstand sein. Durch vernünftige Kooperationen der Verleger mit Telekommuniaktions- und Webtechnikern, werden sinnvolle Dienste bedienerfreundlich angeboten werden.

Themenkarrien in den Medien – ATOMKRAFT in aller Munde

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Printmedien, Zeitungskrise5 Kommentare »

Ein klassisches Beispiel für Gatekeeping des Journalismus und den Massenmedien zeigt die Krise rundum Vattenfall und die Atom-Meiler Krümmel und Brunsbüttel. Seit diesen Störfällen ist das Thema Atomausstieg über alle Nachrichten Kanäle zu hören, lesen und zu sehen. Jeden Morgen wenn ich die FAZ aufschlage oder auf Seite 1 blicke, gibt es neue Infos und Details zum Fall und darüber hinaus werden nun auch andere Störfälle egal welchen Ausmaßes aus aller Welt (Südkorea) mitaufgenomen. Dieser Krisenfall, der erst zum Krisenfall aufgrund miserabler Kommunikationspolitik wurde, zeigt deutlich wie und wann der Journalismus und hier insbesondere die Nachrichtenagenturen ihre Selektionsmechanismen nutzen und die einen Informationen (Atompolitik, Störfälle etc.) in die Welt senden und andere Information von derzeitiger minderer Relevanz, da nicht akut, unter den Tisch fallen lassen.

Wochenlang zuvor wurde rauf und runter über Energiepolitik gesprochen CO2 Reduktion usw. Der Atomausstieg wurde immer nur am Rande erwähnt, um zu verdeutlichen dass die CDU eher an einer Verlängerung interessiert ist, und andererseits die SPD und vor allem natürlich die GRÜNEN am Atomausstieg festhalten. Seit dem Kommunikationsdesaster “Vattenfall” ist das Thema voll auf der Agenda der Medien. Es wird Skepsis verbreitet über (Un)Sicherheit, Angst vor Atomkraft geschürt und leider viel zu früh vorab informiert mit sugesstiv Unterstellungen, die aus Bruchstücken von Informationen zusammen gebastelt werden (Vattenfall trägt natürlich mit Schuld). Der Vorfall von Krümmel und Brundsbüttel wurde im endeffekt von der Komission in eine unbedenkliche Gefahrenstufe eingeordnet, der dem Hype in den Medien überhaupt nicht Rechnung trägt. Eine Diskussion ist nun wieder voll entbrannt. Durch die räumliche Nähe und die Erinnerungen an Tschernobyl (Mein Sandkasten wurde zugeschüttet :-( ), können die Politiker diese Chance nutzen ihre Positionen neu zu stärken und sich zu profilieren. Genauso wie die Medien es nutzen können, diese Themenkarriere vollends auszuschlachten. Jede kleine Nachricht, die bis vor kurzem noch im Trash der Agentur gelandet wäre, wird jetzt zumindest eine kleine Nachricht.

Von den öffentlich rechtlichen würde ich mir wünschen aber auch die Privaten sind vielleicht schon soweit, dieses Thema durch Wissenschaftssendungen und Dokumentationen so relevant zu unterstützen, dass man erfährt was eigentlich die wirklichen Gefahren der AKWs sind, wie es um die Sicherheit in Deutschland bestellt ist, und ob die Betreiber nicht verständlicherweise nur die Mindestanforderungen an Sicherheit erfüllen, da bald ja der Stecker gezogen wird.

Die typischen Statements der Politiker und die Diskussion über die Statements der Politiker hilft mir bei meiner Meinungsbildung und Kenntnisgewinnung nicht weiter.

Die Zukunft der Zeitungsverleger – Crossmedia wins

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Medienwandel, Printmedien, ZeitungskriseKeine Kommentare »

Dass die Zeitungsverleger mittlerweile nicht mehr von ihrem zentralen Geschäft der Tageszeitung leben können ist uns allen in Zeiten der Globalisierung, Vernetzung und medialen Differenzierung klar. Die Tageszeitung wird nicht aussterben. Das gedruckte Wort wird auch in Zukunft seinen Stellenwert behalten. Doch das Seminar “Wege aus der Zeitungskrise” hat uns gezeigt, dass nun viele Wege beschritten werden, um die gesunkenen Auflagenzahlen zu kompensieren. Ich denke nicht, dass die Auflagenzahlen einen Turn-Over erhalten und irgendwann wieder stark ansteigen. Ich denke vielmehr dass eine Stagnation eintritt und sich die Auflagenzahlen auf einem Level einpendeln, dass bei 50-60% der Deutschen Bevölkerung liegt. Die Zeitungsverleger haben erkannt, dass auch sie Innovationsfähig sein müssen und ihre Kompetenzen (Qualität der Redaktionen) nutzen müssen, andere Medienfelder zu bearbeiten und neue Formate zu präsentieren. WebAngebote, EPaper, Mobile-Dienste sind denke ich der richtige Weg eine Leserbindung herzustellen, die nicht unbedingt am Printprodukt festhalten muss. Der Leser bzw. in diesem Sinne Nutzer muss sich aufgehoben und versorgt wissen. Auch die Bemühngen zum Beispiel von Holtzbrinck mit Parship, StudiVZ etc. zeigen, dass sie neue Wege gehen, den Konzern in der Gewinnzone zu halten und auf der anderen Seite Umsatzschwache Geschäftsfelder wie die Print-Zeitung zu stabilisieren. Vergessen darf man allerings auch nicht, dass im Zeitungsgeschäft die meisten Werbeumsätze fließen. Daher liegt den Verlegern auch viel daran, nicht nur durch Markenextensionen ihren Namen publik zu machen und Umsätze zu erwirtschaften, sondern auch durch Relaunch und Blattumstellung neue Leser zu generieren. Ich denke der Zeitungsmarkt bleibt spannend zu beobachten

Wege aus der Zeitungskrise – Sitzung 8. Mai

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Printmedien, Zeitungskrise3 Kommentare »

Erst einmal vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und dass Ihr die Zahlenschlacht und das sehr lange Referat überstanden habt! Zur Auflockerung und zur Illustration hatten wir noch einige YouTube Videos einzelner Verlage in die Präsentation integriert, die wir leider aufgrund desolatem WLAN nicht abspielen konnten.

Falls Ihr Euch diese Leckerbissen noch anschauen wollt, schaut Euch folgende Links an:

BerlinerZeitungSpot
Weltkompakt Spot
Wirtschaft vs. Flirt

Für tiefergehende Informationen zur Entwicklung der Medien kann ich Euch www.medienmaerkte.de empfehlen. Dort könnt ihr Éuch über die wirtschaftlichen Schachzüge und Entwicklungen der Medien-Branche ansehen

Da die Powerpoint-Präsentation groß geraten ist, stellen wir sie Herrn Barth zur Verfügung, der sie dann auf Studip stellen kann.
Falls Euch noch Fragen auf den Nägeln brennen, meldet Euch. Zur Diskussion blieb ja leider keine Zeit. Wir sind über jedes Feedback dankbar.

Zimmer frei – Endlich live dabei

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, FernsehenKeine Kommentare »

Seit Jahren versuche ich immer wieder So für So früh ins Bett zu kommen. Doch es geht einfach nicht! Die WDR Unterhaltungsoffensive hält mich davon ab. Ab 22.30 Uhr beginnt mit Olli Dittrich das Rahmenprogramm. “Dittsche” ist einfach köstlich. Er ist für mich der Apetizer für das Highlight des Sonntagabends. Seit Jahren 23 Uhr Zimmer frei mit Götz Alsmann und Christine Westermann. Eine der unterhaltsamsten Talkshows im deutschen Fernsehen, bei dem man auch tatsächlich etwas über den Talkgast erfährt und kein oberflächliches gequatsche ertragen muss. Nun hab ich es durch eine Nacht und Nebelaktion geschafft und bin an die begehrten Karten gekommen. Nun kann ich mir dieses Spektakel live im Studio ansehen. Am 23.4.06 wird Aneke Kim Sarnau zu Gast sein. Ich bin gespannt. An diesem Abend entgeht mir dann leider Nightwash, das Dessert zu Zimmer frei. Aber es gibt schließlich noch Videorecorder. Wer zudem mal live stand up Comedy in Trier erleben möchte, kann ich nur wärmstens den Trierer Comedy Slam empfehlen, der jeden 1. Samstag im Monat in der Produktion statt findet. Wirklich ein super Format. Man sollte allerdings Sitzfleisch mitbringen!!!

Lotta in Love – Wer bin ich wirklich?

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Fernsehen15 Kommentare »

Ab Montag startet die neue Telenovela Lotta in Love. Auch Pro7, der sich bis jetzt eigentlich damit auszeichnete entgegen von Trends auf klassische Serien und Sitcoms oder Wissensmagazine zu setzen , will auf den Erfolgszug aufspringen. Die Karten stehen nicht schlecht. Die Promotion läuft seit Wochen. Trailer, Zeitschriften, Radio. Aufmerksamkeit und Neugier wurde geweckt. Mit freundlicher Unterstützung von Annett Louisan, die den Titelsong beisteuerte und somit nun nicht in aller Munde, sondern in aller Ohren ist, Nun heißt es sich mit Berlin Berlin zu messen, denn auf den ersten Blick ähnelt das Konzept wohl dem Sat. 1 Quotenrenner. Hässliches Entlein sucht große Liebe… Was draus wird. Wir werdens sehen. Jedenfalls ein (Groß-)Teil von uns Mädels. Die werden eher von diesem Telenovela-Virus erfasst.

Türkisch für Anfänger – ARD Vorabend Programm

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Fernsehen6 Kommentare »

Seit 5 Folgen läuft auf der ARD von Di-Fr die Serie “Türkisch für Anfänger”. Eine deutsch-türkische Patchwork Familie. Kein Fettnäpfchen, kein Klischee wird ausgelassen. Die Kinder arrangieren sich sehr gewöhnungsbedürftig aneinander und lassen in jedem Moment der Begegnung erkennen, dass sie noch nicht wirklich von dieser Familienzusammenführung überzeugt sind. Die Dialoge sind wirklich sehr köstlich und die ARD zeigt, dass man Unterhaltung mit Köpfchen und viel Witz produzieren kann. Das man sich nah an der Realität hält, bewies heute eins. Es wird kein “Mensch ärger Dich nicht” mehr gespielt, sondern Siedler!

Also für mich auf jedenfall ein Einschalttipp und eine super Alternative zum Soap Abendprogramm, das manchesmal natürlich auch nicht fehlen darf .

DSDS – Das Märchen vom Superstar

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Fernsehen2 Kommentare »

So eben läuft die Abstimmung für den diesjährigen Superstar. Tobis Regner hat gewonnen. Für mich ein Zeichen, dass sich doch Qualität durchsetzt, auch wenn Sender wie RTL natürlich viel Show in den Vordergrund stellen und auch Leute in die Top 10 nehmen, die es schon bei der Vorausscheidung hätten lassen sollen. Das Kübelböck Phänomen hat sich zum Glück nicht fortgesetzt und die Zuschauer entscheiden doch nach Qualität. Die beiden Finalisten haben es verdient, haben sich diese Plattform erobert und werden aller Voraussicht auch so ihren Weg im Musikbusiness gehen. Dieter und Heinz haben bestimmt geknobelt, wer wen unter Vertrag nimmt. Ob sie sich wirklich durchsetzen können oder doch nur Kurzzeit-Erscheinungen sind wie Alexander Klaws und Co. muss man beobachten. Ich denke aber, dass es auch weiterhin eine DSDS Fortsetzung geben wird, denn die Quoten stimmen, die neuen Moderatoren konnten punkten und die Auslese der Kandidaten zeigt auch, dass weitere Talente in den deutschen Wohnstuben schlummern. Und sonst dreht man halt schnell mal nen Video in Eigenregie und Reschpektiert seine Alde! :-)

MTV – Date My Mom

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Fernsehen8 Kommentare »

Von der Mama auf die Tochter schließen??? Fält der Apfel nicht weit vom Stamm oder trifft Amors Pfeil voller erwartungsvoller Intuition doch mal nen faulen Apfel?! :-) Beim entspannten Zappen nach einer stressigen Klausurphase landete ich bei diesem Format, was Sendungen wie Dismissed fortsetzt bzw. ergänzt. Für mich immer wieder eine amüsante Abwechslung. Überzogene Selbstdarstellung, kämpferische Mütter und lustige Anekdoten über die weiblichen Sprösslinge. Für eine seichte Unterhaltung ohne großes Nachdenken genau das richtige. Ein bißchen Schadenfreude schwingt natürlich immer mit, wenn ein smarter Guy seinen “Hauptgewinn” auswählt. – Für mich ist das Konzept von MTV mit diesen Reality-Shows eine bunte Abwechslung zwischen den Musikclips und den leider überfluteten Klingelton-Werbelawinen. Erwischt ihr euch auch ab und zu bei diesen Sendungen hängen zu bleiben?!

Iran: Verbot westlicher Musik

geschrieben von Britta Behrens in Allgemeines, Internet und Politik1 Kommentar »

Der Präsident des Irans Ahmadinedschad verbietet den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten westliche Musik auszustrahlen. Erbezeichnet sie als dekadent und beleidigend. Aúch dekadente und dumme Filme stünden zur Debatte. Es solle mehr Wert auf traditionelle und nationale Musik gelegt werden.
Nähere Info gibt es auf Spiegel Online

Nun stellt sich die Frage, ob sich die Iraner diese Zensur gefallen lassen. Möglichkeiten dieser Restrítktion zu umgehen und andere Sender zu hören oder zu sehen, haben sie

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