geschrieben von in Allgemeines, Medienkritik, Qualität1 Kommentar »

Heute erreicht mich eine Pressemitteilung über den Start eines Portals mit Texten zur Medienkritik – Vocer. Finanziert über namhafte Geldgeber (u.a. Bundeszentrale für politische Bildung, Rudolf-Augstein-Stiftung) will es die digitale Medienentwicklung kritisch begleiten. Ein interessantes Projekt, das Aufmerksamkeit verdient. Unter den Autoren sind prominente Medienschaffende, aber auch geschätzte Kollegen aus der Wissenschaft.
Zum Schluß: warum heißt vocer so wie es heißt? Dann hätte man einen Anhaltspunkt für die Aussprache. Es macht schließlich einen Unterschied, ob das Projekt im Gespräch ganz deutsch und hart ‚fozer‘, ‚foker‘, oder eher weich ‚woser‘ oder gar ‚woßér‘ heißt.

Trierer Medienblog twittert

geschrieben von in Allgemeines3 Kommentare »

Neues Feature im Medien-Weblog: Posts werden automatisch auf Twitter (medien_trier) gespiegelt (jedenfalls ist das die Standard-Einstellung beim Posten).
Feedback willkommen.

Republican National Convention – die Letzte

geschrieben von in Medien und Politik1 Kommentar »

Szenen vom Ausgang. Jeder nutzt das Ereignis für seinen Auftritt, die T-Shirt-Verkäufer…

der Buttonverkäufer…

…der McCain-Kitsch-Verkäufer …

… Demonstranten. Mal fit …

… mal gesprächig …

mal in der Pause.

Und immer dabei:

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Republican National Convention – die Dritte

geschrieben von in Medien und Politik2 Kommentare »

Das Trierer Medienblog ist schneller als Spiegel Online. John McCain wurde zum Kandidaten der kommenden Präsidentschaftswahl gekürt. Sarah Palin hat in ihrer Rede sich selbst ein bißchen auf die Schippe genommen („What’s the difference between a Pitbull and a hockey mom? Lipstick!“). Die Inszenierung dieser Show ist unheimlich – im Wortsinne – faszinierend. Es ist nach wie vor erschreckend mit welch einfachen politischen Ideen auf der Convention minutenlange Cheers zu erzielen sind. Auch als es darum ging, ob – wie von Obama gefordert und von den Republikanern kritisiert – angeklagten Terroristen ihre Rechte vorgelesen werden.

Deutlich aufs Korn genommen hat sie auch die Inszenierung der Obama-Rede in Denver, indem sie von den nun wieder ins Filmstudio zurückgeräumten griechischen Säulen sprach.
Highlight am Ende: Fürs Palin’sche Familienalbum der Auftritt auf dem Podium, fürs Publikum der Auftritt von John McCain himself, bevor die Nationalhymne gesungen wurde.
Als Medienvertreter erlebt man die Atmosphäre zwar direkt, sieht aber unter Umständen weniger als die Fernsehzuschauer: Die Szenerie während des kurzen Auftritts von McCain – leibhaftig sieht man ihn nur, wenn man direkten Blick aufs gesamte Podium hat.

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Republican Convention – Hinter den Kulissen

geschrieben von in Medien und PolitikKommentare deaktiviert für Republican Convention – Hinter den Kulissen

Auch hinter den Kulissen gilt: die Reichen haben es schöner:

Der Arbeitsbereich des Wall Street Journal

Andere Medien arbeiten unter etwas weniger großzügigen Bedingungen.

Talk Radios haben es noch enger…

Und nicht nur die traditionellen Medien sind vertreten, sondern auch die neuen. Youtube existierte bei der letzten Präsidentschaftswahl noch nicht. Inzwischen hat es ein eigenes „Studio“, in dem Videos oder Statements direkt produziert werden können.

Auch unter den Delegierten ist ein Youtube-Team unterwegs …

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Republican Convention, St. Paul – die Zweite

geschrieben von in Allgemeines, Medien und PolitikKommentare deaktiviert für Republican Convention, St. Paul – die Zweite

Eindrücke von der Convention und Einblicke in die Arbeit der Fernsehjournalisten, die einen privilegierten Platz in der Halle haben …


Medienunternehmen haben sich jeweils eigene Logen für ihre Arbeit reserviert. Je mehr Geld, desto größer die Loge.

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Republican Convention – Bericht aus St. Paul

geschrieben von in Allgemeines, Medien und Politik1 Kommentar »

Es hätte das größte Medienereignis nach den Olympischen Spielen werden sollen, die Republican National Convention in St. Paul, Minnesota – mit 45.000 Besuchern, davon alleine 15.000 Medienleuten. Gustav hat das geändert.
Die Zahlen zu den Vorbereitungen für die Convention sind beeindruckend: 60 Mio. Dollar beträgt das Budget für die Convention – es soll den Twin Cities Minneapolis/St. Paul 150 Mio. Umsatz bescheren. Tausende von Telefonanschlüssen, zusätzliche Bandbreite für Internetanschlüsse, eine Verstärkung der Stromversorgung des XCel Energy Centers in St. Paul wurde in den letzten Wochen installiert, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Was in der internationalen Berichterstattung vermutlich untergehen wird: die immensen Sicherheitsvorkehrungen. Der Verkehr um den Veranstaltungsort ist komplett abgeriegelt. Hohe Gitter trennen öffentliche und gesicherte Bereiche. Eine Reihe von 15 Metalldetektoren stellt sicher, dass nach der Kontrolle der Zugangsberechtigungen (in den Karten eingelassene RFID-Chips) große Menschenmenge schnell kontrolliert werden können und keine aus Sicht des Secret Service gefährlichen Gegenstände aufs Gelände gelangen. Beispiel: Kameras mit Objektiven größer 10cm können auf diesem Wege deshalb nicht mitgebracht werden.
Größeres Equipment wurde bereits vor Tagen aufgebaut und in den vergangenen beiden Tagen vom Secret Service auf Sicherheitsrisiken untersucht. Seitdem gelangen auf das Gelände nur noch Inhaber von entsprechenden Ausweisen.
Der für die Medien reservierte Bereich umfaßt mehrere Geschosse jeweils von der Größe eines Fußballfeldes. Die großen Player haben sich dort Bereiche reserviert in denen je zwischen 10 und 50 Arbeitsplätzen untergebracht sind. Das State Department unterhält einen Bereich mit Arbeitsplätzen für ausländische Journalisten. Die PR-Abteilung der Stadt stellt mit einem eigenen Stand sicher, dass
Journalisten mit Informationen über Minneapolis gut versorgt sind. Dazu
gehört Filmmaterial über die Stadt, das in der Berichterstattung
verwendet werden kann. Der Aufwand läßt sich mit der kostenlosen
Werbung für die Twin Cities rechtfertigen: für die Convention 2000 in
Philadelphia wurde ausgerechnet, dass die 19.000 Beiträge, die
Philadelphia erwähnten sich in 128 Milliarden Wewrbekontakte umrechnen
lassen.

Dienstleister stellen sicher, dass für die journalistische Arbeit nichts fehlt. Büromaterial und Postdienstleistungen werden direkt vor Ort angeboten, genauso wie die Gastronomie.

In der Halle in der später die Convention selbst stattfinden wird, werden zur Zeit die letzten Anpassungen vorgenommen. Steht man vor dem Podium auf dem am Donnerstag John McCain die Kandidatur annehmen soll, wirkt alles kleiner als in den Fernsehinszenierungen. Journalisten und Kameraleute suchten heute nach den besten Positionen für ihre Bilder bzw. Standups und machen Technikchecks. Die größeren Medienunternehmen haben sich auch hier besondere Bereiche reserviert, die den direkten Blick in die Halle erlauben. Neben den großen amerikanischen gehören auch die BBC und AlJazeera dazu.

An der Decke werden bereits die 4 Millionen obligatorischen Luftballons in den Parteifarben bereitgehalten, die am Donnerstag den Höhepunkt markieren sollen. Ob es so wie vor Monaten geplant kommen wird, hängt von Gustav ab. John McCain hat sich bereits vorbehalten ggfs. gar nicht auf der Convention zu erscheinen. Das mag aus Sicht der Parteistrategen sinnvoll sein, wenn die Schäden in Louisiana groß sind oder die Regierung wie vor drei Jahren bei Katrina versagt. Andernfalls vergäbe er sich eine Chance auf publicity. Schon jetzt sagen manche, es sei ungeschickt gewesen, so frühzeitig auf die (kostenlose) Convention-Berichterstattung zu verzichten.

more to follow

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Trierer Medienblog unter den Top40 Medienblogs

geschrieben von in AllgemeinesKommentare deaktiviert für Trierer Medienblog unter den Top40 Medienblogs

Wir machen zur Zeit in der Regel einen Platz unter den Top40 Medienblogs in Deutschland – jedenfalls nach Angabe der Medienlese für November und Dezember. Allerdings zeigt eine genauere Betrachtung, dass sie es mit den Zahlen nicht ganz so genau nehmen – jedenfalls mit unserer Vormonatsplatzierung im Dezember.

Designwettbewerb

geschrieben von in Allgemeines, Weblogs2 Kommentare »

Viele haben sich in den Kommentaren zu Herrn Reichards Posting kritisch über das neue Design des Weblog  geäußert. Ihre Kritik ist für mich auch nachvollziehbar. Ich habe das Design verändert, weil das bisher verwendete Theme keine Anpassungen an die seitdem erschienenen WordPressversionen hatte und langsam in der rechten Spalte etwas unübersichtlich wurde.

Ich möchte deshalb einen Wettbewerb ausloben – zur Optimierung des Erscheinungsbilds dieses Weblogs. Als Preisgeld kann ich leider nur einen Schokoladenweihnachtsmann (oder falls es nach Weihnachten eingeht einen Schokohasen) stiften – dazu gibt es noch die ehrenhafte Erwähnung im Impressum.

Was muß man tun? Die einfache Variante ist, ein Theme vorzuschlagen und den Vorschlag zu begründen – die Kriterien lassen sich u.a. den Kommentaren entnehmen. Es muss jedenfalls neutral sein oder zum Gegenstand Medien passen und einigermassen seriös wirken. Die aufwändigere Variante ist, ein vorhandenes Theme anzupassen, wobei die Anpassungen von Farbänderungen bis hin zu Layoutänderungen reichen können. Die Einreichung muss dann ein lauffähiges Theme (in der Regel in der Form gezippter Dateien) sein.

Ausgangspunkt können Themes auf dieser deutschen Theme-Seite oder der allgemeinen WordPress-Theme-Seite sein. Im Moment ist das Theme Fluid Index aktiv, das alte Theme hieß Connections, gibt es wie ich gerade sehe in einer Aktualisierung als Connections reloaded. Als Alternative hatte ich auch Relaxation in der engeren Auswahl.

Wie wird ausgewählt und bewertet? Je nachdem, was eingeht (ich habe vor zwei Jahren schon einmal einen Aufruf gestartet und keine Einreichungen erhalten) würde ich die tragfähigen Entwürfe zur Diskussion stellen und dann in einem paritätisch mit Studierenden und Mitarbeitern besetzten Gremium auf Basis der Reaktionen entscheiden lassen.

Ich freue mich auf Ihre Ideen.

Virales Marketing

geschrieben von in Allgemeines, Internet, Medienwandel10 Kommentare »

Heute abend lag ein Paket für mich zu Hause: gerichtet an Christof Barth, Trierer Medienblog. Ein Adventskalender von Hitmeister. Mit einem freundlichen Gruß und der Bitte vorbeizuschauen. Der Kalender ist eher häßlich, aber er enthält Schokolade. Deshalb: Danke, Hitmeister!

Was mich wirklich überrascht: wie kommt Hitmeister an meine Privatadresse? Klar, das ist nicht wirklich schwer, das klappt über das Telefonbuch oder über die Whois-Angaben zur Domain. Aber es muss sich dort jemand wirklich Zeit genommen haben für mich und für unser Blog.

Warum ein Adventskalender für das Medienblog? Meine Erklärung: Hitmeister ist lt. Grußkarte seit 5. November online. Google führt in seinen Listen die Seiten ganz oben, die einen hohen Pagerank haben. Und der ergibt sich unter anderem aus vielen auf Hitmeister verweisenden Links auf glaubwürdigen Websites. Und wie kriegt man diese Links? Ganz einfach: an alle Blogger einen Weihnachtskalender schicken. Die setzen sich dann hin und schreiben einen Blogeintrag, in dem mindestens ein Link auf Hitmeister verweist und das Stichwort Hitmeister im Text ganz oft enthält. Virales Marketing eben.

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FAZ neu und hier hat es keiner gemerkt

geschrieben von in Allgemeines2 Kommentare »

Alle sollen bloggen und keiner sieht das Offensichtliche: die FAZ hat ihrem Webangebot ein neues Outfit gegeben. Aufgeräumt, aufgeschlossen und meinungsstark soll das Angebot sein, schreibt die FAZ in eigener Sache. Kollege Schumacher hat noch ein paar Optimierungsvorschläge. Andere ebenso, beispielsweise Fiete Stegers auf Onlinejournalismus.de.

Aufschlußreiches Urteil zum Urheber- und Zitatrecht verschoben

geschrieben von in Allgemeines2 Kommentare »

Süddeutscher Verlag und Frankfurter Allgemeine klagen zur Zeit gegen den Perlentaucher, weil dort Rezensionen der beiden klagenden Verlage ausgewertet und aus Sicht der Verlage auch verwertet werden. In der Debatte geht es darum, wann bei der Verwendung von Zitaten die Linie zur unrechtmäßigen Verwendung überschritten ist. Die Diskussion und möglicherweise auch die Gerichtsentscheidung ist auch für Weblogs interessant, zeigt sich doch immer wieder, dass darin Grenzen getestet werden.

Die Meldung des Heise Newstickers faßt die Problematik schön zusammen, ebenso ein Bericht des Tagesspiegel.

Bürgerjournalismus auf europäisch

geschrieben von in AllgemeinesKommentare deaktiviert für Bürgerjournalismus auf europäisch

Europäischen Bürgerjournalismus praktiziert Café Babel. Erste Aktivitäten gibt es bei diesem Projekt bereits seit 2001, inzwischen bietet es ein Forum für europäische Themen in sieben Sprachen.
 Über Kooperationen, beispielsweise mit der deutschen Zeitschrift Cicero, finden Inhalte aus der Website den Weg in andere
 Medien. Inhalte können in Form von journalistischen Beiträgen, aber auch in Form eines eigenen Weblogs publiziert werden.
Das vor allem an Jugendliche gerichtete Projekt wird von verschiedenen Institutionen, darunter die Europäische Kommission, unterstützt und hilft beim Blick über den eigenen Tellerrand. In der Linkliste sind übrigens schon Trierer Medienwissenschaftler vertreten.

Spiegel Online verheiratet Journalismus und PR ‚beispielhaft‘

geschrieben von in Allgemeines, Internet, Zeitungskrise, Zukunft des Internet2 Kommentare »

„Technikgeschichte“ lautet die Rubrik, in der bei Spiegel Online heute ein Beitrag über die Geschichte des Autoradios erschien. Anlaß: 75 Jahre Autoradio. Oder doch nicht?
Ein Röhrenmodell Autosuper 5 steht am Anfang, 30er Jahre, 50er Jahre, UKW, Transistorradio; die Fotostrecke beginnt ebenfalls mit Autosuper 5, dann ein Singles spielender Plattenspieler für das Auto, dann Beckers Modell „Mexiko“ aus den 60er Jahren.
Eins macht stutzig: der dicke Pfeil auf dem Radio – was soll der für eine Funktion haben? Kurzer Blick auf die Bildzeile: das Radio ist nicht aus den 60er Jahren, sondern von heute – Retrodesign. Navigationssystem, Titelanzeige, Bluetooth alles drin, im „Mexiko“, erfährt man dann.
Beim genaueren Hinsehen kann man weitere Hinweise auf PR anstatt auf Technikgeschichte erkennen: Die Überschrift der Fotostrecke macht für einen Beitrag zur Radiogeschichte mit „75 JAHRE AUTORADIO:
RETRO-DESIGN UND ELEKTRONENRÖHREN“ keinen Sinn.

Zwei Drittel redaktioneller Text, am Ende noch das zu bewerbende Produkt eingebaut und fertig ist die Werbung. Das sind die innovativen Formen der Onlinewerbung, Trennungsnorm ade!
Ist das der Preis, den Onlinejournalisten für bessere Beschäftigungschancen zahlen?

Posting-Frequenz im Weblog

geschrieben von in Allgemeines3 Kommentare »

Kollege Erlhofer (Danke!) hat mir eben interessante Zahlen aus seinem Netzwerkprojekt zu unserem Weblog mitgeteilt. Aufgrund der Aktivität in den letzten Wochen könnte man in der nächsten Zeit alle 3.12 Stunden ein neues Posting erwarten – wenn jetzt nicht vorlesungsfrei wäre und die meisten ihre Soll erfüllt haben. Unter 80.000 Blogs nehmen wir hinsichtlich Akualisierungsfrequenz zur Zeit Platz 4.209 ein, sind also vergleichsweise aktiv.

Letzte Sendung von Christiansen

geschrieben von in Fernsehen12 Kommentare »

Nachträgliches Edit des Administators:

Hier stand ein via Copy & Paste aus dem Webangebot des Deutschlandradios eingestellter Beitrag über Frau Christiansen. Er kann hier nachgelesen werden:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/638833/

Wie in den Kommentaren richtig angemerkt, ist diese Vorgehensweise kein journalistisch korrektes Verhalten (zu Details siehe Link im Kommentar von Frau Schönherr). Damit dieser Beitrag nicht der Autorin stei2208 zugute kommt, wurde die Autorenschaft verändert.
Dank auch an diejenigen, die das Plagiat bemerkt haben.

Wissenschaftsrat „macht was mit Medien“

geschrieben von in Allgemeines1 Kommentar »

Der Wissenschaftsrat hat sich als Beratungsgremium für Bund, Länder und Wissenschaftsorganisationen kürzlich mit medienbezogenen Studiengängen beschäftigt. In einem über 100-seitigen Bericht wird skizziert, wie die Ausbildungslandschaft (Hochschulen) im Medienbereich ausschaut. Empfehlungen zur Entwicklung der medien- und kommunikationswissenschaftlichen Studiengänge und weiteren Themen (Archivsituation, Situation des wiss. Nachwuchses) enthält der Bericht genauso wie eine Reihe interessanter Tabellen zur Beschäftigungssituation im Medienbereich.

Insofern ist der Bericht nicht nur für Wissenschaftler und Lehrende interessant, sondern auch für prospektive Absolventen.

Sage bietet kostenfreien Zugang zu Medien-Zeitschriften

geschrieben von in Allgemeines, SeminarlinksKommentare deaktiviert für Sage bietet kostenfreien Zugang zu Medien-Zeitschriften

Der Verlag Sage bietet – befristet bis Ende Juni – kostenfreien Zugang zu medienbezogenen wissenschaftlichen Zeitschriften. Gelegenheit, mal online in Zeitschriften zu stöbern, die in der UB Trier nicht vorhanden sind und sich mit Literatur zu versorgen, deren Beschaffung sonst Kosten verursacht.

Die Nutzung erfordert eine Registrierung beim Verlag.

Springer-Akademie bloggt

geschrieben von in Allgemeines1 Kommentar »

Der Axel-Springer-Verlag stellt nicht nur seine Newsrooms um, sondern auch seine Journalistenausbildung. Konsequenterweise gibt es deshalb jetzt auch ein Weblog („Jep-Blog“), das sich ähnlich wie unseres, überwiegend aus News aus dem
 Medienbereich speist. Das Jep-Blog ist hier zu finden: http://www.axel-springer-akademie.de/blog/.

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Plagiate in der Wissenschaft

geschrieben von in Allgemeines1 Kommentar »

In einer dreiteiligen Serie macht Kollege Stefan Weber auf dreiste Plagiate aufmerksam. Auch wenn die Serie letztendlich der Absatzförderung seines Buches geschuldet ist, ist es doch aufschlußreiche Lektüre – für Lehrende und für Studierende.

Teil 1 und Teil 2 sind bereits veröffentlicht, Teil 3 folgt wohl in den nächsten Tagen.

Design übersetzt und angepasst von Christian Moeris, Christian Lehberger & Linda Manuel. Basierend auf dem Theme GlossyBlue von N.Design Studio.
Bild Radioskala: © Jürgen Acker / PIXELIO