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	<title>Comments on: Der direkte Draht zu den OB-Kandidaten</title>
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	<link>http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742</link>
	<description>Medien-Weblog des Faches Medienwissenschaft an der Universität Trier</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 21:30:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Marcel Piest</title>
		<link>http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742/comment-page-1#comment-3300</link>
		<dc:creator>Marcel Piest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 22:47:17 +0000</pubDate>
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		<description>Als Anmerkung zum &quot;Zeitbudget&quot; der Kandidaten. Aus eigener Erfahrung aus anderen Wahlkämpfen weiß ich, dass es auch einfach an der Anzahl und der Aufmerksamkeit der (Wahlkampf-)Mitarbeiter liegen kann. Nicht jede Antwort im Weblog muss zwingend vom Kandidaten eigenhändig geschrieben werden ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Anmerkung zum &#8220;Zeitbudget&#8221; der Kandidaten. Aus eigener Erfahrung aus anderen Wahlkämpfen weiß ich, dass es auch einfach an der Anzahl und der Aufmerksamkeit der (Wahlkampf-)Mitarbeiter liegen kann. Nicht jede Antwort im Weblog muss zwingend vom Kandidaten eigenhändig geschrieben werden <img src='http://weblog.medienwissenschaft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Manuela Ohs</title>
		<link>http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742/comment-page-1#comment-3296</link>
		<dc:creator>Manuela Ohs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 08:23:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Weblog an sich eine gute Sache. Besonders in der Regionalpolitik können hier offene Fragen geklärt werden, die den Bürger auch direkt betreffen. Trotz vieler Wahlkampftermine haben die meisten Bürger schließlich nicht die Chance mit einem der beiden Kandidaten ein Gespräch zu führen. Da bietet der Weblog doch eine gute Gelegenheit endlich die Fragen los zu werden, die man vorher nicht stellen konnte. Ich glaube, dass hiermit ein guter Weg gefunden wurde, politische Informationen ohne Umwege vom Kandidaten zu den Wählern zu transportieren.

Natürlich wäre es sinnvoll auch nach der Wahl einen Weblog für die Bürger einzurichten. Wenn der Erfolg des &quot;OBlogs&quot; allerdings so groß ist wie das der TV beschreibt, dann werden bestimmt noch weitere Überlegungen, unter Umständen sogar Handlungen folgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Weblog an sich eine gute Sache. Besonders in der Regionalpolitik können hier offene Fragen geklärt werden, die den Bürger auch direkt betreffen. Trotz vieler Wahlkampftermine haben die meisten Bürger schließlich nicht die Chance mit einem der beiden Kandidaten ein Gespräch zu führen. Da bietet der Weblog doch eine gute Gelegenheit endlich die Fragen los zu werden, die man vorher nicht stellen konnte. Ich glaube, dass hiermit ein guter Weg gefunden wurde, politische Informationen ohne Umwege vom Kandidaten zu den Wählern zu transportieren.</p>
<p>Natürlich wäre es sinnvoll auch nach der Wahl einen Weblog für die Bürger einzurichten. Wenn der Erfolg des &#8220;OBlogs&#8221; allerdings so groß ist wie das der TV beschreibt, dann werden bestimmt noch weitere Überlegungen, unter Umständen sogar Handlungen folgen.</p>
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	<item>
		<title>By: MichaelBraecher</title>
		<link>http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742/comment-page-1#comment-3293</link>
		<dc:creator>MichaelBraecher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 20:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>...also rein quanitativ liegt Herr Jensen auf den ersten Blick vorne: Vier neue Beiträge hat er seit Mitte des letzten Monats veröffentlicht - immerhin 100% mehr als die Konkurrenz. Allerdings sind beide Kandidaten in den Kommentaren überraschend aktiv - wobei Herr Jensen offensichtlich über mehr &quot;Zeitbudget&quot; verfügt als sein Konkurrent. In dessen Kommentaren kämpfen dafür die Wähler gegeneinander, um ihren Wunschkandidaten zu verteidigen. Für mich sieht das tatsächlich nach lebhafter Online-Kommunikation aus, wenn auch stellenweise mit ausgeprägter Polemik.

Trotzdem bin ich optimistisch: Sinnvoll sind die Blogs auch jetzt, vor der Wahl. Thematische Diskussionen direkt mit den Wählern, wie man sie im Moment vor allem im Jensen-Blog sehen kann, sind im politischen Alltagsgeschäft ja eher zur Seltenheit geworden. Da könnten sich die Blogs tatsächlich als &quot;heißer Draht&quot; entpuppen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;also rein quanitativ liegt Herr Jensen auf den ersten Blick vorne: Vier neue Beiträge hat er seit Mitte des letzten Monats veröffentlicht &#8211; immerhin 100% mehr als die Konkurrenz. Allerdings sind beide Kandidaten in den Kommentaren überraschend aktiv &#8211; wobei Herr Jensen offensichtlich über mehr &#8220;Zeitbudget&#8221; verfügt als sein Konkurrent. In dessen Kommentaren kämpfen dafür die Wähler gegeneinander, um ihren Wunschkandidaten zu verteidigen. Für mich sieht das tatsächlich nach lebhafter Online-Kommunikation aus, wenn auch stellenweise mit ausgeprägter Polemik.</p>
<p>Trotzdem bin ich optimistisch: Sinnvoll sind die Blogs auch jetzt, vor der Wahl. Thematische Diskussionen direkt mit den Wählern, wie man sie im Moment vor allem im Jensen-Blog sehen kann, sind im politischen Alltagsgeschäft ja eher zur Seltenheit geworden. Da könnten sich die Blogs tatsächlich als &#8220;heißer Draht&#8221; entpuppen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: frit3303</title>
		<link>http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742/comment-page-1#comment-3286</link>
		<dc:creator>frit3303</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 18:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Meinung nach ist ein Politikweblog für eine Oberbrügermeisterwahl eine wirklich gute und auch effektive Möglichkeit für die Bürger schnell Antworten zu erhalten. Weitere Vorteile wurden bereits angesprochen.
Ich möchte aber noch hinzufügen, dass ich  Zweifel habe, ob dieses Angebot, trotz der positiven Resonanz des TV-Weblogs, von den Trierern starkt genutzt wird. Natürlich wird es vereinzelte Fragen geben, jedoch wird es wohl großen Anklang  bei Fragestellungen über politische Themen nicht geben. 
Aber wer weiß, vielleicht werde ich auch im Laufe der noch anstehenden heißen Wahlkampfphase überrascht von hitzigen Debatten in Trierer Weblogs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach ist ein Politikweblog für eine Oberbrügermeisterwahl eine wirklich gute und auch effektive Möglichkeit für die Bürger schnell Antworten zu erhalten. Weitere Vorteile wurden bereits angesprochen.<br />
Ich möchte aber noch hinzufügen, dass ich  Zweifel habe, ob dieses Angebot, trotz der positiven Resonanz des TV-Weblogs, von den Trierern starkt genutzt wird. Natürlich wird es vereinzelte Fragen geben, jedoch wird es wohl großen Anklang  bei Fragestellungen über politische Themen nicht geben.<br />
Aber wer weiß, vielleicht werde ich auch im Laufe der noch anstehenden heißen Wahlkampfphase überrascht von hitzigen Debatten in Trierer Weblogs.</p>
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	<item>
		<title>By: Yvonne Koch</title>
		<link>http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742/comment-page-1#comment-3283</link>
		<dc:creator>Yvonne Koch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 12:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742#comment-3283</guid>
		<description>Ich finde, dass Politikerweblogs prinzipiell eine ganz gute Idee sind. Der Wähler kann mit dem Politiker in Kontakt treten und seine Fragen stellen oder Anliegen vorbringen. Das ist in einem persönlichen Gespräch nur selten möglich. 
Aber ich stimme Marcel zu, dass diese Weblogs nur dann sinnvoll sind, wenn man sie auch noch  nach der Wahl nutzen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass Politikerweblogs prinzipiell eine ganz gute Idee sind. Der Wähler kann mit dem Politiker in Kontakt treten und seine Fragen stellen oder Anliegen vorbringen. Das ist in einem persönlichen Gespräch nur selten möglich.<br />
Aber ich stimme Marcel zu, dass diese Weblogs nur dann sinnvoll sind, wenn man sie auch noch  nach der Wahl nutzen kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Marcel Piest</title>
		<link>http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742/comment-page-1#comment-3277</link>
		<dc:creator>Marcel Piest</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2006 19:22:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/742#comment-3277</guid>
		<description>Irgendwie habe ich eine Abneigung zu Politikerweblogs. Es mag vielleicht daran liegen, dass sie nach den Wahlen meist genauso schnell verschwinden, wie sie vor der Wahl aufgetaucht sind. Ausnahmen bestätigen auch hier mal wieder die Regel. Der Weblog ist nur ein weiteres Instrument der Wahlkampfstrategie. Sicherlich ist es gut, dass der Wähler auf einfachem Weg die Möglichkeit hat mit dem Politiker in Kontakt zu treten, Fragen zu stellen und diese auch meist in kürzester Zeit beantwortet zu bekommen. So richtig Sinn würde so ein Weblog dann machen, wenn dies nach der Wahl dann auch noch so wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie habe ich eine Abneigung zu Politikerweblogs. Es mag vielleicht daran liegen, dass sie nach den Wahlen meist genauso schnell verschwinden, wie sie vor der Wahl aufgetaucht sind. Ausnahmen bestätigen auch hier mal wieder die Regel. Der Weblog ist nur ein weiteres Instrument der Wahlkampfstrategie. Sicherlich ist es gut, dass der Wähler auf einfachem Weg die Möglichkeit hat mit dem Politiker in Kontakt zu treten, Fragen zu stellen und diese auch meist in kürzester Zeit beantwortet zu bekommen. So richtig Sinn würde so ein Weblog dann machen, wenn dies nach der Wahl dann auch noch so wäre.</p>
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