Jul 02
Der Springer-Verlag erweitert sein Angebot an wissenschaftlicher Fachliteratur um 10.000 eBooks. In zukunft sollen in jedem Jahr 3000 hinzu kommen. Wenn andere Verlage nachziehen und die Qualität der eBooks in ordnung ist könnte die umständliche Fernleihe bald überflüssig werden.
Quelle: heise.de
6 Kommentare zu “E-Books im Trend”
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3. July 2006 um 21:29
Na, das ist doch was. Keine blöde Fernleihe mehr. Da können wir uns ja auf die nächsten Jahre freuen
3. July 2006 um 21:34
Im prinzip schon. Ich hab mir noch kein wissenschaftliches eBook besorgt. Man müsste mal überprüfen wie verlässlich das alles ist. Ich hab ja so die dumpfe befürchtung, dass wir mit dem Studium fertig sind, bis das alles 100% ausgereift ist.
4. July 2006 um 12:47
Dass das irgendwann so aufkommen würde war ja klar!
Aber ich stimme Thomas da zu…bis das vollkommen ausgereift ist,wirds wohl wirklich noch ein Weilchen dauern!
4. July 2006 um 12:48
Dass das irgendwann so aufkommt war doch abzusehen….
Allerdings stimm ich ThomasSchnubel da zu: bis es vollkommen ausgereift ist,wirds wohl wirklich noch dauern…
5. July 2006 um 14:00
An sich ist eine seh nützliche Bereicherung.
Besonders für Refrate. Das spart sehr viel Zeit bei der Recherche.
Aber ich finde es schon schade, weil man sich auf Dauer weniger Bücher anschaffen wird.
6. July 2006 um 12:36
Das hat auf jeden Fall was für sich. Aber ich glaube auch, dass das unserer Studenten-Generation leider wenig helfen wird. Denn wenn man sich überlegt wie viel Fachliteratur es gibt, dann wird es noch eine ganze Zeit dauern bis diese auch nur annähernd erfasst sein wird. Probleme liegen dabei auch im Angebot: Wie wahrscheinlich ist es das gerade das Buch, das ich benötige, als eBook verfügbar ist?
Aber man muss schließlich auch an die Zukunft denken und ich denke, dass wenn das System ausgereift ist, Studenten davon profitieren können.