In Minneapolis wird WLAN zum Lebensretter
geschrieben von wern3302 in Allgemeines, Internet, MedienwandelKommentar schreibenDer Brückeneinsturz in Minneapolis lieferte den Testfall für städtische WLAN-Kommunikation. Das städtische WLAN in Minneapolis, welches glücklicherweise auch schon den Bereich abdeckt, in dem die Brücke in sich zusammenfiel, erwies sich als Kommunikationshilfe für die Rettungskräfte. Während die normalen Mobilfunknetze völlig überlastet waren, wurde Betroffenen und Rettern die Möglichkeit gegeben, über ihre WLAN-fähigen Handys Hilfe anzufordern: Der lokale Provider des Netzes hatte innerhalb kürzester Zeit die Gebühren für den Zugang aufgehoben, die Bandbreite erweitert, weitere Antennen installiert sowie Webcams am Unfallort eingerichtet, so dass Feuerwehr, Rotes Kreuz, Verkehrsamt etc. auf die Einrichtung ausweichen konnten. Der Nutzen solcher städtischen Netzwerke zum Krisenmanagement wird nun als Vorbild für andere Städte gelten.
Quelle: zdnet.de, 09.08.2007, www.wifinetnews.com, 06.08.2007
Ein Kommentar zu “In Minneapolis wird WLAN zum Lebensretter”
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13. August 2007 um 22:07
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