Wie heißt das Lied nochmal?

geschrieben von herm4201 in MedienwandelKommentar schreiben

…wer kennt das nicht. Man hat eine Melodie im Kopf, kennt vielleicht auch einige Textpassagen eines Liedes, aber Interpret oder Titel will einem partout nicht einfallen. Dafür gibt es jetzt Abhilfe im Internet. Auf der Seite www.midomi.com. Kann man Lieder per Mikrofon vorsummen oder vorsingen. Die so entstandenen Kunststücke werden dann mit den eingesungenen Liedbeispielen der anderen User abgeglichen, und führen meist zum gesuchten Ergebnis. Wer aber aufgrund fehlendem Gesangstalent lieber auf eher konventionelle Methoden zurückgreifen möchte, kann dies auch per Tastatur erreichen. Einge Textauszüge genügen meist, um das Musikstück richtig zu identifizieren.

Näheres unter:

www.spiegel.de

www.midomi.com

6 Kommentare zu “Wie heißt das Lied nochmal?”

  1. herm2204 sagt:

    Braucht man das wirklich? Kann man nicht ebenso gut einen Freund fragen, vielleicht kann der ja weiterhelfen… Und was passiert eigentlich, wenn man wirklich schlecht Singen und Summen kann? Erkennt das Programm den Song dann trotzdem oder muss ich dann doch auf alt bekannte Methoden zurückgreifen und besagten Freund mit meinem Singsang piesacken? :-)

  2. luye3301 sagt:

    Also ich habs grade mal ausprobiert. Wenn man lediglich summt, taucht der gesuchte Song nicht in der Liste mit den Möglichen Titeln auf. (Aber vllt. liegt das wirklich nur daran, dass ich nur sehr schlecht singen kann :-) ) Nachdem ich allerdings Teile des Textes hinzugefügt habe, kam gleich das richtige Ergebnis. Zur Frage, ob man das wirklich braucht: hm…was brauch man schon?! Ich denke es ist eine witzige Spielerei unter so vielen in der Online- Welt. Und dem ein oder anderen hilft es ja vllt. auch. Mich würde jetzt mal der technische Hintergrund interessieren. Wie funktioniert sowas? Vllt. hat da jemand Informationen zu…?

  3. herm4201 sagt:

    Ich denke, die werden irgendwie die Tonspuren vergelichen und die Treffer nach Ähnlichkeit sortieren. Es werden auch nut Ergebnisse angezeigt, bei denen schon mindestens ein Teilnehmer gesungen hat. Wahrscheinlich werden die unterschiedlichen Ergebnisse irgendwie gemittelt und dann verglichen…

  4. zeye2c01 sagt:

    In Web 2.0 gibt es doch schon eigentlich nichts mehr, was es nicht gibt. Ob nun Karoke singen oder dieses Programm. Auch schon in früheren Beiträgen wurde immer über Neues aus Web 2.0 berichtet. Wenn man sich gerade mal langweilt kann man sich damit bestimmt gut die Zeit vertreiben ;)

  5. duwa4701 sagt:

    das erkennen von musik konnte der musicspy doch auch schon – da weiss ich jetzt allerdings nicht, wie der auf vorsummen reagiert, bei radio – handy hat er aber meist das richtige ausgespuckt

  6. mlieb sagt:

    Ich finds super wenns funktioniert. Sollte es auch mit Persönlichkeiten geben, die einen an einen Prominenten erinnern, aber man weiß nicht mehr wer…

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