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	<title>Comments on: Wissenschaftsrat &#8220;macht was mit Medien&#8221;</title>
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	<description>Medien-Weblog des Faches Medienwissenschaft an der Universität Trier</description>
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		<title>By: LIS in Potsdam &#187; Bibliothekswissenschaft und Medienwissenschaft: Meinung des Wissenschaftsrates</title>
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		<dc:creator>LIS in Potsdam &#187; Bibliothekswissenschaft und Medienwissenschaft: Meinung des Wissenschaftsrates</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 23:48:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] er schlägt konkret das Hans-Bredow-Institut in Hamburg dafür vor. Spätestens jetzt stutzt der Informationswissenschaftler und erinnert sich an die Abwicklung von GID und DBI, an das klägliche Ende des Fachinformationsprogamms und das Schließen des Referats &#8220;Digitale Bibliothek&#8221; beim BMBF und vieles mehr. Ist dies nicht eigentlich eine Sensation, die die Fachgemeinschaft der Medienwissenschaftler aufregen könnte und zum Streit um die sich auftuenden Finanzquellen anfachen sollte? Vielleicht hinter verschlossenen Türen, aber im öffentlichen &#8220;medialen&#8221; Diskurs, den ich den Medienwissenschaftlern als naheliegend zuschreiben würde, finde ich kaum Reaktionen (man korrigiere mich): der Trierer Medienblog meldet es als &#8220;interessant&#8221;, Thomas Weber geht in Mediologie kurz darauf ein, ein kurzes Resumé gibt reticon.de &#8220;Bildung und Neue Medien&#8221;, im Blog der Bildungswissenschaftlerin Gabi Reinmann e-denkarium ist eine kleine Diskussion entstanden, Media Ocean vermeldet nix, auch das Berliner Formatlabor schweigt und andere haben erst gar keinen Blog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] er schlägt konkret das Hans-Bredow-Institut in Hamburg dafür vor. Spätestens jetzt stutzt der Informationswissenschaftler und erinnert sich an die Abwicklung von GID und DBI, an das klägliche Ende des Fachinformationsprogamms und das Schließen des Referats &#8220;Digitale Bibliothek&#8221; beim BMBF und vieles mehr. Ist dies nicht eigentlich eine Sensation, die die Fachgemeinschaft der Medienwissenschaftler aufregen könnte und zum Streit um die sich auftuenden Finanzquellen anfachen sollte? Vielleicht hinter verschlossenen Türen, aber im öffentlichen &#8220;medialen&#8221; Diskurs, den ich den Medienwissenschaftlern als naheliegend zuschreiben würde, finde ich kaum Reaktionen (man korrigiere mich): der Trierer Medienblog meldet es als &#8220;interessant&#8221;, Thomas Weber geht in Mediologie kurz darauf ein, ein kurzes Resumé gibt reticon.de &#8220;Bildung und Neue Medien&#8221;, im Blog der Bildungswissenschaftlerin Gabi Reinmann e-denkarium ist eine kleine Diskussion entstanden, Media Ocean vermeldet nix, auch das Berliner Formatlabor schweigt und andere haben erst gar keinen Blog. [...]</p>
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