Wissenschaftsrat “macht was mit Medien”

geschrieben von Christof Barth in AllgemeinesKommentar schreiben

Der Wissenschaftsrat hat sich als Beratungsgremium für Bund, Länder und Wissenschaftsorganisationen kürzlich mit medienbezogenen Studiengängen beschäftigt. In einem über 100-seitigen Bericht wird skizziert, wie die Ausbildungslandschaft (Hochschulen) im Medienbereich ausschaut. Empfehlungen zur Entwicklung der medien- und kommunikationswissenschaftlichen Studiengänge und weiteren Themen (Archivsituation, Situation des wiss. Nachwuchses) enthält der Bericht genauso wie eine Reihe interessanter Tabellen zur Beschäftigungssituation im Medienbereich.

Insofern ist der Bericht nicht nur für Wissenschaftler und Lehrende interessant, sondern auch für prospektive Absolventen.

Ein Kommentar zu “Wissenschaftsrat “macht was mit Medien””

  1. LIS in Potsdam » Bibliothekswissenschaft und Medienwissenschaft: Meinung des Wissenschaftsrates sagt:

    [...] er schlägt konkret das Hans-Bredow-Institut in Hamburg dafür vor. Spätestens jetzt stutzt der Informationswissenschaftler und erinnert sich an die Abwicklung von GID und DBI, an das klägliche Ende des Fachinformationsprogamms und das Schließen des Referats “Digitale Bibliothek” beim BMBF und vieles mehr. Ist dies nicht eigentlich eine Sensation, die die Fachgemeinschaft der Medienwissenschaftler aufregen könnte und zum Streit um die sich auftuenden Finanzquellen anfachen sollte? Vielleicht hinter verschlossenen Türen, aber im öffentlichen “medialen” Diskurs, den ich den Medienwissenschaftlern als naheliegend zuschreiben würde, finde ich kaum Reaktionen (man korrigiere mich): der Trierer Medienblog meldet es als “interessant”, Thomas Weber geht in Mediologie kurz darauf ein, ein kurzes Resumé gibt reticon.de “Bildung und Neue Medien”, im Blog der Bildungswissenschaftlerin Gabi Reinmann e-denkarium ist eine kleine Diskussion entstanden, Media Ocean vermeldet nix, auch das Berliner Formatlabor schweigt und andere haben erst gar keinen Blog. [...]

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