Holtzbrinck weiter auf Einkaufstour

geschrieben von j_salm in Internet, Printmedien, ZeitungskriseKommentar schreiben

Das Verlagshaus hat die Mehrheit des Fotobuch-Anbieters myphotobook übernommen. Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart. Die kartellrechtliche Prüfung steht noch aus.

Holtzbrinck hatte Anfang des Jahres schon mit der Übernahme des StudiVZ für Furore gesorgt. Für die Online Plattform sollen “über 50 Millionen Euro aber deutlich unter 100 Millionen Euro” geflossen sein.

Neben dem Kerngeschäft eines Verlagshauses – unter anderem Handelsblatt, Tagesspiegel oder Trierischer Volksfreund – wird Holtzbrinck auch im Netzmarkt immer aktiver. Die Beteiligungen reichen von BOL.de über Parship bis zum Städteprotal meinestadt.de.
via medienrauschen

3 Kommentare zu “Holtzbrinck weiter auf Einkaufstour”

  1. Robert Ackermann sagt:

    Ich hab mal ein Interview mit dem Menschen von Holtzbrinck Networks gemacht.
    Der Preis für StudiVz betrug rund 85 Millionen Euro. Dieser Betrag war/ist aber an zu erreichende Unternehmensziele gekoppelt.

  2. Britta Behrens sagt:

    Ich denke Holtzbrinck ist auf einem guten Weg sich gut im Markt aufzustellen und diverse Online-Services in den Verlag zu integrieren. Sie beschreiten neue Wege und dies wird zum Erfolg führen.

    Innovationen und Wandlungsfähigkeit sind enorm wichtig für ein Unternehmen langfristig Erfolg zu haben

  3. KatharinaGruen sagt:

    Juhu, Marktkonzentration³!
    Langsam aber sicher fragt man sich doch bei jedem Dienst/Medium, den/das man nutzt, wer da wohl wo die Finger drin hat.
    Interessant wäre es, zu wissen, wieviel Einfluss der jeweilige Besitzer/Teilhaber denn auf Inhalte, Gestaltung, Werbung und dergleichen hat.

Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können.

Design übersetzt und angepasst von Christian Moeris, Christian Lehberger & Linda Manuel. Basierend auf dem Theme GlossyBlue von N.Design Studio.
Bild Radioskala: © Jürgen Acker / PIXELIO