Der Hype um Ortsbasierte Dienste à la foursquare und Gowalla

geschrieben von hami3301 in Internet, Kommunikationsformen, Medienwandel, Zukunft des InternetKeine Kommentare »

Wer sich wie ich wir irgendwo in der lustigen bunten Welt der Social Media (oder wie es damals in der Steinzeit hieß, Web2.0) tummelt, kommt nicht am Thema ortsbasierte Dienste (Location Based Services) wie foursquare und Gowalla vorbei. So scheint es zumindest. Ortsbasierte Dienste ermöglichen es dem Nutzer mit seinem Smartphone seine derzeitige Position zu ermitteln und so in einer Lokalität “einzuchecken”. So weiß der virtuelle Freundeskreis oder auch die gerade besuchte Lokalität, immer wer sich wo befindet. Skeptiker warnen vor der selbst gewollten  Totalüberwachung und BigBrother3.0 (wir erinnern uns: 2.0 ist out). Befürworter sehen den praktischen Nutzen für die Organisation des zwischenmenschlichen Zusammenlebens und das Marketing. Denn statt 20 SMS schreiben, in der stünde in welcher Kneipe man gerade sei, bräuchte man nur einmal in einem Location Based Services “encheckenW und der gesamte Freundeskreis wüsste, wo man gerade steckt. Betreiber der diversen Lokalitäten haben auf der anderen Seite beispielsweise die Möglichkeit Nutzern, die oft bei ihnen einchecken Vergünstigungen anzubieten.

So weit die Theorie. Social Media Enthusiasten sind natürlich längst bei foursquare und Gowalla dabei und herrscht in sowohl in der Szene als auch in der Fachwelt der Konsens, dass ortsbasierte Dienste und die gesamte Lokalisierung des mobilen Internet da nächste große Ding sind. Dumm nur,  das außerhalb der Welt der medienafinen Menschen, die neue Medien- und Kommunikationsmittel besonders nutzen und darüber schreiben noch kaum jemand ortsbasierte Dienste kennt, geschweige denn nutzt.

Die Smartphone Dichte in der breiten Bevölkerung nimmt zwar rasant zu und er Otto Normalverbraucher, zahlt gerne  1000 Euro für ein Iphone 4 und nutzt damit das mobile Internet. Aber er nutzt es so, wie er es auch zu Hause nutzen würde.

Wie unbekannt die Ortsbasierten Dienste wirklich sind zeigt jetzt eine Studie, deren Inhalt GigaOm zusammengefasst hat. Demnach  nutzen nur 4 % der Befragten ortsbasierte Dienste, während 84 % nichts mit dem Begriff anfangen können. 9 % wissen immerhin worum es bei Location Based Services geht und 3 % kennen Leute die solche Applikationen nutzen. Und wie man es nicht anders gewohnt ist, sind die Early Adopters die jungen Männer.  Da solche Trends in den USA in der Regel früher losbrechen und erst mit der Zeit von den deutschen und europäischen Nutzern übernommen werden, ist der Hype um Location Based Services derzeit noch unbegründet. Foursquare hat so z.B.  lediglich 20.000 aktive Nutzer in Deutschland.

Ich stimme Martin Weigert zu und kann mich seinem Fazit im Artikel auf netzwertig.com nur anschließen. Er sagt dass ein eigener Ortsbasierter Dienst von Facebook das Zünglein an der Waage sein könnte, der den Durchbruch für die Location Based Services einläuten könnte. Facebook steht wohl kurz davor den Location Based Service Hot Potato zu übernehmen. Gerade jüngere Nutzer, die neuen Formen der Nutzung von Social Media offener Gegenüber sind könnten so leicht zu Nutzern der Ortsbasierten Dienste werden.

Die Frage ist ob foursquare und Gowalla dadurch verdrängt werden. Twitter wurde seiner Zeit nicht von Facebook verdrängt und hält sich gegenüber den neu eingeführten Statusupdates auf Facebook. Aber Twitter war zu dem Zeitpunkt als Facebook zum Angriff überging auch bereits tiefer verankert. Für Deutsche Social Networks a la StudiVZ, könnte der Wind durch die ortsbasierte Dienste noch rauher werden, als er eh schon ist. Denn ohne enormes Kapital, wie es hinter Facebook steht, dürfte sich kaum in nächster Zeit eine eigene  ortsbasierte Dienste Applikation entwickeln lassen. Zumal die StudiVZ Nutzer in ihrem Nutzungsverhalten doch eher konservativ sind und dem ganzen SchnickSchnack (dem aber die Zukunft gehört) bei Facebook eher skeptisch gegenüber stehen.

PS. Martin Weigert weißt übrigens in einem anderen Blogpost darauf hin, das 4 von 4 Studien zu Netzthemen fragwürdig sind.^^

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Microsoft macht Geschenke

geschrieben von ilie2d01 in AllgemeinesKeine Kommentare »

Die Konkurrenten Apple und Google verschenken bereits Hardware an eigene Arbeitskräfte – im Jahr 2007 hat jeder Apple-Angestellte mit mindestens einem Jahr Betriebszugehörigkeit ein IPhone erhalten. Google hat das Nexus One an seine Mitarbeiter spendiert. Jetzt plant Microsoft eine eigene Verschenkaktion.

Microsoft möchte seine Mitarbeiter mit dem neuen Windows 7-Phone gratis ausstatten und somit von den eigenen Hauptprodukten überzeugen. Mit dieser Überzeugung bei den Angestellten soll sich das Produkt auch besser vermarkten und verkaufen lassen.

Die ersten Smartphones mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 7 werden Ende dieses Jahres auf den Markt kommen. Laut verschiedener Online-Berichte von Angestellten, soll jeder der 90.000 weltweiten Microsoft-Mitarbeiter ein Gerät erhalten. Dies wurde nun auch offiziell durch den zuständigen Mobilfunk-Chef Andy Lees bestätigt. Weitere Einzelheiten sind zurzeit nicht bekannt. Voraussichtlich wird aber der Auslieferungstermin von dem jeweiligen Vermarktungsland sowie von der Position des Arbeiters abhängig sein.

Ganz ohne Hintergedanken ist diese Aktion aber nicht. Viele Microsoft- Angestellte haben bisher das Konkurrenzprodukt genutzt – nun sollen diese die IPhones einpacken und mit den Gratis-Handys mehr Loyalität zeigen.

Quelle: http://www.n-tv.de/technik/mobiles/Gratis-Handys-fuer-alle-article1113056.html

Radiergummi fürs Netz

geschrieben von ilie2d01 in AllgemeinesKeine Kommentare »

Immer wieder werden wir gewarnt, dass alles was im Internet publiziert wird, nicht mehr gelöscht werden kann.

Nun haben aber Informatiker der Universität Saarbrücken, unter der Leitung von Prof. Michael Backes, eine Art digitalen Radiergummi entwickelt. Diese Software verschlüsselt die persönlichen Daten bevor diese im Internet veröffentlicht werden. Die erstellten Schlüssel werden auf Server vertrauenswürdiger Unternehmen zur Aufbewahrung abgelegt. Möchte jemand an die Nutzerdaten, muss zuerst der entsprechende Schlüssel angefordert werden. Des Weiteren kann jeder Nutzer eine Frist setzen, bei welcher der Schlüssel eingezogen wird.

Besonders Wert bei der Entwicklung der Software wurde auf die einfache und schnelle Handhabung des Systems gelegt. Noch in diesem Monat kann man den Firefox Browser mit dieser Zusatzsoftware (Add-on) erweitern.

Die Projektgruppe hat sich auch mit der Problematik der Suchmaschinen beschäftigt. Damit diese die Daten bei der Veröffentlichung nicht lesen und abspeichern können, muss man ein so genanntes Captcha eingeben – Captcha sind verzerrte Zeichen bzw Worte und somit für den Computer nicht verwertbar.

Eine absolute Kontrolle und Sicherheit bietet das System trotzdem nicht. Die Daten könnten zum Beispiel während der Veröffentlichung von jemandem kopiert und ins Internet gestellt werden.

Quelle: http://www.n-tv.de/technik/Digitaler-Radiergummi-kommt-article1066626.html#

„Mit dem E-Postbrief bringt die Deutsche Post Briefgeheimnis ins Internet”

geschrieben von ilie2d01 in Allgemeines1 Kommentar »

Die Deutsche Post hat am Mittwoch offiziell ihr neues Serviceangebot gestartet: Briefe lassen sich jetzt auch über das Internet auf rechtssicherem Wege versenden. Kunden können sich nun kostenlos für den „E-Postbrief“ anmelden. Nach einer persönlichen Identifizierung in einer Post-Filiale wird das Benutzerkonto freigeschaltet. Die Versandkosten des Online-Briefes unterscheiden sich aber nicht von denen des klassischen Briefes – die Gebühr bleibt bei 55 Cent.

Des Weiteren bietet die Deutsche Post den hybriden E-Postbrief an. Absendern wird die Möglichkeit geboten Online-Briefe an nicht registrierte Empfänger zu verschicken – die Post druckt den Brief und stellt diesen nach altem Verfahren zu.

Doch auch Konkurrenten wie die Deutsche Telekom sowie United Internet (GMX, Web.de) planen nächstes Jahr De-Mails, aber mit deutlich niedrigen Gebühren, anzubieten. Registrierungen bzw. Reservierungen sind dort bereits möglich – die Bundesregierung muss aber noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die De-Mails festlegen. Wie vor kurzem mitgeteilt wurde, wird auch der Versand von Hybrid-Mails von GMX und Web.de  bereits angeboten. Dieser Service ist ab 54 Cent erhältlich.

Trotzdem hat die Deutsche Post laut eigenem Statement bereits einen leichten Vorsprung, da bereits 50 Geschäftskunden angekündigt haben, dass sie zukünftig Gehaltsabrechnungen und vertrauliche Benachrichtigungen für Kunden per schnellem E-Brief versenden werden.

Quelle:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,706463,00.html

Zickenkrieg beendet

geschrieben von s2kadinc in Allgemeines2 Kommentare »

Mickie Krause und Michael Wendler haben sich bei der „Schlager-Nacht auf Schalke“ vor 40000 Zuschauern versöhnt. Na endlich, auf diese Meldung hat die Welt gewartet!

Ausschlaggebend für ihren Streit war Wendlers Buch „Die Faust des Schlagers“, in dem er Mickie Krause als „ideenlose Knalltüte“ bezeichnet hat. Dies ließ der Krause natürlich nicht auf sich sitzen und wortgewandt wie er eben ist, konterte er: „Ich war schon überrascht, dass Wendler überhaupt schreiben kann. Dieser Typ hat keine Minderwertigkeitskomplexe. Er ist ein Minderwertigkeitskomplex.“

Doch endlich ist der Krieg zwischen den beiden beendet, der Grund dafür scheint gar nicht mehr so präsent zu sein, wie ein Bild-Interview mit Mickie Krause belegt: „Für uns ist das Thema längst abgefrühstückt, erledigt! Wir wissen schon gar nicht mehr, was passiert ist.“ Wie schön, nun konnten sich die beiden Schlagerstars endlich in die Arme fallen und allen zeigen, wie lieb sie sich haben.

Wie weit diese neugewonnene Zutraulichkeit geht, werden wir wohl bald zu hören bekommen, denn die beiden wollen nun sogar vielleicht zusammen Musik machen, was einen Mix aus Party-Musik und Rock-Schlager ergeben müsste.

Quelle:

 http://unterhaltung.t-online.de/schlagerstars-wendler-und-krause-haben-sich-versoehnt/id_42224968/index

Wiedersehen macht Freude

geschrieben von s2kadinc in Fernsehen1 Kommentar »

RTL rüstet sich für die kommende TV-Saison! Mit dabei ist nach etwas längerer Pause auch wieder Harpe Kerkeling. Mit seiner neuen Show „Hapes zauberhafte Weihnachten“ startet er sein Comeback. Nicht zu vergessen sind seine beliebten Egos wie Horst Schlämmer und Uschi Blum, die ebenfalls wieder mit von der Partie sind.

 Neben Harpe Kerkeling bereichert auch Günther Jauch wieder das Programm. Vergangene Woche teilte er mit, dass er demnächst durch eine neue Show führen wird. Diese trägt den Namen „Alt gegen Jung – Das Duell der Generation“. Damit soll getestet werden, wer das bessere Gedächtnis hat, wer cleverer und geschickter ist. Jedoch stehen weder der genaue Ausstrahlungstermin noch die Anzahl der geplanten Show konkret fest, zumindest konnte RTL momentan keine genauen Angaben dazu machen.

Da Jauch mittlerweile auch halb zur ARD abgewandert ist und dort ab Herbst einen sonntäglichen Polittalk moderiert, muss er bei RTL auf „Stern TV“ verzichten. Entwarnung gibts für alle „Wer wird Millionär?“ – Fans, denn die Sendung läuft – genau wie seine Show „5 gegen Jauch“ – gewohnt weiter.

 Quelle:

http://unterhaltung.t-online.de/rtl-neue-shows-fuer-jauch-und-kerkeling/id_42207970/index

Die Weisheit der Vielen

geschrieben von s2kagrue in Internet, Zukunft des Internet1 Kommentar »

Stehen in der Quellenangabe für Hausarbeiten oder Referate-besonders zu historischen Themen- hauptsächlich Wikipediaartikel, ist das gemeinhin ein Zeugnis für eine weniger tiefgründige Recherche zum Thema. Ist das wirklich so?

Der ZEIT-Redakteur Christian Staas führte für die vergangene Ausgabe (Nr. 28) ein Interview mit dem Privatdozenten für Allgemeine Geschichte der Neuzeit, Uni Basel, Peter Haber zum Thema Geschichts-Artikel bei Wikipedia. Dieser lobt vor allem die Aktualität der Online-Enzyklopädie und visuelle Aufbereitung, die ein herkömmliches Lexikon in dieser Form nicht bieten können. Ausserdem ist die vielsprachige Aufbereitung zu geschichtlichen Ereignissen immer auch Zeugnis landesspezifischer Sichtweisen. Besonders aufschlussreich sei hier zum Beispiel die sich differierenden Artikel zum Kalten Krieg auf französisch, englisch und deutsch.

Fehlerhafte Einträge treten eher selten auf. Schwierig sei allerdings die Annahme, man könne sich über ein komplexes Thema leichten Überblick mit Wikipedia verschaffen. Der Raum ist hier schlichtweg zu klein, um ein geschichtswissenschaftliches Thema gerecht zu beleuchten. Zudem gilt hier das Motto: Viele Köche verderben den Brei. Lobenswert seien biografische und Ereignis-Lemmata, die wenig Fachwissen voraussetzen.

Die Wissenschaft hat ein Auge auf Wikipedia. Hier wird Geschichte geschrieben. Wie wird sich also die Sichtweise auf Vergangenheit,Gegenwart und Zukunft durch Wikipedia verändern, wenn jeder in der Lage ist, Geschichte zu mitzuschreiben?

DIE ZEIT (Nr.28)

Bewusst Radio hören.

geschrieben von s2kagrue in AllgemeinesKeine Kommentare »

“Was machst du heute Abend?”-”Ich werde Radio hören!”…klingt irgendwie seltsam. Kann sich in den nächsten Wochen aber durchaus lohnen: Die Kulturradios der ARD werden ab dem 17. Juli, acht Wochen lang eine umfangreiches Komposition aus Musik und Wort präsentieren. Das Radiofestival bietet Jazz, Operette, Konzerte, Gespräche und Lesungen bekannter und unbekannter Künstler.

“Das ARD Radiofestival nutzt die Stärken der regional verwurzelten Rundfunkanstalten und bündelt sie in gemeinsamen, anspruchsvollen Hörerlebnissen”, sagt Bernhard Hermann, Vorsitzender der ARD-Hörfunkkommission und SWR-Hörfunkdirektor .

http://ardradiofestival.de/index.php

PornoPotenz

geschrieben von verschmidtzt in Allgemeines4 Kommentare »

In einer britischen Serie wurde einmal die These aufgestellt , dass jede Erfindung des Mannes in erster Linie zur
Betrachtung des weiblichen Körpers gemacht wurde, zumindest aber immer dafür genutzt wurde.
Das Feuer zu Betrachtung weiblicher Rundungen auch bei Nacht.  Malerei, Fotografie , Film dienten zur Konservierung und Abrufbarkeit von Körpern und was man in Zweisamkeit oder in der Gruppe damit anstellen kann.
Das Internet als konvergentes Medium fasst all diese Formen der Darstellung zusammen und die Pornoindustre ist schon von Anfang ganz vorne mit dabei. Immense Serverkapazitäten werden aufgebracht, um ein Angebot millionenfacher Videos, Clips und Bilder bieten zu können.Dabei hat die Pornoindustrie eine große Macht entwickelt, die sich sowohl wirtschaftlich als auch bestimmend ausdrückt.  Dies wird zum Beispiel daran klar, dass Flash als Videostream Code im Internet einpacken kann, wenn sich die Pornoindustrie abwendet, da doch gefälligst auch mobil Pornos abrufbar sein sollten.

Was passiert mit unserer Gesellschaft durch diese ständige Abrufbarkeit Millionen von Videos, die in vielen Seiten aggriegiert und spartenweise aufbereitet sind. Diese Frage stell ich mir oft. Was macht es mit den kommenden Generationen, die vielleicht von älteren Freunden oder Geschwistern über die Pornoplattformen aufgeklärt werden und jederzeit auf jeglichen Fetisch zurückgreifen können. Kann es sein, dass ein Ekel entsteht vor der Sexualdarstellung wie sie in Pornos geschieht oder sich ein zunehmender Exhibitionismus dieses doch sehr intimen Bereiches durch die Verzerrung der Sexualität in Amateur Videos kultiviert?
Aber auch ältere Generationen. Was stellt diese riesige Archiv bestehend aus jeglichem Fetisch mit Leuten an, die sexuell unausgeglichen sind? Zur Mittagspause sind die Server überlastet. Von Kinderpronografie ganz zu schweigen.

Meiner Meinung muss hier was passieren wie zum Beispiel eine gesetztlich geregelte Webidentität für Kinder, die von ihren Eltern aufgesetzt und bestätigt werden sollte und bei Eintritt in eine Pornoplattform “vorgezeigt” werden muss.
Letztendlich ist dazu die Mitarbeit der Eltern vonnöten, was über  alle anderen Medienkanäle der Bevölkerung aufklärerisch zwingend nahe gelegt werden sollte. Ansonsten könnte unsere Gesellschaft im Querschnitt immer mehr abstumpfen, was nur Leid hervorbringt.

Google.me vs Social Search

geschrieben von verschmidtzt in Allgemeines1 Kommentar »

Die Gerüchteküche kocht über: Google will den sozialen Markt.
Nach einem mittlerweile gelöschten Tweet von Digg-Gründer Kevin Rose gibt es bei Google Pläne für dieses Projekt, durch das sie einen weiteren Versuch starten, in das Feld von Facebook vorzudringen.Schon zweimal hat das Unternehmen versucht ein Social Network zu etablieren. Zum einen mit Google Buzz, das Statusmeldungen nach Echtzeit – Prinzip mit Gmail Kontakten in Verbindung bringen möchte. Zum anderen mit Google Orkut als soziales Netwerk , das aber nur in Südamerika und Indien angekommen ist. Bestätigt wird diese Neuigkeit von Adam D`Angelo, Ex-Facebook CTO und Quora Gründer. Er schriebt dort, dass dieses Projekt schon lange Zeit höchste Priorität habe, dass viele Leute daran arbeiten, es demnach auf keinen Fall nur ein Gerücht sei.
Eine Kombination aus Gmail, Buzz, Google Profiles, Latitude und Picasa würde einen  Dienst schaffen, der sich an die Funktionalität Facebooks anlehnt, wobei Google die Mittel hat, diesen Dienst noch attraktiver zu machen.
Nach Martin Weigert könnte Google noch einen weiteren Trumpf ausspielen, wenn sie von Beginn an, dem Nutzer seine Datenhoheit lässt. Dazu gehört völlige Transparenz, Opt-In statt Opt-out und die Möglichkeit seine Daten zu jeder Zeit und ohne großen Aufwand transportieren bzw löschen zu können. Zudem ist Google als strukturbedingte Datenkrake bekannt. Selbst wenn sie vordergründig Transparenz zulässt, gibt es immer noch Mittel und Wege immer mehr Daten zu Konsumgruppen oder Individuen zusammenzustellen. Der Lock-In Effekt von Facebook dürfte dabei aber eine große Hürde darstellen.
Auch Facebook ist durch mediale Proteste an ihren Vormärschen in Hoheitsgebiete vorbelastet. Im Facebook-Blog rechtefertig Koordinatorin Sheryl Sandberg daher die Werbemaßnahmen und dies  auf eine plausible Art und Weise. Sie versichert dem Benutzer ein anonymes  semantisches System, das Produkte und Dienstleistungen mit dem Profil verbindet, dabei demografische Entwicklungen und gesichtlose Klickzahlen Statistiken an den Werber weitergibt.
Das ist was auch Google will, denn dieses System lokaler und konzentrierter Werbung bietet ein enormes Potential und unvorstellbare Werbeerträge. Dazu brauch man aber die “freiwillig” preisgegebenen, weil sozialen Informationen über den Benutzer.
An anderer Stelle kristalisiert sich ein weiteres Kräftemessen zwischen David gegen Goliath heraus.
Über Facebook Connect und die Like Buttons soll ein Suchfunktion geschaffen werden, die externe Webseiten in Facebook integriert. Deren Anordnung ist durch die Häufigkeit der Likes geregelt. Social Search könnte die Produkt-und Diesntleistungssuche aber auch die Informationssuche in den verschiedensten Bereichen stark verändern.
Immer mehr zeigt sich, dass sich (vielleicht erst durch Google.me) aggregierte, gesichtlose Webidentitäten herausbilden werden, die dem Nutzer trotz erhöhter Transparnez die Datenhoheit lassen und daher angenommen werden müssen.

Mehr Qualität bei Bloggern

geschrieben von s2iswehr in Blogroll, Fernsehen, Medienwandel, Nachrichten, Qualität, Weblogs3 Kommentare »

Amerikanische Wissenschaftler fordern mehr Qualität bei Bloggern. Eine Studie der amerikanischen University of Missouri untersucht den Informationsgehalt von Bloggern und Bürgerjournalismus Seiten.  Sie stellte fest, dass Blogger, die Einschnitte die durch Kürzungen im Mediengeschäft entstanden sind, nicht abdecken können. Und die Informationslücken immer größer werden. Aus diesem Grund  fordern sie mehr Qualität bei der Informationsbeschaffung der Blogger.

Für die weitere Entwicklung des Mediensystems müsse man verstehen, wie Bürgerjournalismus und die klassischen Medien in Zukunft nebeneinander stehen werden. Laut der Studie kann es zukünftig  so sein, dass Blogger eine größere Verantwortung im Mediensystem haben werden.  Es kann durchaus sein, dass Bürgerjournalismus künftig für die lokalen Informationen einer Gemeinde verantwortlich ist, falls das Mediensystem mit noch mehr Einschnitten rechnen muss. Die Studie fordert deshalb, die Bloggern darauf hinzuweisen, wie sie vorgehen müssen um die Qualität ihrer Informationsbeschaffung langfristig zu verbessern.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,705538,00.html

Steffen Seibert verlässt das ZDF

geschrieben von Tristan Tarpani in Allgemeines, Fernsehen, Medien und Politik1 Kommentar »

Steffen Seibert. Quelle: bundesregierung.de

Offenbar steht die Pressestelle des Bundeskanzler(innen)amtes in regem Austausch mit den öffentlich-rechtlichen Sendern. Nicht nur was Nachrichten angeht, sondern auch bezogen auf das Personal. Kürzlich verließ Ulrich Wilhelm sein Amt als Regierungssprecher und führt nun die Intendanz des Bayrischen Rundfunks. Jetzt hat er einen würdigen Nachfolger gefunden: Fortan wird die PR-Abteilung der Kanzlerin von keinem geringeren als dem ZDF-Nachrichtensprecher Steffen Seibert angeführt.
 
Seibert hat bereits seit 1989 für das ZDF gearbeitet, für seine Moderation der ZDF-Sondersendung zum Anschlag auf das World Trade Center erhielt er die Goldene Kamera. Seit 2007 war er der Anchorman des Nachrichtenmagazins “heute”. Er hat seine gesamte berufliche Laufbahn bei dem Sender verbracht, doch jetzt fühlt er sich offenbar zu größeren Aufgaben berufen.
 
Damit kehrt einer der wohl kompetentesten Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dem Journalismus den Rücken. Seibert war dafür bekannt, die Inhalte seiner Sendung auf einfache Weise zu vermitteln und auch komplizierte Zusammenhänge der Bevölkerung anschaulich darzustellen.
 
Eine Fähigkeit, die ihn in seinem neuen Job sicher nützlich sein kann.

Neue Daten zur Internetnutzung 2010

geschrieben von Tristan Tarpani in Allgemeines1 Kommentar »

Quelle: www.initiatived21.de

Das das Internet die Gesellschaft verändert steht wohl außer Frage. Sogar die Bundesregierung hat mittlerweile den bemerkenswerten Einfluss von Facebook, E-Commerce und Youtube festgestellt und eine eigene Enquete-Kommission gegründet, die erforschen soll, was das Internet mit den Menschen macht.

Andere haben die Brisanz dieser Frage jedoch schon im letzten Jahrtausend erkannt. 1999 gründete der damalige CEO von IBM Deutschland, Erwin Staudt, mit Unterstützung des Bundeskanzlers Gerhard Schröder die Initiative D21. Heute gehören dem eingetragenen Verein mehr als 200 Firmen aus allen Bereichen rund ums Internet an, von Computerherstellern bis zu Webdesignern. Sie alle sind interessiert an der Frage, ob wir mittlerweile in der digitalen Gesellschaft angekommen sind.

Dazu wurde in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal der (N)ONLINER-Atlas veröffentlicht – die “Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland”. 30.705 Haushalte wurden bezüglich ihres Internetverhaltens befragt – damit stellt der (N)ONLINER-Atlas eine der wichtigsten gesamtgesellschaftlich repräsentativen Publikationen zur Internetnutzung in Deutschland dar.

Betrachtet man die Ergebnisse, kann man nicht unbedingt sagen, dass wir bereits in der digitalen Gesellschaft leben. Allerdings sind wir auf dem Besten Weg dorthin. Zur Zeit sind 72% der deutschen Online – drei Prozent mehr als im letzten Jahr, und bemerkenswerte 35% mehr als 2001, im ersten Jahr der Studie.

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, auch die Senioren sind dabei das Medium für sich zu entdecken. Dieses Jahr verzeichnet vor allem die Gruppe der über 50jährigen die größten Zuwächse. Dennoch existieren nach wie vor große Unterschiede in den Altersgruppen: Während im Bereich 14-19 quasi jeder online ist (97%) sind es bei den 60-69jährigen nur jeder Zweite.

Wer sich für das Thema interessiert kann sich den 72-Seitigen Forschungsbericht hier kostenlos herunterladen. Alternativ dazu kann man sich natürlich auch auf die zentralen Ergebnisse beschränken.

Danke Günther!

geschrieben von s2ingesc in Allgemeines3 Kommentare »

Gestern Abend um 23:30 Uhr war es so weit. Die Fussball-Legende Günther Netzer geht, nach 13 Jahren gemeinsamer Fussballanalyse mit Gerhard Delling in der ARD. Ein Abschied der wohl viele Zuschauer traurig macht denn die beiden sind mittlerweile zum Kult geworden. Ihre gegenseitigen Sticheleien und der große Sachverstand machten jede Spielanalyse zu einem Erlebnis. Hierfür wurde den beiden im Jahre 2000 sogar der Grimmepreis verliehen. Nach vier Weltmeisterschaften ist nun wirklich Schluss. Das letzte analysierte Spiel war das der deutschen Nationalmannschaft gestern Abend gegen Uruguay, vielleicht der einzige Grund sich über das Spiel um Platz drei zu freuen. Zum Abschied gab es einige Best-of DVD’s für Günther Netzer mit seinen persönlichen Highlights aus den vergangenen Jahren.

Nachrichten-Boykott in Bella Italia

geschrieben von Sebastian Klipp in Allgemeines1 Kommentar »

Zahlreiche Journalisten haben gestern in Italien die Arbeit niederglegt. Dies war eine Reaktion auf das jüngst von der italienischen Regierung verabschiedete “Maulkorbgesetz”.
In eben jenem Gesetz heißt es, dass Journalisten künftig nichtmehr über schwebende Verfahren berichten dürfen, bis der Fall abgeschlossen ist. Geschehe dies doch so würden den Journalisten drakonische Strafen drohen, welche von Geld- bis hin zu Haftstrafen reichen. Das sei so nicht hinnehmbar, sagen vor allem die wichtigsten Zeitungen des Landes („Corriere della Sera“, „La Stampa“ und „La Repubblica), die der Protestaktion durch ihren Boykott sicherlich einen gewissen Nachdruck verliehen haben.

Weiter Unterstützer der Protestaktion waren sowohl “Reporter ohne Grenzen”, als auch der Deutsche Journalisten Verband.

Ganz leer war der Zeitungsstand im Kiosk allerdings nicht. Zum einen erschien das Blatt „Il Giornale“ aus dem Fininvest-Konzern Berlusconis aber auch der rechtskonservative „Libero“.

Berlusconi, schäm dich!

Auf dem Weg zum “Mactini”

geschrieben von s2mamaas in Allgemeines1 Kommentar »

Na, was haben wir denn hier? Kaum ist das iPhone 4 auf dem Markt – und oh Wunder, es sah tatsächlich genauso aus wie der “zufällig” verlorene Prototyp desselben – schon kursieren neue Gerüchte um Apple, denn wie aus dem Nichts tauchte plötzlich bei MacRumors ein Foto eines weiteren vermeintlichen Prototypen auf.

Es handelt sich um ein 3×3 Zentimeter großes Gerät mit Touchscreen. Das heraushängende Kabel ist mit “Apple” beschriftet und auch allgemein sieht das Design verdächtig applig aus.

Bei der Frage, was es nun darstellen soll, ist man sich im Gegensatz zum iPhone alles andere als sicher. Apple-TV? Notebook-Trackpad? Eine verworfene Idee? Am ehesten geht man von einem Nachfolgemodell des iPod Nano aus – schließlich sieht das Modell einem seiner Vorgänger verdächtig ähnlich, außer dass es durch die Bedienung über den Touchscreen um etwa das dreifache verkleinert werden kann.

Möglicherweise ist es natürlich einfach nur ein Fake, aber sollte das Gerücht um ein neues iPod-Modell wirklich stimmen, scheint die Parodie über den “Mactini” bald alles andere als eine Parodie zu sein…

The Mactini

Etwas Vampirdroge gefällig?

geschrieben von s2mamaas in Allgemeines1 Kommentar »

Heute ist es endlich soweit: “Eclipse – Bis(s) zum Abendrot” wird zum ersten Mal in den deutschen Kinos ausgestrahlt. Millionen von Fans erwarteten sehnsüchtig die Verfilmung des dritten Romans aus Stephenie Meyers “Bis(s)”-Reihe. Der Hype um den weich gewordenen Vampir ist nicht zu stoppen, schon Monate vor dem Filmstart in den USA können mal wieder wie schon bei den ersten beiden Teilen unzählige Trailer und erste Szenen im Internet angeschaut werden.  Wenn man das ganze vorveröffentlichte Material dann zusammensetzt, hat man zwar schon fast den ganzen Film, aber das hindert natürlich keinen daran, ins Kino zu stürmen.

Offizieller Filmstart ist erst der 15. Juli, aber wie bei dem letzten Teil gibt es wieder eine Sonderveranstaltung für die Fans, die innerhalb der nächsten fünf Tage höchstwahrscheinlich kollabierten, da sie das Warten nicht mehr aushalten würden. Das muss natürlich verhindert werden. Wer sich also heute um 12 Uhr ins Kino setzt, wird mit einer vollen Ladung Vampirdroge beglückt. Drei aufeinanderfolgende Teile, das macht 377 Minuten Film – also über 6 Stunden Kinosessel breit sitzen. Da muss man schon ein richtig guter Fan sein, wenn man nach zwei Drittel der Zeit, in denen man sich die ersten beiden Teile  zum hundertdreiundfünfzigsten Mal reingezogen hat und die Augen beginnen viereckig zu werden, noch voller Freude die beiden folgenden Stunden erwarten kann. Und Respekt natürlich erst recht vor denen, die sich nach dem Film sofort bereits auf die Sondervorstellung des 4. Teils freuen werden.

Meinem Kreislauf geht es zum Glück noch gut, sodass es reicht, mir den Film erst in einer Woche anzuschauen. Gleich neue Rekorde schlagen, aber dabei auch halten was er verspricht – das wird er sicherlich wieder.

Journalismus für Anfänger

geschrieben von schu1335 in Allgemeines2 Kommentare »

Es wird gebloggt, was das Zeug hält.
Doch können Blogs etablierte Medien inzwischen ersetzen?
Nein, sagt eine Studie der
amerikanischen University of Missouri, die belegt, dass sogar die laut Statistik besten Blogger der USA nicht informativ genug, und daher unfähig sind mit dem traditionellen Mediengeschäft mitzuhalten.
Sie können einfach nicht den Nachrichtenfluss abdecken, den selbst Nachrichtenmedien mit Finanzproblemen bewältigen.
Ihnen fehle es schlichtweg an Personal und Kapital, um ausreichend Recherchen zu betreiben.
Doch diesen “Bürgerjournalismus” darf man nicht unterschätzen, denn es ist davon auszugehen, dass die Tendenz der Zahl der bloggerfreudigen Laien steigend ist.
Insofern müssen sich die Blogger bemühen ihre Qualität zu verbessern, denn sie tragen Verantwortung gegenüber ihrer Rezipienten.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,705538,00.html

Sexismus 2.0???

geschrieben von schu1335 in Allgemeines2 Kommentare »

Neulich habe ich in der Mai-Ausgabe der „Neon“ geblättert und bin auf einen Artikel gestoßen, der mich zum Nachdenken angeregt hat.
Es wird geschrieben, dass jetzt im 21.Jahrhundert, die Geschlechterverhältnisse des 18.Jahrhunderts reproduziert werden, undzwar im Netz!
Das Internet wäre lange nicht so ein freier, egalitärer Raum, in dem Jeder zum Medienmogul mutieren kann, wie man glaubt.
Nein, den Frauen dieser Welt würde diese Freiheit noch lange nicht zuteil werden.
Laut der Autorin Susanne Klingner ist es einer Frau kaum möglich öffentlich und ungehemmt ihre Meinung, ob durch Blogs oder Kommentare kundzutun, ohne die berechtigte Angst haben zu müssen, dass gleich ein frauenfeindliches Feedback aus der Netzgemeinschaft kommt.
Dies hätte dazu geführt, dass wie durch Untersuchungen belegt, Frauen hauptsächlich Mode-, Tagebuch-, oder Kochblogs verfassen, während sich Männer mit Technik, Medien und Politik beschäftigen.
Ist es denn wirklich so?
Werden nicht auch Männer von Männern beschimpft, als „schwul“ bezeichnet und niedergemacht, wenn ihre Meinungen auf Gegenmeinungen stoßen?
Wählen Frauen selbst nicht auch hin und wieder unangebrachte Worte in der Öffentlichkeit des Internets, wo sich jeder hinter Decknamen und falschen Profilen verstecken kann?
Ich bin nicht überzeugt, dass nur Frauen, auf derartige Probleme stoßen.
Ich selbst hatte sie zumindest noch nicht.

Quelle: „Neon“, Mai 2010: „Sexismus 2.0“ von Susanne Klingner (S.41)

König Fußball beflügelt Sportportale

geschrieben von Sebastian Klipp in AllgemeinesKeine Kommentare »

Kicker Online mit 10%, Sport 1 mit 6,3%, Spox.com mit 15,5% und Sat.1 mit gar 180% mehr Seitenaufrufen im Juni gegenüber dem Vormonat Mai.

Vor allem durch die laufende Fußballweltmeisterschaft konnten sich diverse Sportportale über einen enormen Besucherzuwachs im Monat Juni 2010 erfreuen. Um ganz an die Spitze der bestbesuchten Websites zu gelagen reicht es dennoch bei weitem nicht. So liegt der absolute Spitzenreiter “VZ Netzwerke” mit knapp 440 Millionen Seitenaufrufen pro Monat noch deutlich vor der stärksten Sportseite “Kicker Online” mit gerade einmal 36 Millionen Seitenaufrufen.

Der Grund für den starken Anstieg bei Sat 1 ist zum Großteil auf das erweiterte Spielangebot und die teilweise Angebotenen Live Übertragungen währen der WM zurückzuführen.

Design übersetzt und angepasst von Christian Moeris, Christian Lehberger & Linda Manuel. Basierend auf dem Theme GlossyBlue von N.Design Studio.
Bild Radioskala: © Jürgen Acker / PIXELIO